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Djvu Ransomware

Auch bekannt als: Djvu Virus
Schadenshöhe: Stark

Was ist Djvu?

Djvu ist ein Hochrisikovirus, der zur STOP-Malware-Familie gehört. Er wurde zunächst von Michael Gillespie entdeckt. Es ist als Ransomware kategorisiert und dazu bestimmt, Dateien mit einem Kryptographie-Algorithmus zu sperren (zu verschlüsseln).

Djvu benennt jede verschlüsselte Datei um, indem er die Erweiterung ".djvu" oder ".djvu*" hinzufügt (aktualisierte Varianten dieser Ransomware-Nutzung ".djvuu", ".udjvu", ".djvuq", ".uudjvu", ".djvus", ".djuvt", ".djvur" und ".DJVUT" Erweiterungen für verschlüsselte Dateien).

So wird beispielsweise aus "1.jpg" "1.jpg.djvu" oder "1.jpg.djvu*". Alle Djvu-Opfer erhalten eine Lösegeldanforderung in einer Textdatei "_openme.txt".

Gemäß der von den Entwicklern von Djvu erstellten Lösegeldmeldung wurden alle Dateien (Fotos, Dokumente, Datenbanken, Dokumente usw.) mit einem starken Verschlüsselungsalgorithmus verschlüsselt. Um sie wiederherzustellen, werden die Opfer ermutigt, ein Entschlüsselungswerkzeug zu kaufen (in Wirklichkeit zahlen sie ein Lösegeld).

Sie enthalten zwei E-Mail-Adressen (helpshadow@india.com und helpshadow@firemail.cc), von denen eine verwendet werden sollte, wenn man die Entwickler von Djvu kontaktiert. Sie weisen auch eine persönliche ID zu, die im Betreff der E-Mail verwendet wird, damit Cyberkriminelle einzelne Opfer identifizieren können.

Wenn sie kontaktiert werden, werden sie wahrscheinlich eine Bitcoin (oder eine andere Kryptowährung) Wallet für die Übertragung der Lösegeldzahlung bereitstellen. Laut Ransomware-Entwicklern erhalten Opfer, die sie innerhalb von 72 Stunden nach der Verschlüsselung kontaktieren, 50% Rabatt.

Darüber hinaus bieten sie die kostenlose Entschlüsselung einer Datei als "Beweis" dafür, dass sie entschlüsselungsfähig und vertrauenswürdig sind. Cyberkriminelle hinter diesem bösartigen Programm warnen die Opfer auch vor der Verwendung anderer Entschlüsselungswerkzeuge, da dies angeblich zu einem dauerhaften Datenverlust führen wird.

Typischerweise verwenden Menschen, die diese Infektionen entwerfen, Kryptographien, die eindeutige Schlüssel erzeugen und diese oft auf von ihnen kontrollierten Remote-Servern speichern. Daher können nur die Entwickler von Djvu den Opfern Entschlüsselungswerkzeuge/Schlüssel zur Verfügung stellen.

Diese Ransomware ist somit "unknackbar" und es gibt derzeit keine Tools, die eine kostenlose Entschlüsselung ermöglichen. Beachten Sie, dass den meisten Cyberkriminellen auf jeden Fall nicht vertraut werden kann. Sie bieten keine Entschlüsselungsschlüssel/Tools, auch wenn ihre Lösegeldforderungen erfüllt sind.

In diesen Fällen ist die einzige freie Möglichkeit, Dateien wiederherzustellen, die Verwendung einer vorhandenen Datensicherung.

Screenshot einer Nachricht, die Benutzer auffordert, ein Lösegeld zu zahlen, um ihre gefährdeten Daten zu entschlüsseln:

Djvu decrypt instructions

Dieser ransomwareartige Virus ist .shadow sehr ähnlich (die lösegeldfordernde Meldung ist identisch), aber auch andere Infektionen dieser Art (wie .SYS und Mercury) sind sehr ähnlich. Die meisten Ransomware-Viren sind so konzipiert, dass sie Daten verschlüsseln und Lösegeldforderungen stellen.

Die einzigen Unterschiede sind der Kryptographie-Algorithmus (symmetrisch oder asymmetrisch), der zur Verschlüsselung der Dateien verwendet wird, und die Kosten für einen Entschlüsselungsschlüssel oder ein Werkzeug. Leider ist eine Entschlüsselung ohne Beteiligung bestimmter Ransomware-Entwickler nicht möglich, es sei denn, das Programm befindet sich noch in der Entwicklung oder enthält Bugs/Fehler.

