Wie Sie vermeiden können, durch E-Mails mit „Krypto-Cashback-Prämien” betrogen zu werden

Phishing/Betrug

Auch bekannt als: "Crypto Cash Back Reward" spam email

Schadenshöhe:

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Was ist eine „Crypto Cash Back Reward“ E-Mail?

Nach Prüfung dieser E-Mail mit dem Betreff „Crypto Cash Back Reward” haben wir festgestellt, dass es sich um Spam handelt. In dieser Nachricht wird behauptet, dass der Empfänger über sieben Millionen US-Dollar gewonnen hat. In der Regel zielen Spam-Kampagnen dieser Art direkt auf private Daten oder Geldmittel ab.

Crypto Cash Back Reward email Spam Kampagne

Übersicht über den E-Mail-Betrug „Crypto Cash Back Reward“

Die Spam-E-Mail mit dem Betreff „Sie wurden ausgewählt!“ (kann variieren) gratuliert dem Empfänger zum Gewinn der „Crypto Cash Back Reward“ – 7.146.325,16 USD. In der Nachricht wird der Empfänger aufgefordert, sich über WhatsApp an den Organisator des Airdrops zu wenden und seinen vollständigen Namen und seine E-Mail-Adresse anzugeben, um die Prämie zu erhalten. Der Empfänger wird davor gewarnt, seinen Gewinn öffentlich bekannt zu geben, um Störungen durch böswillige Dritte zu vermeiden. Es muss betont werden, dass die Informationen in dieser E-Mail falsch sind und dieser Betrug in keiner Verbindung zu legitimen Unternehmen steht.

Der genaue Ablauf dieses Betrugs ist unklar. Oftmals werden ähnliche Köder verwendet, um Opfer dazu zu verleiten, personenbezogene Daten wie Ausweisdaten oder Passfotos/Scans preiszugeben.

Diese Spam-Kampagnen können auch Phishing-Websites bewerben, die sich als Registrierungsformulare, Zahlungsgateways und Anmeldeseiten ausgeben. Da in der E-Mail „Crypto Cash Back Reward” Kryptowährung erwähnt wird, könnte sie eine Phishing-Website bewerben, die auf die Anmeldedaten (Passphrasen) von Krypto-Wallets abzielt, oder eine Drainer-Seite, die Draining-Mechanismen nutzt, um digitale Vermögenswerte aus ungeschützten Wallets zu stehlen.

Es ist möglich, dass dieser Betrug den Fernzugriff auf die Geräte der Opfer beinhaltet, was ein wesentliches Merkmal von Betrügereien im Zusammenhang mit Rückerstattungen und technischem Support ist. Den Opfern wird möglicherweise mitgeteilt, dass sie eine Transaktionsgebühr oder Steuern zahlen müssen, um ihre Belohnung zu erhalten. Betrüger setzen häufig auf Methoden, die schwer nachzuverfolgen sind (z. B. Kryptowährungen, Geschenkkarten, in Paketen verstecktes Bargeld usw.), um die Chancen auf eine erfolgreiche Strafverfolgung und die Rückforderung der Gelder zu verringern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Nutzer, die einer E-Mail wie „Crypto Cash Back Reward” vertrauen, mit Systeminfektionen, schwerwiegenden Datenschutzproblemen, finanziellen Verlusten und Identitätsdiebstahl rechnen müssen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Kryptowährungstransaktionen praktisch irreversibel sind – daher können Opfer solcher Betrügereien die gestohlenen Vermögenswerte nicht zurückerhalten.

Wenn Sie Ihre Anmeldedaten preisgegeben haben, ändern Sie die Passwörter/Passphrasen aller möglicherweise kompromittierten Konten und informieren Sie den offiziellen Support. Und wenn Sie Ihre personenbezogenen Daten oder Finanzdaten an Betrüger weitergegeben haben, wenden Sie sich unverzüglich an die zuständigen Behörden.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name "Crypto Cash Back Reward" spam email
Art der Bedrohung Phishing, Betrug, Social Engineering, Schwindel
Falsche Behauptung Der Empfänger hat eine „Krypto-Cashback-Prämie“ in Höhe von 7.146.325,16 $ gewonnen.
WhatsApp-Nummern von Betrügern melden +380 9655 01642; +31 6122 30299; +44 73867 53878
Symptome Unbefugte Online-Käufe, geänderte Online-Kontopasswörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Vertriebsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online-Popup-Anzeigen, Suchmaschinenvergiftungstechniken, falsch geschriebene Domains.
Schaden Verlust sensibler privater Daten, finanzieller Verlust, Identitätsdiebstahl.
Malware-Entfernung (Windows)

Um mögliche Malware-Infektionen zu entfernen, scannen Sie Ihren Computer mit einer legitimen Antivirus-Software. Unsere Sicherheitsforscher empfehlen die Verwendung von Combo Cleaner.

