So deinstallieren Sie die PEEP RAT Smart Bookmarks-Erweiterung
TrojanerAuch bekannt als: PEEP Remote-Access-Trojaner
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Welche Art von Erweiterung ist PEEP RAT?
PEEP RAT ist eine bösartige Browsererweiterung, die als Lesezeichenverwaltung namens „Smart Bookmarks" getarnt ist. Laut einer von SOCRadar veröffentlichten Untersuchung handelt es sich um einen Remote-Access-Trojan (RAT), der darauf ausgelegt ist, kompromittierte Browser in Backdoors auf Host-Ebene zu verwandeln. Wir haben diese Erweiterung analysiert und bestätigt, dass sie sensible Daten stiehlt und Angreifern die Fernsteuerung über infizierte Systeme ermöglicht.
Jeder Benutzer, der PEEP RAT in seinem Browser installiert vorfindet, sollte dies als ernsthaften Sicherheitsvorfall behandeln und die Erweiterung umgehend entfernen.

PEEP RAT im Detail
PEEP RAT arbeitet unter dem Tarnnamen „Smart Bookmarks" (Erweiterungs-ID: ejkndncpkdcjcikfhiamcdehdoegilbj, Version 1.3.0). Die aufgeführte Beschreibung - „Intelligent bookmark management and sync helper for authorized lab use" - ist völlig irreführend und hat keinerlei Bezug zum tatsächlichen Zweck der Erweiterung.
Sobald sie aktiv ist, kontaktiert die Erweiterung alle 30 Sekunden über unverschlüsseltes HTTP einen von den Angreifern kontrollierten Server. Sie registriert das Gerät des Opfers auf diesem Server und prüft fortlaufend auf neue Anweisungen. Alle gesammelten Daten werden ohne Wissen oder Zustimmung des Benutzers automatisch an die Angreifer übertragen.
PEEP RAT sammelt eine breite Palette sensibler Browserdaten: Sitzungs-Cookies (die zum Übernehmen aktiver Anmeldungen verwendet werden können), den Browserverlauf, Details zu geöffneten Tabs, Zwischenablageinhalte und Browser-Screenshots. Sie kann außerdem Daten auslesen, die in Webseitenformulare eingegeben werden, und eigenes JavaScript in die vom Benutzer besuchten Websites einschleusen.
Über den Browser hinaus nutzt PEEP RAT eine Native-Messaging-Brücke - eine begleitende ausführbare Datei, nm_host.exe, registriert unter dem Namensraum com.peep.lab - die auf dem Hostsystem außerhalb des Browsers läuft. Über diese Komponente können Angreifer Shell-Befehle ausführen, Dateien lesen und ändern sowie laufende Prozesse auf dem Computer des Opfers auflisten.
Zu den von PEEP RAT auf dem System hinterlassenen Artefakten gehören im Ordner %LOCALAPPDATA%\PEEP gespeicherte Dateien sowie Registrierungseinträge unter NativeMessagingHosts\com.peep.lab. Die Erweiterung wird zudem mit einem privaten Signierschlüssel (extension.pem) ausgeliefert, der es Angreifern ermöglicht, stille Updates an die bösartige Erweiterung zu übertragen.
Die Befehlsinfrastruktur der Erweiterung wird in Hongkong gehostet: die IP-Adresse 206.237.30.232 (Cloudie Limited, AS55933) und die Domain xfjcc.fun samt ihren Subdomains. Zum Zeitpunkt, als SOCRadar seine Erkenntnisse veröffentlichte, waren im Kontrollpanel der Angreifer bereits aktive Sitzungen verzeichnet.
Der Diebstahl von Sitzungs-Cookies ist ein besonders schwerwiegendes Risiko. Gültige Sitzungs-Cookies ermöglichen es Angreifern, auf Konten zuzugreifen, als wären sie der rechtmäßige Eigentümer - unter Umgehung sowohl von Passwörtern als auch der Mehrfaktor-Authentifizierung - bis die Sitzung abläuft oder der Benutzer sich abmeldet.
Zusammenfassend ist PEEP RAT eine Hochrisikobedrohung, die aktive Anmeldesitzungen offenlegen, persönliche und finanzielle Anmeldedaten stehlen und Angreifern die vollständige Fernsteuerung über das infizierte System geben kann. Ihr Vorhandensein deutet auf eine schwerwiegende Kompromittierung hin, die sofortiges Handeln erfordert.
| Name | PEEP Remote-Access-Trojaner |
| Bedrohungstyp | Malware, Trojaner, Remote Access Trojan (RAT), Bösartige Browsererweiterung |
| Angebliche Funktionalität | Lesezeichen-Verwaltungstool („Smart Bookmarks") |
| Erweiterungs-ID | ejkndncpkdcjcikfhiamcdehdoegilbj |
| Bereitstellende IP-Adresse | 206.237.30.232 |
| Symptome | Nicht autorisierte Browsererweiterung vorhanden, Sitzungs-Cookies und Browserdaten gestohlen, Betriebssystembefehle aus der Ferne ausgeführt. |
