FacebookTwitterLinkedIn

So entfernt man STEEL Ransomware

Auch bekannt als: STEEL Virus
Verbreitung: Niedrig
Schadenshöhe: Stark

STEEL Ransomware Entfernungsanleitung

Was ist STEEL?

Ransomware ist eine Art von Malware, die verhindert, dass ihre Opfer auf ihre Computer oder die auf ihm gespeicherten Dateien zugreifen können. Sie verschlüsselt Daten und zeigt eine Lösegeldforderung an (oder erstellt sie), die eine Zahlung verlangt, um ihn freizulassen. STEEL verschlüsselt und benennt Dateien um: Sie hängt eine Reihe von zufälligen Zeichen als die Dateierweiterung an. Beispielsweise wird "1.jpg" in "1.jpg.TQ9t7", "2.jpg" in "2.jpg.TQ9t7" umbenannt und so weiter. Sie erstellt außerdem die Datei (Lösegeldforderung) "HOW_TO_RESTORE_FILES.txt". Diese Datei befindet sich in allen Ordnern, die betroffene Daten enthalten.

Normalerweise generiert Ransomware eine Lösegeldforderung (oder verschiedene Forderungen), um Opfern Details wie die E-Mail-Adresse, die sie verwenden sollen, um die Angreifer zu kontaktieren, den Preis für ein Entschlüsselungswerkzeug, wie ein Lösegeld bezahlt werden kann und so weiter zur Verfügung. Die Lösegeldforderung von STEEL ("HOW_TO_RESTORE_FILES.txt"-Textdatei) informiert Opfer darüber, dass ihre Dateien (Dokumente, Videos und andere Dateien) mithilfe von RSA- und AES-Verschlüsselungs-Algorithmen verschlüsselt wurden und dass es unmöglich ist, die Verschlüsselung zu knacken. Sie weist Opfer an, die Angreifer über die E-Mail-Adresse x_coded@protonmail.com zu kontaktieren und dann den angegebenen Krypto-Wallet zu verwenden (der zur Verfügung gestellt wird, nachdem die Angreifer kontaktiert werden), um 350 US-Dollar in XMR (Monero) zu überweisen. Es wird angegeben dass Opfer, sobald diese Forderungen erfüllt wurden, den Entschlüsselungsschlüssel und das Programm erhalten werden, die ihre Dateien entschlüsseln können. Darüber hinaus ermutigt die Lösegeldforderung von Steel Opfer dazu, innerhalb von sieben Tagen zu bezahlen, da hinterher der Preis der Entschlüsselungswerkzeuge verdoppelt werden wird.

In der Regel können Opfer von Ransomware-Angriffen Dateien nicht entschlüsseln, ohne Entschlüsselungswerkzeuge verwenden zu müssen, die nur von den Angreifern (den Cyberkriminellen hinter Ransomware) bereitgestellt werden können. Es gibt auch keine Werkzeuge Dritter, die die Verschlüsselung von STEEL knacken könnten. Obwohl Opfern, aufgrund der Tendenz der Angreifer, selbst nach Zahlung keinen Entschlüsselungsschlüssel (oder Software) zu senden, niemals geraten wird, ein Lösegeld zu zahlen. In solchen Fällen besteht die einzige Möglichkeit, Dateien kostenlos wiederherzustellen und zu vermeiden, betrogen zu werden, darin, sie von einem Backup aus wiederherzustellen. Opfer können dies jedoch nur tun, wenn sie ihre Dateien vor dem Angriff gesichert haben. Es ist wichtig zu erwähnen, dass installierte Ransomware neue Dateien verschlüsseln oder andere Geräte infizieren kann (z. B. Geräte, die mit demselben Netzwerk verbunden sind). Um dies zu verhindern, ist es notwendig, Ransomware zu deinstallieren. Es ist erwähnenswert, dass verschlüsselte Dateien, nach der Deinstallation, nicht zugänglich werden.

Screenshot einer Nachricht, in der Benutzer aufgefordert werden, ein Lösegeld zu zahlen, um ihre kompromittierten Daten zu entschlüsseln:

STEEL Entschlüsselungsanleitung (HOW_TO_RESTORE_FILES.txt)

