Verhindern Sie den Betrug durch "Activation Warning Alert"

Auch bekannt als: Mögliche Malware Infektionen
Verbreitung: Niedrig
Schadenshöhe: Mittel

"Activation Warning Alert" Pop-up Betrug Entfernungsanleitung

Was ist "Activation Warning Alert"?

"Activation Warning Alert" ist eine Betrugsmasche, die von betrügerischen Webseiten durchgeführt wird. Sie warnt Benutzer vor Bedrohungen auf ihrem Gerät, die angeblich von Windows Security erkannt wurden. Es muss betont werden, dass diese Machenschaft keine tatsächliche Verbindung zu Microsoft hat. Diese Betrugsmasche drängt Benutzer dazu, die Nummer eines falschen technischen Support anzurufen sowie ihr Windows-Konto und Betriebssystem-Details zu teilen. Die meisten Besucher von betrügerischen Webseiten, die "Activation Warning Alert" und ähnliche Betrugsmaschen durchführen, betreten sie üblicherweise unbeabsichtigt. Sie werden von aufdringlichen Werbeanzeigen oder von PUAs (potenziell unerwünschte Anwendungen) umgeleitet, die das Gerät bereits infiltriert haben.

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Wenn eine betrügerische "Activation Warning Alert"-Webseite besucht wird, ist das erste, was Benutzer sehen, ein Dialogfenster. Der in diesem Fenster angezeigte Text besagt, dass der Server darum bittet, ihren Benutzernamen und ihr Passwort zur Verfügung zu stellen. Das Pop-up behauptet, dass dieser Server verdächtige Aktivitäten gefunden hat, die von einem schädlichen Virus ausgehen. Es behauptet, dass eine Systemdatei fehlt, deshalb - steht ein Systemausfall unmittelbar bevor. Benutzer werden angewiesen, eine unseriöse Microsoft-Hotline anzurufen, die "gebührenfrei" ist. Die Nachricht macht den Benutzern zunehmend Angst, dass ein Neustart/Systemneustart des Computers zu einem teilweisen oder vollständigen Datenverlust und einem völligen Ausfall des Systems führt. Über den Feldern, in denen Benutzer ihre Kontodaten angeben sollen, steht, dass ihre Anmeldeinformationen unter Verwendung einer Basisauthentifizierung versendet wird, die nicht sicher ist. Ein weiteres Pop-up auf der rechten Seite der Seite informiert Benutzer darüber, dass "Windows-Aktivierungsfehler 0xC004FC03" aufgetreten ist. Dieser besagte Fehler verhindert die Windows-Aktivierung, da der Produktschlüssel für ein anderes Gerät verwendet wurde (es wird angedeutet, dass Benutzer eine raubkopierte Version verwenden oder dass ihr Aktivierungsschlüssel für Piraterie verwendet wurde). Das Fenster gibt an, dass, wenn Benutzer glauben, dass dies nicht der Fall ist, sie ihren Windows-Aktivierungsschlüssel eingeben und die Aktivierung wiederholen können. Die Hintergrundseite weist an, diese kritische Warnung nicht zu ignorieren und die angegebene Nummer anzurufen. Es wird versucht, Benutzer daran zu hindern, die betrügerische Seite zu schließen, indem erklärt wird, dass dies dazu führt, dass der Zugriff auf den Computer gesperrt wird. Die gefälschte Bedrohung hinter diesem Fehler ist angeblich eine "pornografische Spyware und ein Virus". Um Benutzer weiter zu beunruhigen, informiert die Betrugsmasche sie darüber, dass Kommunikations- und Social Media-Konto-Logins/Passwörter, Anmeldeinformationen für Finanzkonten und andere wichtige Daten gestohlen werden. Dies kann vermieden werden, wenn Benutzer den technischen Support anrufen, der Unterstützung bei der Entfernung von Bedrohungen bietet. Programme wie "Activation Warning Alert" werden ausschließlich daüfr entwickelt, Einnahmen für die Cyberkriminellen hinter ihnen zu generieren. Dies kann auf verschiedene Arten erreicht werden. Beispielsweise kann die betrügerische Nummer des technischen Supports hohe Gebühren verursachen, selbst dann, wenn etwas anderes behauptet wird. Außerdem könnten Benutzer erbrachte gefälschte Dienste in Rechnung gestellt werden. Sie können auch dazu gedrängt werden, nicht vertrauenswürdige oder bösartige Inhalte herunterzuladen/zu installieren/zu kaufen. Webseiten, die behaupten, Bedrohungen/Probleme auf den Geräten der Besucher erkennen zu können, kann nicht vertraut werden, da keine Webseite solche Erkennungen durchführen kann. Wenn eine betrügerische Webseite nicht durch das Schließen der Browser-Registerkarte/des Browserfensters verlassen werden kann, sollte der Task-Manager verwendet werden, um den Browserprozess zu beenden. Bei einer erneuten Öffnung des Browsers sollten Benutzer die vorherige Sitzung jedoch nicht mehr wiederherstellen. Falls sie wiederhergestellt wird, wird auch die betrügerische Seite wieder geöffnet (oder eine, die ursprünglich auf die Betrugsmasche weitergeleitet hat).