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Spam-Kampagnen im Allgemeinen

Spam-Kampagnen werden verwendet, um alle Arten von Betrug zu erleichtern, und werden zur Verbreitung von Malware genutzt. Diese E-Mails sind oft schlecht geschrieben und voller Fehler, aber sie können auch professionell gestaltet und glaubwürdig als Nachrichten von echten Unternehmen getarnt sein.

McAfee - Your Order Has Been Shipped“, „First Abu Dhabi Bank - Funds Transfer Documents“, „Internal Error“, „Bill Holdings - Initiated Payment“, „Island Bargains Packages Ready For Pickup“, „Incoming Message Paused“ und „Annual Financial Review Status“ sind nur einige unserer neuesten Artikel zum Thema Spam-E-Mails.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Malspam ist eine weit verbreitete Technik zur Verbreitung von Malware. Diese Spam-E-Mails/Nachrichten verbreiten schädliche Dateien als Anhänge oder Download-Links. Schädliche Dateien gibt es in verschiedenen Formaten, darunter Archive (RAR, ZIP usw.), ausführbare Dateien (EXE, RUN usw.), Dokumente (PDF, Microsoft Office, Microsoft OneNote usw.), JavaScript und so weiter.

Malware-Infiltrationsprozesse werden ausgelöst, sobald eine solche Datei geöffnet wird. Einige Formate erfordern jedoch zusätzliche Benutzerinteraktionen. Beispielsweise müssen Benutzer bei Microsoft Office-Dateien Makrobefehle (d. h. Bearbeitung/Inhalt) aktivieren, während sie bei OneNote-Dokumenten auf eingebettete Links oder Dateien klicken müssen.

Wie kann man die Installation von Malware vermeiden?

Eingehende E-Mails und andere Mitteilungen müssen mit Vorsicht behandelt werden. Wir raten davon ab, Anhänge oder Links in verdächtigen/irrelevanten E-Mails zu öffnen, da diese irreführend sein oder Malware verbreiten können.

Es muss erwähnt werden, dass bösartige Software mithilfe verschiedener Techniken verbreitet wird. Daher empfehlen wir Ihnen, beim Surfen vorsichtig zu sein, da das Internet voller betrügerischer und gefährlicher Inhalte ist.

Darüber hinaus müssen alle Downloads aus offiziellen und vertrauenswürdigen Quellen stammen. Eine weitere Empfehlung ist, Programme mit originalen Funktionen/Tools zu aktivieren und zu aktualisieren, da illegale Tools zur Produktaktivierung („Cracking“) und Updates von Drittanbietern Malware enthalten können.

Wir müssen betonen, wie wichtig es ist, ein zuverlässiges Antivirenprogramm zu installieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Mit Sicherheitssoftware müssen regelmäßig Systemscans durchgeführt und aktive sowie potenzielle Bedrohungen entfernt werden. Wenn Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir Ihnen, einen Scan mit Combo Cleaner Antivirus für Windows durchzuführen, um eingeschleuste Malware automatisch zu entfernen.

Text aus der Spam-E-Mail mit dem Betreff „Crypto Cash Back Reward“:

Subject: You have been selected!

CONGRATULATIONS!

YOU WON $7,146,325.16 USD

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How to Claim $7,146,325.16 USD Crypto Cash Back Reward
Send a message to our support team through any of the WhatsApp numbers below and forward your email address, full name and your payment confirmation number: 1214165832-DSI
WhatsApp Numbers:: +380 9655 01642 | +31 6122 30299 | +44 73867 53878

As part of our standard procedure of claim, you understand that publicly announcing your win to people can lead to solicitations and unwanted requests from individuals with malicious intentions to claim your reward. Ensure to keep your payment confirmation number confidential to avoid multiple and false claim entry.

Umgehende automatische Entfernung von Malware:

Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatisches Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Malware empfohlen wird. Laden Sie es durch Anklicken der untenstehenden Schaltfläche herunter:

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Schnellmenü:

Bösartige E-Mail-Arten:

Phishing E-Mail Symbol Phishing E-Mails

Meistens verwenden Cyberkriminelle betrügerische E-Mails, um Internetnutzer dazu zu bringen, ihre sensiblen privaten Daten preiszugeben, z. B. Anmeldedaten für verschiedene Online-Dienste, E-Mail-Konten oder Online-Banking-Daten.