Um Datenverluste durch diese Viren zu vermeiden, führen Sie regelmäßig Backups durch und speichern Sie diese auf entfernten Servern oder unplugged Speichergeräten.

Wie hat Ransomware meinen Computer infiziert?

Es gibt mehrere gängige Möglichkeiten, ransomwareartige Programme wie Djvu zu verbreiten, aber es ist nicht genau bekannt, wie Cyberkriminelle diese spezielle Infektion verbreiten. In der Regel verteilen Ransomware-Entwickler Malware über unzuverlässige Software-Downloadquellen, gefälschte (inoffizielle) Software-Updater, Spam-E-Mail-Kampagnen und bösartige Programme wie Trojaner.

Einige Beispiele für unzuverlässige Software-Download-Quellen sind: Peer-to-Peer-Netzwerke (wie Torrent-Clients, eMule), Freeware-Download-Websites, File-Hosting-Websites, verschiedene inoffizielle Websites und so weiter. Durch die Nutzung dieser Quellen stellen Cyberkriminelle ihre bösartigen Programme als legitim dar und täuschen Menschen dazu an, hochriskante Infektionen (oder andere unerwünschte Anwendungen) herunterzuladen und zu installieren.

Inoffizielle Software-Update-Tools (gefälschte Updater) werden verwendet, um bösartige Programme herunterzuladen und zu installieren, und nicht die erwarteten/versprochenen Software-Updates. Diese Tools sind in der Lage, Bugs/Fehler veralteter Software auszunutzen.

Spam-E-Mail-Kampagnen werden verwendet, um Menschen dazu zu bringen, die präsentierten bösartigen Anhänge herunterzuladen und zu öffnen oder Weblinks zu öffnen, die zu unerwünschten Software-Downloads und/oder Installationen führen. Bei diesen Anhängen handelt es sich oft um MS Office-Dokumente (z.B. Word, Excel, etc.), Archivdateien (ZIP, RAR, etc.), PDF-Dokumente, ausführbare (.exe) Dateien usw. Trojaner sind bösartige Programme, die bei ihrer Installation Ketteninfektionen verursachen (andere Infektionen vermehren).

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Djvu Virus
Bedrohungsart Ransomware, Krypto-Virus, Files locker
Symptome Auf Ihrem Computer gespeicherte Dateien können nicht geöffnet werden, früher funktionale Dateien haben nun eine andere Erweiterung, z.B. my.docx.locked. Eine Lösegeldforderung wird auf Ihrem Desktop angezeigt. Cyberkriminelle fordern ein Lösegeld (normalerweise in Bitcoins), um Ihre Dateien freizuschalten.
Verbreitungsmethoden Infizierte E-Mail-Anhänge (Makros), Torrent-Websites, bösartige Werbung.
Schaden Alle Dateien sind verschlüsselt und können nicht ohne Lösegeld geöffnet werden. Zusätzliche Passwortdiebstähle von Trojanern und Malware-Infektionen können zusammen mit einer Ransomware-Infektion installiert werden.
Entfernung

Um Djvu Virus zu entfernen, empfehlen unsere Malware-Forscher, Ihren Computer mit Combo Cleaner zu scannen.
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Der kostenlose Scanner überprüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Combo Cleaner erwerben. 7 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar. Eigentümer und Betreiber von Combo Cleaner ist Rcs Lt, die Muttergesellschaft von PCRisk. Lesen Sie mehr.

Wie kann man sich vor Ransomware-Infektionen schützen?

Um ransomwareartige Infektionen (und andere Bedrohungen) zu vermeiden, sollten Sie jede empfangene E-Mail sorgfältig prüfen, insbesondere wenn sie einen Anhang enthält. Wenn die E-Mail irrelevant erscheint (betrifft Sie nicht) oder von einer unbekannten/verdächtigen Adresse gesendet wird, laden oder öffnen Sie den Anhang oder einen Weblink nicht herunter.

Verwenden Sie nur offizielle Software-Update-Tools - implementierte Funktionen oder Updater, die von offiziellen Softwareentwicklern bereitgestellt werden. Anderen (inoffiziellen) Updatern/Tools sollte nicht vertraut werden.

Laden Sie Apps, Dateien (Software) über offizielle Websites (oder andere offizielle Quellen) herunter. Verwenden Sie keine Kanäle von Drittanbietern, da sie häufig zur Verbreitung verschiedener abtrünniger Downloader/Installationsprogramme oder gar Malware verwendet werden.