Wie in der Einleitung erwähnt, werden irreführende/betrügerische Webseiten üblicherweise durch Weiterleitungen, die von PUAs ausgelöst werden, betreten. Diese Apps sehen oft seriös aus und verleiten Benutzer mit Angeboten von "nützlichen" und "vorteilhaften" Eigenschaften/Funktionen zur Installation. Diese Funktionen funktionieren jedoch nur selten wie versprochen und sind in den meisten Fällen - absolut nicht funktionsfähig. Anstatt zu funktionieren wie beworben, generieren unerwünschte Anwendungen Weiterleitungen auf verschiedene nicht vertrauenswürdige und bösartige Seiten, führen aufdringliche Werbekampagnen durch, entführen Browser und verfolgen sensible Daten. Letztere Fähigkeit besitzen die meisten PUAs, unabhängig von ihren anderen Spezifikationen. Diese Apps zeichnen die Surfaktivitäten der Benutzer auf und sammeln deren persönliche Informationen (IP-Adressen, Standorte und Details aus dem echten Leben). Diese privaten Daten können dann an Dritte (nicht unwahrscheinlicherweise Cyberkriminelle) geteilt werden, die fest entschlossen sind, sie für finanziellen Gewinn zu missbrauchen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass PUAs zu Browser-/System-Infiltrationen und Infektionen, schwerwiegende Probleme bei der Privatsphäre, finanziellen Verlusten und sogar zu Identitätsdiebstahl führen können. Um die Sicherheit von Geräten und Benutzern zu gewährleisten - müssen alle verdächtigen Anwendungen und Browsererweiterungen/Plug-ins unverzüglich entfernt werden.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Mögliche Malware Infektionen
Art der Bedrohung
Phishing, Schwindel, Social Engineering, Betrug
Falsche Behauptung
Die Betrugsmasche behauptet, das Gerät des Besuchers sei infiziert und die Windows-Aktivierung sei fehlgeschlagen.
TTelefonnummer des betrügerischen Kundendienstes +61-1800-952-354 und 844-545-5419
Symptome Gefälschte Fehlermeldungen, gefälschte Systemwarnungen, Pop-up-Fehler, falscher Computer-Scan.
Verbreitungsmethoden Kompromittierte Webseiten, betrügerische Online-Pop-up-Anzeigen, potenziell unerwünschte Anwendungen (PUAs).
Schaden Verlust sensibler privater Daten, Geldverlust, Identitätsdiebstahl, mögliche Malware-Infektionen.
Entfernung