Es gibt eine Vielzahl von Arten von Ransomware, einige Beispiele sind BleachGap, Urs und ORAL. Normalerweise haben sie diese zwei hauptsächlichen Dinge gemein; Sie verschlüsseln Daten und stellen Opfern Anweisungen zur Verfügung, wie die Angreifer kontaktiert, ein Lösegeld gezahlt werden kann und irgendwelche zusätzlichen Informationen. Zwei Hauptunterschiede zwischen Ransomware-Angriffen sind kryptografische Algorithmen (symmetrisch oder asymmetrisch), die sie verwenden, um Dateien zu verschlüsseln und die Menge an Kryptowährung, deren Zahlung die Angreifer im Gegenzug für ein Entschlüsselungswerkzeug verlangen. Leider ist es nur dann möglich, Dateien kostenlos wiederherzustellen, wenn Ransomware einige Bugs, Fehler oder andere Schwachstellen aufweist (wenn es irgendein frei zum Herunterladen verfügbares Entschlüsselungswerkzeug im Internet gibt). In den meisten Fällen gibt es kein Werkzeug Dritter, das die Verschlüsselung knacken könnte. Daher wird dringend empfohlen, regelmäßig Daten-Backups zu erstellen und diese auf einem nicht angeschlossenen Speichergerät oder Fernserver (wie Cloud) aufzubewahren.

Wie hat Ransomware meinen Computer infiziert?

Die meisten Benutzer infizieren Computer über Malspam-E-Mails, gefälschte Software-Aktualisierungsprogramme, nicht vertrauenswürdige Quellen zum Herunterladen von Dateien (Programmen), Software-("Cracking")-Werkzeuge und Trojaner mit Malware. Malspam-E-Mail ist ein betrügerischer Brief, der einen bösartigen Anhang oder Webseiten-Link enthält. Cyberkriminelle verwenden Malspam, um Empfänger zum Herunterladen und Öffnen einer bösartigen Datei zu verleiten. Zum Beispiel ein bösartiges Microsoft Office-Dokument, ZIP, RAR oder andere Archivdatei, PDF-Dokument, JavaScript-Datei, ausführbare Datei wie .exe. Normalerweise sieht Malspam wie ein offizieller Brief von einer seriösen Entität aus. Gefälschte Software-Aktualisierungsprogramme werden als Werkzeuge getarnt, die Fixes, Updates für installierte Software installieren. Obwohl diese Werkzeuge entweder Bugs, Fehler veralteter Software ausnutzen oder Malware installieren anstatt installierte Software zu aktualisieren, reparieren.

Beispiele für nicht vertrauenswürdige Quellen zum Herunterladen von Software werden verwendet, um bösartige Dateien zu verbreiten. Normalerweise werden diese Dateien entwickelt, um seriös, gewöhnlich auszusehen. Solche Dateien sind auf Peer-to-Peer-Netzwerken wie Torrent Clients, eMule, verschiedenen kostenlosen File-Hosting-, Freeware-Download-Webseiten, inoffiziellen Seiten, Downloadprogrammen Dritter zum Download verfügbar. Software-"Cracking"-Werkzeuge sind Programme, die lizensierte Software illegal aktivieren (ihre Aktivierung umgehen). Obwohl es sehr häufig vorkommt, dass Cyberkriminelle nichtsahnende Benutzer dazu verleiten, über diese Werkzeuge Malware zu installieren, indem sie sie mit Malware bündeln. Trojaner sind bösartige Programme, die dafür entwickelt werden können, Ketteninfektionen zu verursachen. Einmal installiert, öffnen bestimmte Trojaner Hintertüren für andere Malware, was zur Installation irgendwelcher anderer Malware, z.B. Ransomware, führt. Normalerweise downloaden und installieren Benutzer Trojaner, ohne etwas davon zu wissen.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name STEEL Virus
Art der Bedrohung Ransomware, Krypto-Virus, Dateiensperre
Verschlüsselte Dateierweiterung Zufällige Zeichenfolge (z.B. ".TQ9t7")
Lösegeldfordernde Nachricht HOW_TO_RESTORE_FILES.txt
Höhe des Lösegelds $350 in XMR (Monero)
Cyberkriminellen-Kontakt x_coded@protonmail.com
Erkennungsnamen Avast (Win32:Trojan-gen), BitDefender (Trojan.GenericKD.45770090), ESET-NOD32 (Win32/Filecoder.OFS), Kaspersky (Trojan-Ransom.Win32.Encoder.lmf), Microsoft (Trojan:Win32/Wacatac.D5!ml), vollständige Liste von Erkennungen (VirusTotal)
Symptome Auf Ihrem Computer gespeicherte Dateien können nicht geöffnet werden, bisher funktionierende Dateien haben jetzt eine andere Erweiterung (z. B. my.docx.locked). Auf Ihrem Desktop wird eine lösegeldfordernde Nachricht angezeigt. Cyberkriminelle verlangen die Zahlung eines Lösegelds (normalerweise in Bitcoins), um Ihre Dateien freizuschalten.
Verbreitungsmethoden Infizierte E-Mail-Anhänge (Makros), Torrent-Webseiten, bösartige Werbeanzeigen.
Schaden Alle Dateien sind verschlüsselt und können nicht ohne das Zahlen eines Lösegelds geöffnet werden. Zusätzliche passwortstehlende Trojaner und Malware-Infektionen können zusammen mit einer Ransomware-Infektion installiert werden.
Entfernung

Um STEEL Virus zu entfernen, empfehlen unsere Malware-Forscher, Ihren Computer mit Malwarebytes zu scannen.
▼ Laden Malwarebytes
Der kostenlose Scanner überprüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Malwarebytes erwerben. 14 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar.