Solche Angriffe werden als Phishing bezeichnet. Bei einem Phishing-Angriff versenden Cyberkriminelle in der Regel eine E-Mail-Nachricht mit dem Logo eines beliebten Dienstes (z. B. Microsoft, DHL, Amazon, Netflix), erzeugen eine Dringlichkeit (falsche Lieferadresse, abgelaufenes Kennwort usw.) und platzieren einen Link, von dem sie hoffen, dass ihre potenziellen Opfer darauf klicken.

Nach dem Anklicken des Links in einer solchen E-Mail-Nachricht werden die Opfer auf eine gefälschte Website umgeleitet, die der Original-Webseite identisch oder sehr ähnlich aussieht. Die Opfer werden dann aufgefordert, ihr Passwort, ihre Kreditkartendaten oder andere Informationen einzugeben, die von den Cyberkriminellen gestohlen werden.

E-Mail Virus Symbol E-Mails mit bösartigen Anhängen

Ein weiterer beliebter Angriffsvektor ist E-Mail-Spam mit bösartigen Anhängen, die die Computer der Benutzer mit Malware infizieren. Bösartige Anhänge enthalten in der Regel Trojaner, die Passwörter, Bankdaten und andere sensible Informationen stehlen können.

Bei solchen Angriffen besteht das Hauptziel der Cyberkriminellen darin, ihre potenziellen Opfer dazu zu bringen, einen infizierten E-Mail-Anhang zu öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in den E-Mail-Nachrichten in der Regel über kürzlich erhaltene Rechnungen, Faxe oder Sprachnachrichten gesprochen.

Wenn ein potenzielles Opfer auf die Verlockung hereinfällt und den Anhang öffnet, wird sein Computer infiziert, und die Cyberkriminellen können eine Menge vertraulicher Informationen sammeln.

Es ist zwar eine kompliziertere Methode, um persönliche Daten zu stehlen (Spam-Filter und Antivirenprogramme erkennen solche Versuche in der Regel), aber wenn sie erfolgreich ist, können Cyberkriminelle eine viel breitere Palette von Daten erhalten und Informationen über einen langen Zeitraum sammeln.

Sexerpressungs-E-Mail Symbol Sex-Erpressungs-E-Mails

Dies ist eine Art von Phishing. In diesem Fall erhalten die Nutzer eine E-Mail, in der behauptet wird, dass ein Cyberkrimineller auf die Webcam des potenziellen Opfers zugreifen konnte und ein Video von dessen Masturbation aufgenommen hat.

Um das Video loszuwerden, werden die Opfer aufgefordert, ein Lösegeld zu zahlen (normalerweise in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung). All diese Behauptungen sind jedoch falsch - Nutzer, die solche E-Mails erhalten, sollten sie ignorieren und löschen.

Wie entdeckt man eine bösartige E-Mail?

Während Cyberkriminelle versuchen, ihre Köder-E-Mails vertrauenswürdig aussehen zu lassen, gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn Sie versuchen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen:

  • Überprüfen Sie die ("von") E-Mail-Adresse des Absenders: Fahren Sie mit der Maus über die Absenderadresse und prüfen Sie, ob sie seriös ist. Wenn Sie beispielsweise eine E-Mail von Microsoft erhalten haben, sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adresse @microsoft.com lautet und nicht etwas Verdächtiges wie @m1crosoft.com, @microsfot.com, @account-security-noreply.com usw.
  • Prüfen Sie auf allgemeine Begrüßungen: Wenn die Begrüßung in der E-Mail "Sehr geehrter Benutzer", "Sehr geehrter @youremail.com", "Sehr geehrter Kunde" lautet, sollte dies misstrauisch machen. In der Regel werden Sie von Unternehmen mit Ihrem Namen angesprochen. Das Fehlen dieser Information könnte ein Hinweis auf einen Phishing-Versuch sein.
  • Überprüfen Sie die Links in der E-Mail: Fahren Sie mit der Maus über den Link in der E-Mail. Wenn Ihnen der Link verdächtig vorkommt, klicken Sie ihn nicht an. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail von Microsoft erhalten haben und der Link in der E-Mail anzeigt, dass er zu firebasestorage.googleapis.com/v0... führt, sollten Sie ihm nicht trauen. Klicken Sie am besten nicht auf die Links in den E-Mails, sondern besuchen Sie die Webseite des Unternehmens, von dem Sie die E-Mail erhalten haben.
  • Vertrauen Sie nicht blindlings auf E-Mail-Anhänge: In der Regel fordern seriöse Unternehmen Sie auf, sich auf ihrer Website anzumelden und dort Dokumente einzusehen. Wenn Sie eine E-Mail mit einem Anhang erhalten haben, sollten Sie diese mit einem Virenschutzprogramm überprüfen. Infizierte E-Mail-Anhänge sind ein gängiges Angriffsmittel von Cyberkriminellen.