Um Mögliche Malware Infektionen zu entfernen, empfehlen unsere Malware-Forscher, Ihren Computer mit Malwarebytes zu scannen.
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"Call Microsoft Helpline", "Microsoft Protected Your Computer", "VIRAL ALARM OF MICROSOFT" sind einige Beispiele für ähnliche Betrugsmaschen wie "Activation Warning Alert". Diese Machenschaften tendieren dazu, sich Panikmache und Social Engineering zu bedienen, um Besucher dazu zu drängen, bestimmte Aktionen durchzuführen. Zum Beispiel können Betrugsmaschen Benutzer dazu verleiten, einen betrügerischen technischen Support anzurufen, für imaginäre Dienstleistungen zu bezahlen, zweifelhafte Software herunterzuladen/zu installieren und/oder zu kaufen und so weiter. Es wird ausdrücklich davon abgeraten, den Behauptungen solcher Webseiten zu vertrauen. Sie müssen ignoriert und unverzüglich verlassen werden.

Wie wurden potenziell unerwünschte Anwendungen auf meinem Computer installiert?

PUAs werden durch Download-/Installations-Setups anderer Programme verbreitet. Diese falsche Marketingmethode, gewöhnliche Software zusammen mit unerwünschten oder bösartigen Inhalten vorzuverpacken, wird als "Bündelung" bezeichnet. Überstürzte Download-/Installationsprozesse (z. B. übersprungene Schritte, verwendete Voreinstellungen usw.) - erhöhen das Risiko von potenziellen Systeminfiltrationen und -Infektionen. Einige unerwünschte Apps auch "offizielle" Download-Seiten. Sobald angeklickt, können aufdringliche Werbeanzeigen Scripts ausführen, um ohne Erlaubnis der Benutzer PUAs herunterzuladen/zu installieren.

Wie kann die Installation von potenziell unerwünschten Anwendungen vermieden werden?

Es wird empfohlen, Inhalte vor einem Download/einer Installation immer zu untersuchen. Es sollten ausschließlich verifizierte Download-Kanäle verwendet werden. Peer-to-Peer-Sharing-Netzwerke (z.B. BitTorrent, Gnutella, eMule usw.), kostenlose Filehoster und andere Downloadprogramme Dritter gelten als nicht vertrauenswürdig; daher wird von deren Verwendung abgeraten. Beim Herunterladen/Installieren sollten Benutzer die Nutzungsbedingungen lesen, alle verfügbaren Optionen erkunden, die Einstellungen "Benutzerdefiniert/Erweitert" verwenden und sich gegen zusätzliche Apps, Werkzeuge, Funktionen usw. entscheiden. Aufdringliche Werbeanzeigen erscheinen seriös und harmlos; sie leiten jedoch auf eine Vielzahl von fragwürden Webseiten (z.B. Glücksspiel, Erwachsenendating, Pornografie usw.) weiter. Im Falle von Begegnungen mit Anzeigen/Weiterleitungen dieser Art, wird dringend empfohlen, das Gerät zu überprüfen und unverzüglich alle verdächtigen Anwendungen und/oder Browsererweiterungen/Plug-ins zu entfernen. Wenn Ihr Computer bereits mit PUAs infiziert ist, empfehlen wir, einen Scan mit Malwarebytes durchzuführen, um sie automatisch zu beseitigen.

Der im ersten Pop-up der Betrugsmasche "Aktivierungswarnung" angezeigte Text:

Windows Security
Microsoft Edge
Dieser Server ***.***.**.** fragt nach Ihrem Benutzernamen und Passwort.