Wie können Sie sich vor Ransomware-Infektionen schützen?

Links, Anhänge in irrelevanten E-Mails sollten nicht geöffnet werden. Insbesondere dann, wenn sie von unbekannten, verdächtigen Absendern empfangen werden. Es ist sehr üblich, dass solche E-Mails verwendet werden, um Malware zu übermitteln (um Benutzer dazu zu verleiten, bösartige Dateien zu öffnen). Dateien und Programme sollten ausschließlich von offiziellen Webseiten und über direkte Links heruntergeladen werden. Inoffizielle Seiten, Downloadprogramme (und Installationsprogramme) Dritter, kostenlose File-Hosting-Seiten und so weiter kann nicht vertraut werden. Darüber hinaus muss installierte Software ordnungsgemäß aktualisiert und aktiviert werden. Genauer gesagt sollte dies mithilfe von eingebauten Funktionen (oder Werkzeugen) geschehen, welche die offiziellen Softwareentwickler zur Verfügung stellen. (Inoffizielle) Werkzeuge Dritter neigen dazu, bösartig zu sein (verwendet zu werden, um Malware zu verbreiten). Es ist ebenfalls nicht legal, lizensierte Software mithilfe von inoffiziellen Werkzeugen Dritter zu aktivieren oder gecrackte/raubkopierte Software zu verwenden Und schließlich sollte ein Computer mithilfe einer namhaften Anti-Virus- oder Anti-Spyware-Software auf Bedrohungen gescannt werden. Diese Software sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Wenn Ihr Computer bereits mit STEEL infiziert wurde, empfehlen wir, einen Scan mit Malwarebytes durchzuführen, um diese Ransomware automatisch zu beseitigen.

Der in der Textdatei der Ransomware STEEL dargestellte Text:

**************ACHTUNG!**************

All Ihre wichtigen Dateien wurden von der Ransomware STEEL verschlüsselt!

Für die Verschlüsselung verwenden wir zuverlässige Algorithmen! Hier können Sie mehr lesen:
hxxps://en.wikipedia.org/wiki/RSA_(cryptosystem)
hxxps://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard

Viele Ihrer Dokumente, Fotos, Videos, Bilder und andere Dateien sind nicht länger
zugänglich, da sie verschlüsselt wurden. Dies bedeutet, dass Ihre Dateien nicht
beschädigt, aber verändert wurden. Der umgekehrte Vorgang wird als Entschlüsselung bezeichnet.

Wir verwenden starke Algorithmen, so dass es unmöglich ist, Schlüssel zu knacken. Sie können all Ihre Dateien einfach wiederherstellen.
Wir garantieren, dass all Ihre Dateien nach Zahlung erfolgreich entschlüsselt werden.
Wir können 2 Dateien kostenlos entschlüsseln (Größe Warnung! Nach 7 Tagen wird der Preis verdoppelt!

Wie Dateien entschlüsselt werden können ?

1) Kontaktieren Sie uns über E-Mail x_coded@protonmail.com
2) Zahlen Sie 350 US-Dollar an unseren Monero-Wallet (wir werden ihnen die Wallet-Adresse zusenden)
3) Versenden Sie Ihren persönlichen Schlüssel an unsere E-Mail (Er befindet sich am Ende dieses Dokuments)
4) Erhalten Sie Entschlüsselungsschlüssel und Programm
5) Entschlüsseln Sie all Ihre Dateien

Screenshot von Dateien, die von STEEL verschlüsselt wurden (mit einer Reihe von zufälligen Zeichen als die Erweiterung, z.B. ".TQ9t7"):

Von STEEL Ransomware verschlüsselte Dateien (.TQ9t7 Erweiterung)

STEEL Ransomware-Entfernung:

Sofortige automatische Entfernung von STEEL Virus: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Malwarebytes ist ein professionelles, automatische Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von STEEL Virus empfohlen wird. Laden Sie es herunter, indem Sie auf die untenstehende Schaltfläche klicken:
▼ LADEN Sie Malwarebytes herunter Der kostenlose Scanner prüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Malwarebytes erwerben. 14 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar. Indem Sie Software, die auf dieser Internetseite aufgeführt ist, herunterladen, stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen zu.