Ein seriöses Antiviren- oder Anti-Spyware-Programm installiert und aktiv haben. Diese Tools befassen sich mit verschiedenen Bedrohungen und Computerinfektionen und erkennen und beseitigen sie oft, bevor Schaden entsteht.

Wenn Ihr Computer bereits mit Djvu infiziert ist, empfehlen wir Ihnen, eine Überprüfung mit Combo Cleaner durchzuführen, um diese Ransomware automatisch zu entfernen.

Text, der in der Djvu Ransomware-Textdatei ("_openme.txt") präsentiert wird:

------------------------ ALLE IHRE DATEIEN SIND VERSCHLÜSSELT. ------------------------

Keine Sorge, Sie können alle Ihre Dateien zurückgeben!
Alle Ihre Dateien, Dokumente, Fotos, Datenbanken und andere wichtige Dokumente werden mit der stärksten Verschlüsselung und einem einzigartigen Schlüssel verschlüsselt.
Die einzige Methode zur Wiederherstellung von Dateien ist der Kauf eines Entschlüsselungswerkzeugs und eines eindeutigen Schlüssels für Sie.
Diese Software entschlüsselt alle Ihre verschlüsselten Dateien.
Welche Garantien geben wir Ihnen?
Sie können eine Ihrer verschlüsselten Dateien von Ihrem PC aus versenden und wir entschlüsseln sie kostenlos.
Aber wir können nur 1 Datei kostenlos entschlüsseln. Die Datei darf keine wertvollen Informationen enthalten.
Versuchen Sie nicht, Entschlüsselungswerkzeuge von Drittanbietern zu verwenden, da dies Ihre Dateien zerstört.
Rabatt 50% verfügbar, wenn Sie uns die ersten 72 Stunden kontaktieren.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------


Um diese Software zu erhalten, müssen Sie auf unserer Website
e-mail:helpshadow@india.com
schreiben.

Reservieren Sie die E-Mail-Adresse für den Kontakt mit
us:helpshadow@firemail.cc

Ihre persönliche ID:
13A2jxBsekmc0PYWc4TKPCr1SKC0myQsZj6GVAPi2VEPaa4

Screenshot von Dateien, die mit Djvu verschlüsselt sind (". djvu" Erweiterung):

Files encrypted by Djvu

Update 2. Januar 2019 - Es gab kürzlich eine Reihe von Berichten von Benutzern, die angaben, dass ihre Computer mit Djvu-Ransomware infiziert wurden, nachdem sie das KMSpico Windows Cracking-Tool von der offiziellenkmspico(.)com-Website heruntergeladen hatten. Die meisten Software-Cracking-Tools sind bösartig und gefälscht - sie werden zur Verbreitung von Malware verwendet, anstatt einen echten Wert zu liefern. Darüber hinaus erkennen viele Anwender nicht, dass die Verwendung von Software-Cracks als Diebstahl gilt, da Sie die Aktivierung umgehen und nicht für den eigentlichen Softwareentwickler bezahlen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Betriebssystem oder ein anderes Programm handelt - Sie sollten niemals raubkopierte Software verwenden.

Update 17. Januar 2019 - Michael Gillespie hat seinen STOPDecrypter aktualisiert, der nun in der Lage ist, Daten mit den folgenden Erweiterungen wiederherzustellen: ". djvu", ". djvuq", ". djvuq", ". djvur", ". djvut", ". djvuu", ". pdff", ". tfude", ". tfudeq", ". tro", ". udjvu", ". tfudet". Sie können den Decrypter herunterladen, indem Sie auf diesen Link klicken.

Screenshot des STOPDecrypters:

STOPDecrypter by Michael Gillespie

Wie Michael selbst sagt, gibt es jedoch einige Hinweise, denen nachgegangen werden muss:

Dieser Decrypter funktioniert derzeit nur für die persönliche ID 6se9RaIxXF9m70zWmx7nL3bVRp691w4SNY8UCir0 (der Offline-Schlüssel, der verwendet wird, wenn die Malware keinen Schlüssel von ihrem Server erhalten hat), oder wenn Sie den Schlüssel haben.


Wenn Ihnen von kNN oder mir ein Schlüssel zur Verfügung gestellt wurde, können Sie ihn über die Option Settings -> Set Djvu Key eingeben; beachten Sie, dass eine falsche Eingabe die Daten zerstört, versuchen Sie also nicht, "clever" zu sein. Für "Personal ID" akzeptiert sie entweder die 40 Zeichenkette am Ende von Dateien (nicht die in geschweiften Klammern, die Zeichenkette kurz davor) oder die 43 Zeichenkette in der Lösegeldnote. Der Bruteforcer wird diese Variante auch explizit ablehnen, da es zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit gibt, den Schlüssel zu bruteforcen; verschwenden Sie also nicht einmal Ihre Zeit damit, ihn zu täuschen (das Feature ist für die .puma*-Varianten und ist ohnehin keine "Bruteforce").