Dieser Server meldet außerdem: "Verdächtige Aktivität aufgrund eines auf Ihrem Computer installierten schädlichen Virus erkannt. Rufen Sie jetzt Microsoft kostenlos unter +61-1800-952-354 an, um Unterstützung zu erhalten. Ihre Daten sind einem ernsthaften Risiko ausgesetzt. Aufgrund eines schädlichen Virenfehlers fehlt eine Systemdatei, was zu einem Systemausfall führt. Wenden Sie sich unter der kostenlosen Microsoft-Notrufnummer +61-1800-952-354 an Techniker. BITTE FAHREN SIE IHREN COMPUTER NICHT HERUNTER UND STARTEN SIE IHN NICHT NEU, DIES KÖNNTE ZU DATENVERLUST UND EINEM AUSFALL DES BETRIEBSSYSTEMS FÜHREN, ALSO ZU EINER NICHT-BOOTFÄHIGEN SITUATION, DIE ZU VOLLSTÄNDIGEM DATENVERLUST FÜHRT. KONTAKTIEREN SIE MICROSOFT ÜBER GEBÜHRENFREIE NUMMER, UM DAS PROBLEM ZU LÖSEN: +61-1800-952-354"

Warnung: Ihr Benutzername und Ihr Passwort werden mithilfe der Basisauthentifizierungversendet, über eine Verbindung, die nicht sicher ist.

Der im Pop-up angezeigte Text:

Windows-Aktivierung
Windows
Aktivierungsfehler 0xC004FC03
Wir können Windows auf diesem Gerät nicht aktivieren, da der Produktschlüssel bereits bei einem anderen Gerät verwendet wurde. wenn Sie denken, dass er nicht auf einem anderen Gerät verwendet wurde. geben Sie unten Ihren Registrierungsschlüssel für Fehlerbehebung ein.
Fehlercode: 0xC004C020

Dieses Produkt ist gemäß den Microsoft-Software-Lizenzbedingungen lizenziert für:
Rufen Sie den Windows-Support unter +61-1800-572-285 an

 Der auf der Hintergrundseite der "Activation Warning Alert"-Betrugsmasche angezeigte Text:

Sicherheitswarnung:

** Activation Warning Alert **


Fehler # 0xC004FC03


Bitte rufen Sie uns sofort an unter: 844-545-5419
Ignorieren Sie diese kritische Warnung nicht.
Wenn Sie diese Seite schließen, wird der Zugriff auf Ihren Computer gesperrt um weitere Schäden zu unserem Netzwerk zu verhindern.
Ihr Computer hat uns gewarnt, dass er mit einer pornografischen Spyware und Virus infiziert wurde. Die folgenden Daten werden gestohlen:

1.Facebook  Logins
2.Kredit  Karte  Details
3.E-Mail-Konto Logins
4.Fotos und Dokumente gespeichert auf diesem Computer

Sie müssen uns sofort kontaktieren, damit unsere Experten-Ingenieure sie telefonisch durch den Entfernungs prozess führen können, um Ihre Identität zu schützen. Bitte rufen Sie uns innerhalb der nächsten 5 Minuten an, um zu verhindern, dass Ihr Computer gesperrt wird oder jeglicher Verlust von Informationen.

Rufen Sie den Microsoft Windows-Support an
+61-1800-572-285 (GEBÜHRENFREI)

Sofortige automatische Entfernung von Mögliche Malware Infektionen: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Malwarebytes ist ein professionelles, automatische Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Mögliche Malware Infektionen empfohlen wird. Laden Sie es herunter, indem Sie auf die untenstehende Schaltfläche klicken:
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Schnellmenü:

Potenziell unerwünschte Anwendungen entfernen:

Windows 7 Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows 7

Klicken Sie auf Start ("Windows Logo" in der linken, unteren Ecke Ihres Desktop), wählen Sie Systemsteuerung. Suchen Sie Programme und klicken Sie auf Ein Programm deinstallieren.

Windows XP Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows XP

Klicken Sie auf Start, wählen Sie Einstellungen und klicken Sie auf Systemsteuerung. Finden Sie und klicken Sie auf Programme hinzufügen oder entfernen.

Windows 10, Windows 8 Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows 10

Machen Sie einen Rechtsklick in der linken unteren Ecke des Bildschirms, im Schnellzugriffmenü wählen Sie Systemsteuerung aus. Im geöffneten Fenster wählen Sie Ein Programm deinstallieren.