Schnellmenü:

Ransomware den Behörden melden:

Wenn Sie Opfer eines Ransomware-Angriffs sind, empfehlen wir, dass Sie diesen Vorfall den Behörden melden. Indem Sie den Strafverfolgungsbehörden diese Informationen zur Verfügung stellen, helfen Sie Cyberkriminalität zu verfolgen und möglicherweise bei der Anklage gegen die Angreifer zu helfen. Hier ist eine Liste von Behörden, an die Sie einen Ransomware-Angriff melden sollten. Für die vollständige Liste örtlicher Cybersicherheitszentren und Informationen darüber, wie Sie einen Ransomware-Angriffe melden sollten, lesen Sie diesen Artikel.

Liste örtlicher Behörden, an die Ransomware-Angriffe gemeldet werden sollten (wählen Sie eine abhängig von Ihrer Heimatadresse):

Isolation des infizierten Geräts:

Einige Ransomware-artige Infektionen werden entwickelt, um Dateien innerhalb externer Speichergeräte zu verschlüsseln und sich sogar im gesamten lokalen Netzwerk zu verbreiten. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig das infizierte Gerät (Computer) so bald wie möglich zu isolieren.

Schritt 1: Trennen Sie das Gerät vom Internet.

Der einfachste Weg einen Computer vom Internet zu trennen ist, das Ethernet-Kabel von der Hauptplatine zu trennen. Einige Geräte sind jedoch über ein drahtloses Netzwerk verbunden und für einige Benutzer (speziell diejenigen, die nicht besonders technisch versiert sind), kann das Trennen von Kabeln Probleme bereiten. Daher können Sie das System auch manuell über die Systemsteuerung trennen:

Navigieren Sie zu „Systemsteuerung", klicken Sie auf die Suchleiste in der oberen rechten Ecke des Bildschirms, geben Sie „Netzwerk- und Freigabecenter" ein und wählen Sie Suchergebnis:

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 1)

Klicken Sie auf die Option „Adaptereinstellungen ändern“ in der oberen linken Ecke des Fensters:

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 2)

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jeden Verbindungspunkt und wählen Sie „Deaktivieren“ aus. Nach der Deaktivierung, wird das System nicht mehr mit dem Internet verbunden sein. Um die Verbindungspunkt wieder zu aktivieren, klicken Sie einfach erneut mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie „Aktivieren“.

Den Computer vom Internet trennen (Schritt 3)

Wie oben erwähnt, könnte Ransomware Daten verschlüsseln und alle Speichergeräte infiltrieren, die mit dem Computer verbunden sind. Aus diesem Grund sollten alle externen Speichergeräte (USB-Sticks, tragbare Festplatten, etc.) sofort getrennt werden. Wir raten Ihnen jedoch dringend, jedes Gerät vor dem Trennen auszuwerfen, um Datenkorruption zu vermeiden:

Navigieren Sie zu „Mein Computer“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf jedes verbundene Gerät und wählen Sie „Auswerfen“ aus:

Externe Speichergeräte auswerfen

Schritt 3: Melden Sie sich von allen Cloud-Speicherkonten ab.

Einige Ransomware-Arten könnten Software entführen, die mit Daten innerhalb ‚“der Cloud“ zu tun hat. Daher könnten die Daten korrupt/verschlüsselt sein. Aus diesem Grund sollten Sie sich bei allen Cloud-Speicherkonten, innerhalb von Browsern und verwandter Software, abmelden. Sie sollten auch erwägen die Cloud-Management-Software vorübergehend zu deinstallieren, bis die Infektion vollständig entfernt ist.

Erkennung der Ransomware-Infektion:

Um ordnungsgemäß mit einer Infektion umzugehen, muss man sie zuerst erkennen. Einige Ransomware-Infektion verwenden Lösegeldfordernde Nachrichten als Einleitung (sie die WALDO Ransomware Textdatei unten).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 1)