Der Entschlüsseler wird nur versuchen, eine Datei mit einer bekannten ID zu entschlüsseln (entweder die fest verschlüsselte oder eine, die Sie mit einem Schlüssel zur Verfügung stellen); alle anderen werden gemeldet und protokolliert, mit der Anweisung, sie in der Hoffnung auf eine spätere Entschlüsselung zu archivieren.

Wenn der Decrypter IDs erkennt, die er nicht entschlüsseln konnte, zeigt er sie zusammen mit Ihren MAC-Adressen zur einfachen Archivierung an (vorausgesetzt, sie werden vom infizierten PC aus ausgeführt). Es wird auch für dich protokolliert.

Entfernen von Djvu Ransomware:

Sofortige automatische Entfernung von Djvu Virus: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatische Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Djvu Virus empfohlen wird. Laden Sie es herunter, indem Sie auf die untenstehende Schaltfläche klicken:
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Das Video zeigt, welche Schritte im Falle einer Ransomware-Infektion unternommen werden sollten:

Schnellmenü:

Ransomware den Behörden melden:

Wenn Sie Opfer eines Ransomware-Angriffs sind, empfehlen wir, dass Sie diesen Vorfall den Behörden melden. Indem Sie den Strafverfolgungsbehörden diese Informationen zur Verfügung stellen, helfen Sie Cyberkriminalität zu verfolgen und möglicherweise bei der Anklage gegen die Angreifer zu helfen. Hier ist eine Liste von Behörden, an die Sie einen Ransomware-Angriff melden sollten. Für die vollständige Liste örtlicher Cybersicherheitszentren und Informationen darüber, wie Sie einen Ransomware-Angriffe melden sollten, lesen Sie diesen Artikel.

Liste örtlicher Behörden, an die Ransomware-Angriffe gemeldet werden sollten (wählen Sie eine abhängig von Ihrer Heimatadresse):

Isolation des infizierten Geräts:

Einige Ransomware-artige Infektionen werden entwickelt, um Dateien innerhalb externer Speichergeräte zu verschlüsseln und sich sogar im gesamten lokalen Netzwerk zu verbreiten. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig das infizierte Gerät (Computer) so bald wie möglich zu isolieren.

Schritt 1: Trennen Sie das Gerät vom Internet.

Der einfachste Weg einen Computer vom Internet zu trennen ist, das Ethernet-Kabel von der Hauptplatine zu trennen. Einige Geräte sind jedoch über ein drahtloses Netzwerk verbunden und für einige Benutzer (speziell diejenigen, die nicht besonders technisch versiert sind), kann das Trennen von Kabeln Probleme bereiten. Daher können Sie das System auch manuell über die Systemsteuerung trennen:

Navigieren Sie zu „Systemsteuerung", klicken Sie auf die Suchleiste in der oberen rechten Ecke des Bildschirms, geben Sie „Netzwerk- und Freigabecenter" ein und wählen Sie Suchergebnis:

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 1)

Klicken Sie auf die Option „Adaptereinstellungen ändern“ in der oberen linken Ecke des Fensters:

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 2)

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden Verbindungspunkt und wählen Sie „Deaktivieren“ aus. Nach der Deaktivierung, wird das System nicht mehr mit dem Internet verbunden sein. Um die Verbindungspunkt wieder zu aktivieren, klicken Sie einfach erneut mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie „Aktivieren“.

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 3)

Wie oben erwähnt, könnte Ransomware Daten verschlüsseln und alle Speichergeräte infiltrieren, die mit dem Computer verbunden sind. Aus diesem Grund sollten alle externen Speichergeräte (USB-Sticks, tragbare Festplatten, etc.) sofort getrennt werden. Wir raten Ihnen jedoch dringend, jedes Gerät vor dem Trennen auszuwerfen, um Datenkorruption zu vermeiden:

Navigieren Sie zu „Mein Computer“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jedes verbundene Gerät und wählen Sie „Auswerfen“ aus:

Externe Speichergeräte auswerfen

Schritt 3: Melden Sie sich von allen Cloud-Speicherkonten ab.