| Verbreitungsmethoden | Erfordert eine vorherige Systemkompromittierung; ausgeliefert über PowerShell-Skripte, Chrome-Unternehmensrichtlinien oder Sideloading von Erweiterungen. |
| Schaden | Sitzungsübernahme, Datendiebstahl (Cookies, Anmeldedaten, persönliche Informationen), Ferngesteuerte Befehlsausführung, Verlust privater Informationen, Identitätsdiebstahl. |
| Malware-Entfernung (Windows) |
Um mögliche Malware-Infektionen zu entfernen, scannen Sie Ihren Computer mit einer legitimen Antivirus-Software. Unsere Sicherheitsforscher empfehlen die Verwendung von Combo Cleaner. Combo Cleaner herunterladenDer kostenlose Scanner überprüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Combo Cleaner erwerben. Auf 7 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar. Eigentümer und Betreiber von Combo Cleaner ist RCS LT, die Muttergesellschaft von PCRisk. |
Fazit
PEEP RAT ist eine hochentwickelte bösartige Erweiterung, die weit über typische Browserbedrohungen hinausgeht. Anders als gewöhnliche Adware oder Browserentführer verschafft sie Angreifern dauerhaften Fernzugriff und weitreichende Datendiebstahlfähigkeiten, die sich vom Browser bis zum Host-Betriebssystem erstrecken.
Wenn PEEP RAT auf einem Gerät vorhanden ist, sollte es unverzüglich entfernt und das System auf jegliche zusätzliche Malware überprüft werden, die im Rahmen desselben Angriffs installiert worden sein könnte.
Weitere Beispiele für bösartige Browsererweiterungen sind Fake Google Docs Offline, ShadyPanda und Fake DeepSeek AI Chat.
Wie wurde PEEP RAT auf meinem Computer installiert?
PEEP RAT kann sich nicht selbst installieren, ohne dass ein Angreifer bereits administrativen oder Codeausführungszugriff auf das Zielgerät hat. Sein Vorhandensein ist ein Beleg für eine vorherige oder laufende Kompromittierung - nicht das Ergebnis des bloßen Besuchs einer Website oder des Klickens auf eine Werbeanzeige.
Angreifer verbreiten PEEP RAT mit mehreren Methoden. PowerShell-Skripte - darunter install_silent.ps1, patch_secure_prefs.ps1 und force_enable.ps1 - aktivieren den Entwicklermodus von Chrome und laden die Erweiterung per Sideloading. Die Skripte manipulieren zudem die interne Secure-Preferences-Datei von Chrome, damit die Erweiterung als vertrauenswürdig erscheint.
Chrome-Unternehmensrichtlinien wie ExtensionInstallForcelist können ebenfalls verwendet werden, um die Erweiterung auf kompromittierten oder verwalteten Geräten zwangsweise zu installieren, sodass sie wie ein offiziell genehmigtes Tool erscheint. Darüber hinaus können ScriptCache-Fallback-Mechanismen dazu führen, dass der kompilierte Code der Erweiterung selbst nach Entfernungsversuchen erneut geladen wird.
Da PEEP RAT nicht über den Chrome Web Store verfügbar ist, kennzeichnet Chrome sie mit einer Warnung, dass die Erweiterung möglicherweise ohne Wissen des Benutzers hinzugefügt wurde - genau wie auf der Detailseite der Erweiterung zu sehen.
Wie vermeidet man die Installation unerwünschter Anwendungen?
Halten Sie Ihr Betriebssystem und alle installierte Software auf dem neuesten Stand. Laden Sie Software nur aus offiziellen Quellen herunter und meiden Sie inoffizielle App-Stores, Drittanbieter-Downloader und über Peer-to-Peer-Netzwerke geteilte Software.
Überprüfen Sie regelmäßig die in Ihrem Browser installierten Erweiterungen und entfernen Sie alle, die Sie nicht kennen oder nicht selbst installiert haben. Beachten Sie Browserwarnungen zu Erweiterungen, die nicht im offiziellen Web Store aufgeführt sind.
Verwenden Sie ein seriöses Sicherheitstool und halten Sie es aktuell. Für Organisationen sollten Sie erwägen, Zulassungslisten für Erweiterungen über Browserrichtlinien durchzusetzen, um zu verhindern, dass nicht autorisierte Erweiterungen geladen werden.
Wenn Ihr Computer bereits mit betrügerischen Anwendungen infiziert ist, empfehlen wir, einen Scan mit Combo Cleaner Antivirus für Windows durchzuführen, um diese automatisch zu beseitigen.
Die Erweiterung PEEP RAT („Smart Bookmarks") wie auf der Chrome-Erweiterungsseite zu sehen:

Umgehende automatische Entfernung von Malware:
Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatisches Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Malware empfohlen wird. Laden Sie es durch Anklicken der untenstehenden Schaltfläche herunter:
LADEN Sie Combo Cleaner herunterIndem Sie Software, die auf dieser Internetseite aufgeführt ist, herunterladen, stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen zu. Der kostenlose Scanner überprüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Combo Cleaner erwerben. Auf 7 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar. Eigentümer und Betreiber von Combo Cleaner ist RCS LT, die Muttergesellschaft von PCRisk.
Schnellmenü:
- Was ist PEEP RAT?
- SCHRITT 1. Adware-Anwendungen über die Systemsteuerung deinstallieren.
- SCHRITT 2. Betrügerische Plug-ins aus Google Chrome entfernen.
- SCHRITT 3. Adware-Erweiterungen aus Mozilla Firefox entfernen.
- SCHRITT 4. Bösartige Erweiterungen aus Safari entfernen.
- SCHRITT 5. Betrügerische Plug-ins aus Microsoft Edge entfernen.
Adware-Entfernung:
Windows 10 Nutzer:

Machen Sie einen Rechtsklick in der linken unteren Ecke des Bildschirms, im Schnellzugriffmenü wählen Sie Systemsteuerung aus. Im geöffneten Fenster wählen Sie Ein Programm deinstallieren.
Windows 7 Nutzer:

Klicken Sie auf Start ("Windows Logo" in der linken, unteren Ecke Ihres Desktop), wählen Sie Systemsteuerung. Suchen Sie Programme und klicken Sie auf Ein Programm deinstallieren.
macOS (OSX) Nutzer:

Klicken Sie auf Finder, wählen Sie im geöffneten Fenster Anwendungen. Ziehen Sie die App vom Anwendungen Ordner zum Papierkorb (befindet sich im Dock), machen Sie dann einen Rechtsklick auf das Papierkorbzeichen und wählen Sie Papierkorb leeren.

Suchen Sie im Fenster zum Deinstallieren von Programmen nach unerwünschten Anwendungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf „Deinstallieren" oder „Entfernen".
Nachdem Sie die unerwünschte Anwendung deinstalliert haben, scannen Sie Ihren Computer auf verbleibende unerwünschte Komponenten oder mögliche Malware-Infektionen. Um Ihren Computer zu scannen, verwenden Sie empfohlene Malware-Entfernungssoftware.
LADEN Sie die Entfernungssoftware herunter
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Adware aus Internetbrowsern entfernen:
Video, das zeigt, wie man unerwünschte Browser-Add-ons entfernt:
Bösartige Erweiterungen aus Google Chrome entfernen:

Klicken Sie auf das Chrome-Menüsymbol
(oben rechts in Google Chrome), wählen Sie „Erweiterungen" und klicken Sie auf „Erweiterungen verwalten". Suchen Sie „Smart Bookmarks" (PEEP RAT) oder andere verdächtige Erweiterungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf „Entfernen".

Alternative Methode:
Falls Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von peep remote-access-trojaner haben, setzen Sie die Einstellungen Ihres Google Chrome Browsers zurück. Klicken Sie auf das Chrome Menü-Symbol
(in der oberen rechten Ecke von Google Chrome) und wählen Sie Einstellungen. Scrollen Sie zum Ende der Seite herunter. Klicken Sie auf den Erweitert... Link.

Nachdem Sie zum Ende der Seite hinuntergescrollt haben, klicken Sie auf das Zurücksetzen (Einstellungen auf ihren ursprünglichen Standard wiederherstellen) Feld.

Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Google Chrome Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Bösartige Plug-ins aus Mozilla Firefox entfernen:

Klicken Sie auf das Firefox-Menü
(oben rechts im Hauptfenster) und wählen Sie „Add-ons und Themes". Klicken Sie auf „Erweiterungen", suchen Sie im geöffneten Fenster alle kürzlich installierten verdächtigen Erweiterungen, klicken Sie auf die drei Punkte und dann auf „Entfernen".

Alternative Methode:
Computernutzer, die Probleme mit der Entfernung von peep remote-access-trojaner haben, können Ihre Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen. Öffnen Sie Mozilla Firefox. In der oberen rechten Ecke des Hauptfensters klicken Sie auf das Firefox Menü
, im geöffneten Menü klicken Sie auf das Hilfsmenü öffnen Feld
Wählen Sie Problemlösungsinformationen.
Im geöffneten Fenster klicken Sie auf das Firefox Zurücksetzen Feld.
Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass sie die Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen wollen, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.
Bösartige Erweiterungen von Safari entfernen:

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist, klicken Sie auf das Safari Menü und wählen Sie Einstellungen...

Klicken Sie im geöffneten Fenster auf Erweiterungen, suchen Sie nach kürzlich installierten, verdächtigen Erweiterungen, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Deinstallieren.
Alternative Methode:
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist und klicken Sie auf das Safari Menü. Vom sich aufklappenden Auswahlmenü wählen Sie Verlauf und Internetseitendaten löschen...

Wählen Sie im geöffneten Fenster Gesamtverlauf und klicken Sie auf das Verlauf löschen Feld.

Bösartige Erweiterungen von Microsoft Edge entfernen:

Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol
(in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge), wählen Sie "Erweiterungen". Suchen Sie nach allen kürzlich installierten verdächtigen Browser-Add-Ons und klicken Sie unter deren Namen auf "Entfernen".

Alternative Methode:
Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von peep remote-access-trojaner haben, setzen Sie Ihre Microsoft Edge Browsereinstellungen zurück. Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol
(in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge) und wählen Sie Einstellungen.

Im geöffneten Einstellungsmenü wählen Sie Einstellungen wiederherstellen.

Wählen Sie Einstellungen auf ihre Standardwerte zurücksetzen. Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Microsoft Edge Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken.

- Wenn dies nicht geholfen hat, befolgen Sie diese alternativen Anweisungen, die erklären, wie man den Microsoft Edge Browser zurückstellt.
Quelle: https://www.pcrisk.com/removal-guides/35891-peep-rat
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welchen Schaden kann PEEP RAT anrichten?
PEEP RAT kann schweren Schaden anrichten. Durch das Stehlen von Sitzungs-Cookies kann er aktive Anmeldungen bei E-Mail-, Bank- und Social-Media-Konten übernehmen, ohne das Passwort des Benutzers zu benötigen. Seine Fähigkeit zur ferngesteuerten Befehlsausführung ermöglicht es Angreifern zudem, zusätzliche Malware zu installieren, Dateien zu exfiltrieren oder das Gerät zum Angriff auf andere Systeme zu nutzen.
Was macht PEEP RAT?
PEEP RAT fungiert als Remote Access Trojan, der als Browsererweiterung ausgeliefert wird. Er sammelt Sitzungs-Cookies, den Browserverlauf, geöffnete Tabs, Zwischenablagedaten und Screenshots und überträgt anschließend alles an einen von den Angreifern kontrollierten Server. Eine Native-Messaging-Komponente ermöglicht es Angreifern außerdem, Shell-Befehle auf dem Hostsystem auszuführen.
Wie profitieren Cyberkriminelle von PEEP RAT?
Cyberkriminelle nutzen PEEP RAT, um dauerhaften Fernzugriff auf kompromittierte Geräte zu erlangen und wertvolle Daten zu sammeln. Gestohlene Sitzungs-Cookies ermöglichen Kontoübernahmen ohne Passwort. Gesammelte Anmeldedaten und persönliche Daten können verkauft oder für Finanzbetrug und Identitätsdiebstahl ausgenutzt werden.
Wird Combo Cleaner PEEP RAT entfernen?
Ja, Combo Cleaner kann PEEP RAT erkennen und entfernen. Da diese Bedrohung sowohl eine Browsererweiterung als auch eine außerhalb des Browsers laufende Native-Messaging-Komponente umfasst, wird ein vollständiger Systemscan dringend empfohlen, um sicherzustellen, dass alle Komponenten und verbleibenden Dateien beseitigt werden.
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Tomas Meskauskas
Erfahrener Sicherheitsforscher, professioneller Malware-Analyst
Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben.
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