Dies ist jedoch selten. In dem meisten Fällen liefern Ransomware-Infektion direktere Nachrichten, die einfach besagen, dass Daten verschlüsselt sind und dass die Opfer irgendein Lösegeld zahlen müssen. Bedenken Sie, dass Ransomware-artige Infektionen typischerweise Nachrichten mit verschiedenen Dateinamen erzeugen (zum Beispiel „_readme.txt“, „READ-ME.txt“, „DECRYPTION_INSTRUCTIONS.txt“, „DECRYPT_FILES.html“, etc.). Daher scheint die Nutzung der Lösegeldnachricht ein guter Weg zu sein, die Infektion zu erkennen. Das Problem ist, dass die meisten dieser Namen allgemein sind und einige Infektionen die gleichen Namen verwenden, obwohl die gelieferten Nachrichten verschieden sind und die Infektionen selbst sind nicht verwandt. Daher kann die Verwendung des Dateinamens der Nachricht ineffektiv sein und sogar zum dauerhaften Datenverlust führen (zum Beispiel indem man versucht Daten mit Werkzeugen für unterschiedliche Ransomware-Infektionen zu entschlüsseln. Benutzer beschädigen wahrscheinlich Dateien dauerhaft und die Entschlüsselung wird nicht mehr möglich sein, sogar mit dem richtigen Werkzeug).

Ein weiterer Weg eine Ransomware-Infektion zu erkennen ist die Prüfung der Dateierweiterung, die jeder verschlüsselten Datei anhängt. Ransomware-Infektionen werden oft nach der Erweiterung benannt, die sie anhängen (siehe von Qewe Ransomware verschlüsselte Dateien unten).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 2)

Diese Methode ist jedoch nur effektiv, wenn die angehängte Erweiterung einzigartig ist - viele Ransomware-Infektion hängen eine allgemeine Erweiterung an (zum Beispiel „.encrypted“, „.enc“, „.crypted“, „.locked“, etc.). In diesen Fällen wird die Erkennung von Ransomware durch ihre angehängte Erweiterung unmöglich.

Einer der leichtesten und schnellsten Wege, um eine Ransomware-Infektion zu erkennen, ist die Benutzung der ID Ransomware Webseite. Dieser Dienst unterstützt die meisten bestehenden Ransomware-Infektionen. Die Opfer laden einfach eine Lösegeldnachricht hoch und/oder eine verschlüsselte Datei (wir raten Ihnen, wenn möglich, beides hochzuladen).

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 3)

Die Ransomware wird innerhalb von Sekunden erkannt und Ihnen werden verschiedene Details geboten, wie der Name der Malware-Familie, zu der die Infektion gehört, ob sie entschlüsselbar ist und so weiter.

Beispiel 1 (Qewe [Stop/Djvu] Ransomware):

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 4)

Beispiel 2 (.iso [Phobos] Ransomware):

Ransomware-artige Infektione erkennen (Schritt 5)

Wenn Ihre Daten durch eine Ransomware verschlüsselt sind, die nicht von ID Ransomware unterstützt wird, können Sie im Internet suchen, indem Sie bestimmte Schlüsselwörter benutzen (zum Beispiel Titel der Lösegeldnachricht, Dateierweiterung, bereitgestellte Kontakt-E-Mails, Kryptowallet Adressen, etc.)

Nach Ransomware-Entschlüsselungswerkzeugen suchen:

Verschlüsselungsalgorithmen, die von den meisten Ransomware-artigen Infektionen benutzt werden, sind sehr ausgefeilt und, falls die Verschlüsselung ordnungsgemäß ausgeführt wird, kann nur der Entwickler die Daten wiederherstellen. Der Grund dafür ist, dass die Verschlüsselung eine speziellen Schlüssel erfordert, der während der Verschlüsselung erzeugt wird. Daten ohne den Schlüssel wiederherzustellen ist unmöglich. In den meisten Fällen speichern Cyberkriminelle Schlüssel auf einem externen Server, anstatt die infizierte Maschine als Host zu benutzen. Dharma (CrySis), Phobos und andere Familien hochentwickelter Ransomware-Infektionen sind praktisch fehlerlos, weshalb Daten, ohne Mitwirken der Entwickler wiederherzustellen, einfach unmöglich ist. Trotzdem gibt es Dutzende von Ransomware-artigen Infektionen, die schlecht entwickelt sind und mehrere Fehler enthalten (zum Beispiel die Benutzung identischer Verschlüsselungs-/Entschlüsselungschlüssel für jedes Opfer, örtlich gespeicherte Schlüssel, etc.). Daher prüfen Sie immer auf verfügbare Entschlüsselungswerkzeuge für jede Ransomware, die Ihren Computer infiltriert.

Das richtige Entschlüsselungswerkzeug im Internet zu finden, kann sehr frustrierend sein. Aus diesen Grund empfehlen wir die Benutzung von No More Ransom Project wo die Identifizierung der Ransomware-Infektion nützlich ist. Die Webseite "No More Ransom Project" enthält eine Abschnitt "Entschlüsselungswerkzeuge" mit einer Suchleiste. Geben Sie den Namen der erkannten Ransomware ein und alle verfügbaren Entschlüsselungswerkzeuge (wenn es sie gibt) werden aufgeführt.