Mac OSX Nutzer:

Klicken Sie auf Finder, wählen Sie im geöffneten Fenster Anwendungen. Ziehen Sie die App vom Anwendungen Ordner zum Papierkorb (befindet sich im Dock), machen Sie dann einen Rechtsklick auf das Papierkorbzeichen und wählen Sie Papierkorb leeren.

PUAs uninstall via Control Panel

Suchen Sie im Programme deinstallieren Fenster nach allen verdächtigen/kürzlich installierten Anwendungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf "Deinstallieren", oder "Entfernen".

Nachdem Sie die potenziell unerwünschte Anwendung deinstalliert haben, scannen Sie Ihren Computer auf Überreste unerwünschter Komponenten oder möglichen Malware Infektionen. Um Ihren Computer zu scannen, benutzen Sie die empfohlene Schadsoftware Entfernungssoftware.

Betrügerische Erweiterungen von Internetbrowsern entfernen:

Das Video zeigt, wie man potenziell unerwünschte Browser Add-ons entfernt:

Internet Explorer logoBösartige Add-ons von Internet Explorer entfernen:

Removing rogue extensions from Internet Explorer step 1

Klicken Sie auf das Symbol "Zahnrad"Internet Explorer options icon(obere rechte Ecke von Internet Explorer), wählen Sie "Add-ons verwalten". Suchen Sie nach allen kürzlich installierten, verdächtigen Browsererweiterungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf "Entfernen".

Removing rogue extensions from Internet Explorer step 2

Alternative Methode:

Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von mögliche malware infektionen haben, können Sie Ihre Internet Explorer Einstellungen auf Standard zurücksetzen.

Windows XP Nutzer: Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, im geöffneten Fenster geben Sie inetcpl.cpl ein. Im geöffneten Fenster klicken Sie auf Erweitert, dann klicken Sie auf Zurücksetzen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows XP

Windows Vista und Windows 7 Nutzer: Klicken Sie auf das Windows Logo, im Startsuchfeld geben Sie inetcpl.cpl ein und klicken Sie auf Enter. Im geöffneten Fenster klicken Sie auf Erweitert, dann klicken Sie auf Zurücksetzen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 7

Windows 8 Nutzer: Öffnen Sie Internet Explorer und klicken Sie auf das Zahnradzeichen. Wählen Sie Internetoptionen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Im geöffneten Fenster wählen Sie den Erweitert Reiter.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8 - advanced

Klicken Sie auf das Zurücksetzen Feld.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Bestätigen Sie, dass Sie die Internet Explorer Einstellungen auf Standard zurücksetzen wollen, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Google Chrome logoBösartige Erweiterungen von Google Chrome entfernen:

Removing rogue extensions from Google Chrome step 1

Klicken Sie auf das Chrome Menüzeichen Google Chrome menu icon (obere rechte Ecke von Google Chrome), wählen Sie "Weitere Werkzeuge" und klicken Sie auf "Erweiterungen". Suchen Sie nach allen anderen, kürzlich installierten, verdächtigen Browser Add-ons und entfernen Sie diese.

Removing rogue extensions from Google Chrome step 2

Alternative Methode:

Falls Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von mögliche malware infektionen haben, setzen Sie die Einstellungen Ihres Google Chrome Browsers zurück. Klicken Sie auf das Chrome Menü-Symbol Google Chrome menu icon (in der oberen rechten Ecke von Google Chrome) und wählen Sie Einstellungen. Scrollen Sie zum Ende der Seite herunter. Klicken Sie auf den Erweitert... Link.

Google Chrome settings reset step 1

Nachdem Sie zum Ende der Seite hinuntergescrollt haben, klicken Sie auf das Zurücksetzen (Einstellungen auf ihren ursprünglichen Standard wiederherstellen) Feld.