Einige Ransomware-Arten könnten Software entführen, die mit Daten innerhalb ‚“der Cloud“ zu tun hat. Daher könnten die Daten korrupt/verschlüsselt sein. Aus diesem Grund sollten Sie sich bei allen Cloud-Speicherkonten, innerhalb von Browsern und verwandter Software, abmelden. Sie sollten auch erwägen die Cloud-Management-Software vorübergehend zu deinstallieren, bis die Infektion vollständig entfernt ist.

Erkennung der Ransomware-Infektion:

Um ordnungsgemäß mit einer Infektion umzugehen, muss man sie zuerst erkennen. Einige Ransomware-Infektion verwenden Lösegeldfordernde Nachrichten als Einleitung (sie die WALDO Ransomware Textdatei unten).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 1)

Dies ist jedoch selten. In dem meisten Fällen liefern Ransomware-Infektion direktere Nachrichten, die einfach besagen, dass Daten verschlüsselt sind und dass die Opfer irgendein Lösegeld zahlen müssen. Bedenken Sie, dass Ransomware-artige Infektionen typischerweise Nachrichten mit verschiedenen Dateinamen erzeugen (zum Beispiel „_readme.txt“, „READ-ME.txt“, „DECRYPTION_INSTRUCTIONS.txt“, „DECRYPT_FILES.html“, etc.). Daher scheint die Nutzung der Lösegeldnachricht ein guter Weg zu sein, die Infektion zu erkennen. Das Problem ist, dass die meisten dieser Namen allgemein sind und einige Infektionen die gleichen Namen verwenden, obwohl die gelieferten Nachrichten verschieden sind und die Infektionen selbst sind nicht verwandt. Daher kann die Verwendung des Dateinamens der Nachricht ineffektiv sein und sogar zum dauerhaften Datenverlust führen (zum Beispiel indem man versucht Daten mit Werkzeugen für unterschiedliche Ransomware-Infektionen zu entschlüsseln. Benutzer beschädigen wahrscheinlich Dateien dauerhaft und die Entschlüsselung wird nicht mehr möglich sein, sogar mit dem richtigen Werkzeug).

Ein weiterer Weg eine Ransomware-Infektion zu erkennen ist die Prüfung der Dateierweiterung, die jeder verschlüsselten Datei anhängt. Ransomware-Infektionen werden oft nach der Erweiterung benannt, die sie anhängen (siehe von Qewe Ransomware verschlüsselte Dateien unten).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 2)

Diese Methode ist jedoch nur effektiv, wenn die angehängte Erweiterung einzigartig ist - viele Ransomware-Infektion hängen eine allgemeine Erweiterung an (zum Beispiel „.encrypted“, „.enc“, „.crypted“, „.locked“, etc.). In diesen Fällen wird die Erkennung von Ransomware durch ihre angehängte Erweiterung unmöglich.

Einer der leichtesten und schnellsten Wege, um eine Ransomware-Infektion zu erkennen, ist die Benutzung der ID Ransomware Webseite. Dieser Dienst unterstützt die meisten bestehenden Ransomware-Infektionen. Die Opfer laden einfach eine Lösegeldnachricht hoch und/oder eine verschlüsselte Datei (wir raten Ihnen, wenn möglich, beides hochzuladen).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 3)

Die Ransomware wird innerhalb von Sekunden erkannt und Ihnen werden verschiedene Details geboten, wie der Name der Malware-Familie, zu der die Infektion gehört, ob sie entschlüsselbar ist und so weiter.

Beispiel 1 (Qewe [Stop/Djvu] Ransomware):

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 4)

Beispiel 2 (.iso [Phobos] Ransomware):

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 5)

Wenn Ihre Daten durch eine Ransomware verschlüsselt sind, die nicht von ID Ransomware unterstützt wird, können Sie im Internet suchen, indem Sie bestimmte Schlüsselwörter benutzen (zum Beispiel Titel der Lösegeldnachricht, Dateierweiterung, bereitgestellte Kontakt-E-Mails, Kryptowallet Adressen, etc.)