Nach Ransomware Entschlüsselungswerkzeugen auf der nomoreransom.org Webseite suchen

Dateien mit Datenwiederherstellungswerkzeugen wiederherstellen:

Abhängig von der Situation (Qualität der Ransomware-Infektion, Art des verwendeten Verschlüsselungsalgorithmus, etc.), könnte die Wiederherstellung der Daten mit bestimmten Drittparteien-Werkzeugen möglich sein. Daher raten wir Ihnen das von CCleaner entwickelte Werkzeug Recuva zu verwenden. Dieses Werkzeug unterstützt über tausend Datentypen (Grafiken, Video, Audio, Dokumente, etc.) und ist sehr intuitiv (geringes Wissen reicht, um Daten wiederherzustellen). Zusätzlich ist die Wiederherstellungsfunktion völlig kostenlos.

Schritt 1: Führen Sie eine Scan durch.

Führen Sie die Recuva Anwendung aus und befolgen Sie den Assistenten. Sie werden mit mehreren Fenstern aufgefordert, die Ihnen ermöglichen zu wählen, nach welchen Dateitypen Sie suchen, welche Orte gescannt werden sollten, etc. Sie müssen nur die Optionen wählen, die Sie suchen und mit dem Scan beginnen. Wir raten Ihnen den "Vollständigen Scan" zu aktivieren, bevor Sie starten, da sonst die Möglichkeiten der Anwendung zum Scannen eingeschränkt werden.

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeugsassistent

Warten Sie, bis Recuva den Scan abgeschlossen hat. Die Dauer des Scans hängt vom Volumen der Dateien ab (sowohl in Quantität als auch Größe), die Sie scannen (zum Beispiel der Scan mehrerer hundert Gigabyte könnte über eine Stunde dauern). Seien Sie daher während des Scanprozesses geduldig. Wir raten auch davon ab, bestehende Dateien zu modifizieren oder zu löschen da dies den Scan stören kann. Wenn Sie zusätzliche Daten hinzufügen, (zum Beispiel Dateien/Inhalte herunterladen) während Sie scannen, wird dies den Prozess verlängern:

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeug Dauer des Scans

Schritt 2: Daten wiederherstellen.

Nachdem der Prozess abgeschlossen ist, wählen Sie die Ordner/Dateien, die Sie wiederherstellen möchten und klicken Sie einfach auf "Wiederherstellen". Beachten Sie, dass auf Ihr Speicherlaufwerk einigen freien Platz braucht, um Daten wiederherzustellen:

Recuva Datenwiederherstellungswerkzeug stellt Daten wieder her

Datensicherungen erzeugen:

Ordnungsgemäßes Dateimanagement und das Erstellen von Datensicherungen sind unerlässlich für die Datensicherheit. Daher sollten Sie immer sehr vorsichtig sein und vorausdenken.

Partitionsverwaltung: Wir empfehlen, dass Sie Ihre Daten in mehrfachen Partitionen speichern und es vermeiden wichtige Dateien innerhalb der Partition zu speichern, die das vollständige Betriebssystem enthält. Wenn Sie in eine Situation kommen, in der Sie das System nicht hochfahren können und gezwungen sind, die Festplatte, die auf dem das Betriebssystem installiert, ist zu formatieren (hier verstecken sich in den meisten Fällen Malware-Infektionen), werden alle Daten verlieren, die auf dieser Festplatte gespeichert sind. Dies ist der Vorteil mehrfacher Partitionen: Wenn Sie das gesamte Speichergerät einer einzelnen Partition zugewiesen haben, sind Sie gezwungen alles zu löschen, aber die Erzeugung mehrfacher Partitionen und die ordnungsgemäße Zuweisung der Daten macht es Ihnen möglich, solche Probleme zu vermeiden. Sie können eine einzelne Partition leicht formatieren ohne die anderen zu beeinflussen. Daher wird eine gereinigt, die anderen bleiben unberührt und Ihre Daten werden gespeichert. Die Partitionsverwaltung ist sehr einfach und Sie können alle nötigen Informationen auf der Microsoft Dokumentationswebseite finden.