Um das Risiko des Öffnens von Phishing- und bösartigen E-Mails zu minimieren, empfehlen wir die Verwendung von  Combo Cleaner Antivirus für Windows.

Beispiel für eine Spam-E-Mail:

Beispiel für einen E-Mail-Betrug

Was sollte man tun, wenn man auf einen E-Mail-Betrug hereingefallen ist?

  • Wenn Sie auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt und Ihr Passwort eingegeben haben, sollten Sie Ihr Passwort so bald wie möglich ändern. Normalerweise sammeln Cyberkriminelle gestohlene Zugangsdaten und verkaufen sie dann an andere Gruppen, die sie für böswillige Zwecke verwenden. Wenn Sie Ihr Kennwort rechtzeitig ändern, haben die Kriminellen wahrscheinlich nicht genug Zeit, um Schaden anzurichten.
  • Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben haben, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Bank und erklären Sie die Situation. Es ist gut möglich, dass Sie Ihre kompromittierte Kreditkarte sperren und eine neue Karte beantragen müssen.
  • Wenn Sie Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl feststellen, sollten Sie sich umgehend an die Federal Trade Commission wenden. Diese Institution wird Informationen über Ihre Situation sammeln und einen persönlichen Wiederherstellungsplan erstellen.
  • Wenn Sie einen bösartigen Anhang geöffnet haben, ist Ihr Computer wahrscheinlich infiziert. Sie sollten ihn mit einem seriösen Antivirenprogramm scannen. Zu diesem Zweck empfehlen wir die Anwendung Combo Cleaner Antivirus für Windows.
  • Helfen Sie anderen Internetnutzern - melden Sie Phishing-E-Mails an die Anti-Phishing Arbeitsgruppe, das Beschwerdezentrum für Internetverbrechen des FBI, das nationale Betrugsinformationszentrum und das U.S. Justizministerium.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum habe ich diese E-Mail erhalten?

Spam-E-Mails sind nicht persönlich, auch wenn sie für den Empfänger relevante Informationen enthalten. Diese E-Mails werden im Rahmen massiver Kampagnen versendet – daher erhalten Tausende von Nutzern identische (oder sehr ähnliche) E-Mails.

Ich habe meine persönlichen Daten angegeben, nachdem ich durch diese Spam-E-Mail getäuscht wurde. Was soll ich tun?

Wenn Sie Ihre Anmeldedaten angegeben haben, ändern Sie unverzüglich die Passwörter/Passphrasen aller potenziell kompromittierten Konten und informieren Sie unverzüglich den offiziellen Support. Wenn Sie jedoch andere private Daten (z. B. Passscans/Fotos, Ausweisdaten, Kredit-/Debitkartennummern usw.) preisgegeben haben, wenden Sie sich sofort an die zuständigen Behörden.

Ich habe eine Spam-E-Mail gelesen, aber den Anhang nicht geöffnet. Ist mein Computer infiziert?

Nein, das Lesen einer E-Mail ist harmlos. Systeme werden infiziert, wenn bösartige Anhänge oder Links geöffnet/angeklickt werden.

Ich habe eine Datei heruntergeladen und geöffnet, die an eine Spam-E-Mail angehängt war. Ist mein Computer infiziert?

Ob das Gerät infiziert wurde, hängt möglicherweise vom Format der geöffneten Datei ab. Handelte es sich um eine ausführbare Datei – was sehr wahrscheinlich ist –, wurde das System kompromittiert. Bei einem Dokument hätten Sie dies jedoch möglicherweise vermeiden können. Diese Formate erfordern unter Umständen zusätzliche Interaktionen (z. B. Aktivieren von Makros, Klicken auf eingebettete Links/Dateien usw.), um Infektionsprozesse in Gang zu setzen.

Entfernt Combo Cleaner Malware-Infektionen, die in E-Mail-Anhängen vorhanden sind?

Ja, Combo Cleaner ist in der Lage, nahezu alle bekannten Malware-Infektionen zu erkennen und zu entfernen. Beachten Sie jedoch, dass sich komplexe Schadprogramme in der Regel tief im System verstecken – daher ist eine vollständige Systemprüfung unerlässlich.

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Tomas Meskauskas

Tomas Meskauskas

Erfahrener Sicherheitsforscher, professioneller Malware-Analyst

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben.

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