Nach Ransomware-Entschlüsselungswerkzeugen suchen:

Verschlüsselungsalgorithmen, die von den meisten Ransomware-artigen Infektionen benutzt werden, sind sehr ausgefeilt und, falls die Verschlüsselung ordnungsgemäß ausgeführt wird, kann nur der Entwickler die Daten wiederherstellen. Der Grund dafür ist, dass die Verschlüsselung eine speziellen Schlüssel erfordert, der während der Verschlüsselung erzeugt wird. Daten ohne den Schlüssel wiederherzustellen ist unmöglich. In den meisten Fällen speichern Cyberkriminelle Schlüssel auf einem externen Server, anstatt die infizierte Maschine als Host zu benutzen. Dharma (CrySis), Phobos und andere Familien hochentwickelter Ransomware-Infektionen sind praktisch fehlerlos, weshalb Daten, ohne Mitwirken der Entwickler wiederherzustellen, einfach unmöglich ist. Trotzdem gibt es Dutzende von Ransomware-artigen Infektionen, die schlecht entwickelt sind und mehrere Fehler enthalten (zum Beispiel die Benutzung identischer Verschlüsselungs-/Entschlüsselungschlüssel für jedes Opfer, örtlich gespeicherte Schlüssel, etc.). Daher prüfen Sie immer auf verfügbare Entschlüsselungswerkzeuge für jede Ransomware, die Ihren Computer infiltriert.

Das richtige Entschlüsselungswerkzeug im Internet zu finden, kann sehr frustrierend sein. Aus diesen Grund empfehlen wir die Benutzung von No More Ransom Project wo die Identifizierung der Ransomware-Infektion nützlich ist. Die Webseite "No More Ransom Project" enthält eine Abschnitt "Entschlüsselungswerkzeuge" mit einer Suchleiste. Geben Sie den Namen der erkannten Ransomware ein und alle verfügbaren Entschlüsselungswerkzeuge (wenn es sie gibt) werden aufgeführt.

Nach Ransomware Entschlüsselungswerkzeugen auf der nomoreransom.org Webseite suchen

Dateien mit Datenwiederherstellungswerkzeugen wiederherstellen:

Abhängig von der Situation (Qualität der Ransomware-Infektion, Art des verwendeten Verschlüsselungsalgorithmus, etc.), könnte die Wiederherstellung der Daten mit bestimmten Drittparteien-Werkzeugen möglich sein. Daher raten wir Ihnen das von CCleaner entwickelte Werkzeug Recuva zu verwenden. Dieses Werkzeug unterstützt über tausend Datentypen (Grafiken, Video, Audio, Dokumente, etc.) und ist sehr intuitiv (geringes Wissen reicht, um Daten wiederherzustellen). Zusätzlich ist die Wiederherstellungsfunktion völlig kostenlos.

Schritt 1: Führen Sie eine Scan durch.

Führen Sie die Recuva Anwendung aus und befolgen Sie den Assistenten. Sie werden mit mehreren Fenstern aufgefordert, die Ihnen ermöglichen zu wählen, nach welchen Dateitypen Sie suchen, welche Orte gescannt werden sollten, etc. Sie müssen nur die Optionen wählen, die Sie suchen und mit dem Scan beginnen. Wir raten Ihnen den "Vollständigen Scan" zu aktivieren, bevor Sie starten, da sonst die Möglichkeiten der Anwendung zum Scannen eingeschränkt werden.

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeugsassistent

Warten Sie, bis Recuva den Scan abgeschlossen hat. Die Dauer des Scans hängt vom Volumen der Dateien ab (sowohl in Quantität als auch Größe), die Sie scannen (zum Beispiel der Scan mehrerer hundert Gigabyte könnte über eine Stunde dauern). Seien Sie daher während des Scanprozesses geduldig. Wir raten auch davon ab, bestehende Dateien zu modifizieren oder zu löschen da dies den Scan stören kann. Wenn Sie zusätzliche Daten hinzufügen, (zum Beispiel Dateien/Inhalte herunterladen) während Sie scannen, wird dies den Prozess verlängern:

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeug Dauer des Scans

Schritt 2: Daten wiederherstellen.

Nachdem der Prozess abgeschlossen ist, wählen Sie die Ordner/Dateien, die Sie wiederherstellen möchten und klicken Sie einfach auf "Wiederherstellen". Beachten Sie, dass auf Ihr Speicherlaufwerk einigen freien Platz braucht, um Daten wiederherzustellen:

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeug stellt Daten wieder her

Datensicherungen erzeugen:

Ordnungsgemäßes Dateimanagement und das Erstellen von Datensicherungen sind unerlässlich für die Datensicherheit. Daher sollten Sie immer sehr vorsichtig sein und vorausdenken.