Datensicherungen: Eine der zuverlässigsten Datensicherungsmethoden ist die Verwendung eines externen Speichergeräts und dies zu trennen. Kopieren Sie Ihre Daten auf eine externe Festplatte, USB-Stick, SSD, HDD oder jedes andere Speichermedium. Trennen und speichern Sie es an einem warmen Ort, vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen geschützt. Diese Methode ist jedoch ziemlich effizient, da Datensicherungen und Updates regelmäßig gemacht werden müssen. Sie können auch einen Cloud-Dienst oder einen externen Server benutzen. Hier ist eine Internetverbindung nötig, bei der es immer die Möglichkeit einer Sicherheitslücke gibt, obwohl das selten vorkommt.

Wir empfehlen die Nutzung von Microsoft OneDrive zur Sicherung Ihrer Dateien. OneDrive lässt Sie Ihre persönlichen Dateien und Daten in der Cloud speichern, Dateien über mehrere Computer und Mobilgeräte hinweg zu synchronisieren, ermöglicht Ihnen den Zugriff auf und die Bearbeitung Ihrer Dateien von all Ihren Windows-Geräten. OneDrive lässt Sie Dateien speichern, teilen und eine Vorschau erstellen, auf den Downloadverlauf zugreifen, Dateien bewegen, löschen und umbenennen, sowie neue Ordner zu erstellen und vieles mehr.

Sie können Ihre wichtigsten Ordner und Dateien auf Ihrem PC sichern (Ihren Desktop, Dokument und Bilderordner). Einige der bemerkenswertesten Merkmale von OneDrive sind die Datei-Versionierung, die ältere Versionen von Dateien für bis zu 30 Tage erhält. OneDrive hat einen Papierkorb, in dem alle Ihre gelöschten Dateien für begrenzte Zeit gespeichert werden. Gelöschte Dateien werden nicht als Teil der Benutzerzuweisung gezählt.

Der Dienst wird mit HTML5-Technologien erstellt und erlaubt Ihnen das Hochladen von Dateien bis zu 300 MB über Drag und Drop in den Internetbrowser oder bis zu 10 GB über die OneDrive Desktopanwendung. Mit OneDrive können Sie gesamte Ordner als einzelne ZIP-Datei herunterladen, mit bis zu 10.000 Dateien, obwohl 15 GB pro einzelnem Download nicht überschritten werden können.

OneDrive hat 5 GB freien Speicherplatz mit zusätzlichen 100 GB, 1 TB und 6 TB Speicheroptionen, die für eine Gebühr für ein Abonnement verfügbar sind. Sie können einen dieser Speicheroptionen erhalten, indem Sie entweder zusätzlichen Speicher separat oder mit einem Office 365 Abonnement kaufen.

Eine Datensicherungen erstellen:

Der Datensicherungsprozess ist der gleiche für alle Dateitypen und Ordner. So können Sie Ihre Dateien mit Microsoft OneDrive sichern.

Schritt 1: Wählen Sie die Dateien/Ordner, die Sie sichern möchten.

Klicken sie auf das OneDrive Symbol in der Taskleiste

Klicken Sie auf die OneDrive Cloud Schaltfläche, um das OneDrive Menü zu öffnen. In diesem Menü können Sie Ihre Datensicherungseinstellungen individualisieren.

Wählen Sie Hilfe und Einstellungen und klicken Sie auf Einstellungen

Klicken Sie auf Hilfe und Einstellungen und wählen Sie dann Einstellungen vom Drop-Down-Menü.

Wählen Sie die Registerkarte Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung verwalten

Gehen Sie zur Registerkarte Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung verwalten.

Wählen Sie Ordner zur Datensicherung und klicken Sie auf Datensicherung starten

In diesem Menü können Sie wählen den Desktop zu sichern und alle seine Dateien und Dokumente und Bilder Ordner, ebenfalls mit alle diesen Dateien in ihnen. Klicken Sie auf Datensicherung starten.

Wenn Sie jetzt eine Datei oder einen Ordner in die Desktop-, Dokumente- und Bilderordner hinzufügen, werden sie automatisch in OneDrive gesichert.

Um Ordner und Dateien nicht in die oben genannten Orte hinzuzufügen, fügen Sie diese manuell hinzu.

Wählen Sie eine Datei manuell und kopieren sie diese

Öffnen Sie die Datei-Suchmaschine und navigieren Sie an den Ort des Ordners/der Datei, die Sie sichern möchten. Wählen Sie einen Punkt, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und klicken Sie auf Kopieren.

Fügen Sie die kopierte Datei in den OneDrive Ordner ein, um eine Datensicherung zu erzeugen

Dann navigieren Sie zu OneDrive, klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo in das Fenster und klicken Sie auf Einfügen. Alternativ können Sie eine Datei einfach in OneDrive ziehen und fallenlassen. OneDrive erzeugt automatisch eine Datensicherung des Ordners/der Datei.