Google Chrome settings reset step 2

Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Google Chrome Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Google Chrome settings reset step 3

Mozilla Firefox logoBösartige Plug-ins von Mozilla Firefox entfernen:

Removing rogue extensions from Mozilla Firefox step 1

Klicken Sie auf das Firefox Menü firefox menu icon (rechte obere Ecke des Hauptfensters), wählen Sie "Zusätze". Klicken Sie auf "Add-ons". Klicken sie auf "Erweiterungen" und entfernen Sie alle anderen, kürzlich installierten, verdächtigen Browser-Plug-ins.

Removing rogue extensions from Mozilla Firefox step 2

Alternative Methode:

Computernutzer, die Probleme mit der Entfernung von mögliche malware infektionen haben, können Ihre Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen. Öffnen Sie Mozilla Firefox. In der oberen rechten Ecke des Hauptfensters klicken Sie auf das Firefox Menü firefox menu, im geöffneten Menü klicken Sie auf das Hilfsmenü öffnen Feld firefox help menu

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte - Zugriff

Wählen Sie Problemlösungsinformationen.

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte

Im geöffneten Fenster klicken Sie auf das Firefox Zurücksetzen Feld.

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte - Klick

Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass sie die Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen wollen, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Bestätigen von Einstellungen zurückgesetzt

safari logoBösartige Erweiterungen von Safari entfernen:

Adware von Safari entfernen - 1

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist, klicken Sie auf das Safari Menü und wählen Sie Einstellungen...

Adware von Safari entfernen - 2

Klicken Sie im geöffneten Fenster auf Erweiterungen, suchen Sie nach kürzlich installierten, verdächtigen Erweiterungen, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Deinstallieren.

Alternative Methode:

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist und klicken Sie auf das Safari Menü. Vom sich aufklappenden Auswahlmenü wählen Sie Verlauf und Internetseitendaten löschen...

Adware von Safari entfernen - 3

Wählen Sie im geöffneten Fenster Gesamtverlauf und klicken Sie auf das Verlauf löschen Feld.

Adware von Safari entfernen - 4

Microsoft Edge (Chromium) logoBösartige Erweiterungen von Microsoft Edge entfernen:

Entfernen von Adware aus Microsoft Edge Schritt 1

Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol Microsoft Edge (Chromium) Menü-Symbol (in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge), wählen Sie "Erweiterungen". Suchen Sie nach allen kürzlich installierten verdächtigen Browser-Add-Ons und klicken Sie unter deren Namen auf "Entfernen".

Entfernen von Adware aus Microsoft Edge Schritt 2

Alternative Methode:

Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von mögliche malware infektionen haben, setzen Sie Ihre Microsoft Edge Browsereinstellungen zurück. Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol  Microsoft Edge (Chromium) Menü-Symbol (in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge) und wählen Sie Einstellungen.

Microsoft Edge reset Schritt 1

Im geöffneten Einstellungsmenü wählen Sie Einstellungen wiederherstellen.

Microsoft Edge (Chromium) reset Schritt 2

Wählen Sie Einstellungen auf ihre Standardwerte zurücksetzen. Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Microsoft Edge Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken.

Microsoft Edge (Chromium) reset Schritt 3

  • Wenn dies nicht geholfen hat, befolgen Sie diese alternativen Anweisungen, die erklären, wie man den Microsoft Edge Browser zurückstellt.

Quelle: https://www.pcrisk.com/removal-guides/16499-activation-warning-alert-pop-up-scam

Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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Ein QR Code (Quick Response Code/Code für schnelle Reaktion) ist ein maschinenlesbarer Code, der URLs und andere Informationen speichert. Dieser Code kann mit einer Kamera auf dem Smartphone, oder Tablet gelesen werden. Scannen Sie diesen QR Code, um einfachen Zugriff auf einen Entfernungsleitfaden für Mögliche Malware Infektionen auf Ihrem mobilen Gerät zu haben.
Wir empfehlen:

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Plattform: Windows

Bewertung des Herausgebers für Malwarebytes:
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