Partitionsverwaltung: Wir empfehlen, dass Sie Ihre Daten in mehrfachen Partitionen speichern und es vermeiden wichtige Dateien innerhalb der Partition zu speichern, die das vollständige Betriebssystem enthält. Wenn Sie in eine Situation kommen, in der Sie das System nicht hochfahren können und gezwungen sind, die Festplatte, die auf dem das Betriebssystem installiert, ist zu formatieren (hier verstecken sich in den meisten Fällen Malware-Infektionen), werden alle Daten verlieren, die auf dieser Festplatte gespeichert sind. Dies ist der Vorteil mehrfacher Partitionen: Wenn Sie das gesamte Speichergerät einer einzelnen Partition zugewiesen haben, sind Sie gezwungen alles zu löschen, aber die Erzeugung mehrfacher Partitionen und die ordnungsgemäße Zuweisung der Daten macht es Ihnen möglich, solche Probleme zu vermeiden. Sie können eine einzelne Partition leicht formatieren ohne die anderen zu beeinflussen. Daher wird eine gereinigt, die anderen bleiben unberührt und Ihre Daten werden gespeichert. Die Partitionsverwaltung ist sehr einfach und Sie können alle nötigen Informationen auf der Microsoft Dokumentationswebseite finden.

Datensicherungen: Eine der zuverlässigsten Datensicherungsmethoden ist die Verwendung eines externen Speichergeräts und dies zu trennen. Kopieren Sie Ihre Daten auf eine externe Festplatte, USB-Stick, SSD, HDD oder jedes andere Speichermedium. Trennen und speichern Sie es an einem warmen Ort, vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen geschützt. Diese Methode ist jedoch ziemlich effizient, da Datensicherungen und Updates regelmäßig gemacht werden müssen. Sie können auch einen Cloud-Dienst oder einen externen Server benutzen. Hier ist eine Internetverbindung nötig, bei der es immer die Möglichkeit einer Sicherheitslücke gibt, obwohl das selten vorkommt.

Wir empfehlen die Nutzung von Microsoft OneDrive zur Sicherung Ihrer Dateien. OneDrive lässt Sie Ihre persönlichen Dateien und Daten in der Cloud speichern, Dateien über mehrere Computer und Mobilgeräte hinweg zu synchronisieren, ermöglicht Ihnen den Zugriff auf und die Bearbeitung Ihrer Dateien von all Ihren Windows-Geräten. OneDrive lässt Sie Dateien speichern, teilen und eine Vorschau erstellen, auf den Downloadverlauf zugreifen, Dateien bewegen, löschen und umbenennen, sowie neue Ordner zu erstellen und vieles mehr.

Sie können Ihre wichtigsten Ordner und Dateien auf Ihrem PC sichern (Ihren Desktop, Dokument und Bilderordner). Einige der bemerkenswertesten Merkmale von OneDrive sind die Datei-Versionierung, die ältere Versionen von Dateien für bis zu 30 Tage erhält. OneDrive hat einen Papierkorb, in dem alle Ihre gelöschten Dateien für begrenzte Zeit gespeichert werden. Gelöschte Dateien werden nicht als Teil der Benutzerzuweisung gezählt.

Der Dienst wird mit HTML5-Technologien erstellt und erlaubt Ihnen das Hochladen von Dateien bis zu 300 MB über Drag und Drop in den Internetbrowser oder bis zu 10 GB über die OneDrive Desktopanwendung. Mit OneDrive können Sie gesamte Ordner als einzelne ZIP-Datei herunterladen, mit bis zu 10.000 Dateien, obwohl 15 GB pro einzelnem Download nicht überschritten werden können.

OneDrive hat 5 GB freien Speicherplatz mit zusätzlichen 100 GB, 1 TB und 6 TB Speicheroptionen, die für eine Gebühr für ein Abonnement verfügbar sind. Sie können einen dieser Speicheroptionen erhalten, indem Sie entweder zusätzlichen Speicher separat oder mit einem Office 365 Abonnement kaufen.

Eine Datensicherungen erstellen:

Der Datensicherungsprozess ist der gleiche für alle Dateitypen und Ordner. So können Sie Ihre Dateien mit Microsoft OneDrive sichern.

Schritt 1: Wählen Sie die Dateien/Ordner, die Sie sichern möchten.

Klicken sie auf das OneDrive Symbol in der Taskleiste

Klicken Sie auf die OneDrive Cloud Schaltfläche, um das OneDrive Menü zu öffnen. In diesem Menü können Sie Ihre Datensicherungseinstellungen individualisieren.

Wählen Sie Hilfe und Einstellungen und klicken Sie auf Einstellungen

Klicken Sie auf Hilfe und Einstellungen und wählen Sie dann Einstellungen vom Drop-Down-Menü.

Wählen Sie die Registerkarte Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung verwalten

Gehen Sie zur Registerkarte Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung verwalten.