Datei-Staten im OneDrive Ordner

Alle dem OneDrive Ordner hinzugefügten Dateien, werden automatisch in die Cloud gesichert. Der grüne Kreis mit dem Häkchen darin zeigt an, dass die Datei sowohl örtlich als auch auf OneDrive verfügbar ist und dass die Dateiversion für beide gleich ist. Die blaue Cloud-Symbol zeigt an, dass die Datei noch nicht synchronisiert wurde und nur auf OneDrive verfügbar ist. Das Synchronisations-Symbol zeigt an, dass die Datei aktuell synchronisiert wird.

Auf Hilfe und Einstellungen klicken und auf Online anzeigen klicken

Um auf Dateien zuzugreifen, die nur online auf OneDrive liegen, gehen Sie zum Hilfe und Einstellungen Drop-Down-Menü und wählen Sie Online anzeigen.

Klicken Sie auf das Zahnrad Einstellunge und klicken Sie auf Optionen

Schritt 2: Korrupte Dateien wiederherstellen.

OneDrive stellt sicher, dass die Dateien synchronisiert bleiben, so dass die Version der Datei auf dem Computer die gleich ist, wie die in der Cloud. Wenn Ransomware jedoch Ihre Dateien beschädigt hat, können Sie die OneDrive Versionsverlauf Funktion nutzen, die Ihnen die Wiederherstellung der Versionen vor der Verschlüsselung ermöglicht.

Microsoft 365 hat eine Ransomware-Erkennungsfunktion, die Sie benachrichtig, wenn Ihre OneDrive Dateien angegriffen wurden und führt Sie durch den Prozess Ihre Dateien wiederherzustellen. Es muss gesagt werden, dass Sie, falls Sie keine kostenpflichtiges Abonnement von Microsoft 365 haben, nur eine Erkennung und eine Wiederherstellung kostenlos ist.

Wenn Ihre OneDrive Dateien gelöscht, beschädigt oder durch Malware infiziert werden, können Sie Ihr gesamtes OneDrive auf eine vorherigen Zustand wiederherstellen. So können Sie Ihre gesamte OneDrive wiederherstellen:

Ihre OneDrive wiederherstellen

1. Wenn Sie mit einem persönlichen Konto angemeldet sind, klicken Sie auf Einstellungen Zahnrad oben auf der Seite. Klicken Sie dann auf Optionen und wählen Sie Ihre OneDrive wiederherstellen aus.

Wenn Sie mit einem Arbeits- oder Schulkonto angemeldet sind, klicken Sie auf Einstellungen Zahnrad oben auf der Seite. Klicken Sie dann auf Ihre OneDrive wiederherstellen.

2. Auf der Seite "Ihre OneDrive wiederherstellen", wählen Sie ein Datum aus der Drop-Down-Liste. Beachten Sie, dass ein Wiederherstellungsdatum für Sie ausgewählt wird, wenn Sie Ihre Dateien nach einer automatischen Ransomware-Erkennungen wiederherstellen.

3. Nachdem Sie alle Dateiwiederherstellungsoptionen konfiguriert haben, klicken Sie auf Wiederherstellen, um alle von Ihnen ausgewählten Aktivitäten rückgängig zu machen.

Der beste Weg Schäden durch Ransomware-Infektionen zu vermeiden ist, regelmäßig aktuelle Datensicherungen vorzunehmen.

Hier klicken zur Veröffentlichung eines Kommentars

Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Unsere Anleitungen zur Entfernung von Malware sind kostenlos. Wenn Sie uns jedoch unterstützen möchten, können Sie uns eine Spende schicken.

Entfernungsanweisungen in anderen Sprachen
QR Code
STEEL Virus QR code
Ein QR Code (Quick Response Code/Code für schnelle Reaktion) ist ein maschinenlesbarer Code, der URLs und andere Informationen speichert. Dieser Code kann mit einer Kamera auf dem Smartphone, oder Tablet gelesen werden. Scannen Sie diesen QR Code, um einfachen Zugriff auf einen Entfernungsleitfaden für STEEL Virus auf Ihrem mobilen Gerät zu haben.
Wir empfehlen:

Entfern Sie STEEL Virus noch heute:

▼ ENTFERNEN SIE SIE JETZT MIT Malwarebytes

Plattform: Windows

Bewertung des Herausgebers für Malwarebytes:
Ausgezeichnet!

[Zum Seitenanfang]

Der kostenlose Scanner prüft, ob Ihr Computer infiziert ist. Um das Produkt mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Sie eine Lizenz für Malwarebytes erwerben. 14 Tage beschränkte kostenlose Testversion verfügbar.