Wählen Sie Ordner zur Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung starten

In diesem Menü können Sie wählen den Desktop zu sichern und alle seine Dateien und Dokumente und Bilder Ordner, ebenfalls mit alle diesen Dateien in ihnen. Klicken Sie auf Datensicherung starten.

Wenn Sie jetzt eine Datei oder einen Ordner in die Desktop-, Dokumente- und Bilderordner hinzufügen, werden sie automatisch in OneDrive gesichert.

Um Ordner und Dateien nicht in die oben genannten Orte hinzuzufügen, fügen Sie diese manuell hinzu.

Wählen Sie eine Datei manuell und kopieren sie diese

Öffnen Sie die Datei-Suchmaschine und navigieren Sie an den Ort des Ordners/der Datei, die Sie sichern möchten. Wählen Sie einen Punkt, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und klicken Sie auf Kopieren.

Fügen Sie die kopierte Datei in den OneDrive Ordner ein, um eine Datensicherung zu erzeugen

Dann navigieren Sie zu OneDrive, klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo in das Fenster und klicken Sie auf Einfügen. Alternativ können Sie eine Datei einfach in OneDrive ziehen und fallenlassen. OneDrive erzeugt automatisch eine Datensicherung des Ordners/der Datei.

Datei-Staten im OneDrive Ordner

Alle dem OneDrive Ordner hinzugefügten Dateien, werden automatisch in die Cloud gesichert. Der grüne Kreis mit dem Häkchen darin zeigt an, dass die Datei sowohl örtlich als auch auf OneDrive verfügbar ist und dass die Dateiversion für beide gleich ist. Die blaue Cloud-Symbol zeigt an, dass die Datei noch nicht synchronisiert wurde und nur auf OneDrive verfügbar ist. Das Synchronisations-Symbol zeigt an, dass die Datei aktuell synchronisiert wird.

Auf Hilfe und Einstellungen klicken und auf Online anzeigen klicken

Um auf Dateien zuzugreifen, die nur online auf OneDrive liegen, gehen Sie zum Hilfe und Einstellungen Drop-Down-Menü und wählen Sie Online anzeigen.

Klicken Sie auf das Zahnrad Einstellunge und klicken Sie auf Optionen

Schritt 2: Korrupte Dateien wiederherstellen.

OneDrive stellt sicher, dass die Dateien synchronisiert bleiben, so dass die Version der Datei auf dem Computer die gleich ist, wie die in der Cloud. Wenn Ransomware jedoch Ihre Dateien beschädigt hat, können Sie die OneDrive Versionsverlauf Funktion nutzen, die Ihnen die Wiederherstellung der Versionen vor der Verschlüsselung ermöglicht.

Microsoft 365 hat eine Ransomware-Erkennungsfunktion, die Sie benachrichtig, wenn Ihre OneDrive Dateien angegriffen wurden und führt Sie durch den Prozess Ihre Dateien wiederherzustellen. Es muss gesagt werden, dass Sie, falls Sie keine kostenpflichtiges Abonnement von Microsoft 365 haben, nur eine Erkennung und eine Wiederherstellung kostenlos ist.

Wenn Ihre OneDrive Dateien gelöscht, beschädigt oder durch Malware infiziert werden, können Sie Ihr gesamtes OneDrive auf eine vorherigen Zustand wiederherstellen. So können Sie Ihre gesamte OneDrive wiederherstellen:

Ihre OneDrive wiederherstellen

1. Wenn Sie mit einem persönlichen Konto angemeldet sind, klicken Sie auf Einstellungen Zahnrad oben auf der Seite. Klicken Sie dann auf Optionen und wählen Sie Ihre OneDrive wiederherstellen aus.

Wenn Sie mit einem Arbeits- oder Schulkonto angemeldet sind, klicken Sie auf Einstellungen Zahnrad oben auf der Seite. Klicken Sie dann auf Ihre OneDrive wiederherstellen.

2. Auf der Seite "Ihre OneDrive wiederherstellen", wählen Sie ein Datum aus der Drop-Down-Liste. Beachten Sie, dass ein Wiederherstellungsdatum für Sie ausgewählt wird, wenn Sie Ihre Dateien nach einer automatischen Ransomware-Erkennungen wiederherstellen.

3. Nachdem Sie alle Dateiwiederherstellungsoptionen konfiguriert haben, klicken Sie auf Wiederherstellen, um alle von Ihnen ausgewählten Aktivitäten rückgängig zu machen.

Der beste Weg Schäden durch Ransomware-Infektionen zu vermeiden ist, regelmäßig aktuelle Datensicherungen vorzunehmen.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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