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Vermeiden Sie den Betrug durch gefälschte "Apple Invoice" E-Mails und Textnachrichten

Auch bekannt als: "Apple Invoice" Spam-E-Mail
Schadenshöhe: Mittel

Welche Art von E-Mail ist "Apple Invoice"?

Nach Prüfung der E-Mail "Apple Invoice" haben wir festgestellt, dass es sich um eine Spam-E-Mail handelt. Diese Betrugs-E-Mails werden als Rechnungen für Apple-Produkte präsentiert, die die Empfänger angeblich gekauft haben. Außerdem sollte erwähnt werden, dass wir Spam-Textnachrichten (SMS) entdeckt haben, mit denen dieser "Apple Invoice"-Betrug gefördert wird.

Es muss betont werden, dass diese E-Mails und Textnachrichten gefälscht sind und in keiner Weise mit der tatsächlichen Apple Inc. zu tun haben.

Apple Invoice E-Mail Spam-Kampagne

Übersicht über den "Apple Invoice" Betrug

Die von uns untersuchte "Apple Invoice"-Spam-E-Mail dankt dem Empfänger für den Einkauf bei Apple. Auf der betrügerischen Rechnung wird der Kauf als "Apple Earbuds 2 pro" für 249,99 USD ausgewiesen. Diese nicht existierende Bestellung wurde angeblich erfolgreich bezahlt und wird innerhalb von zwei Tagen geliefert. Wurde der Kauf ohne die Zustimmung des Empfängers getätigt oder hat er Fragen, wird er in dem Schreiben aufgefordert, die angegebene Telefonnummer anzurufen.

Mit dieser Masche, die sowohl per E-Mail als auch per SMS gefördert wird, sollen die Opfer dazu gebracht werden, eine gefälschte Hotline anzurufen. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Erstattungsbetrug. Die Betrüger, die dieses Modell verwenden, versuchen, Fernzugriff auf die Geräte der Benutzer zu erhalten.

Nachdem sie sich mit Hilfe einer Fernzugriffssoftware (z.B. TeamViewer, UltraViewer, AnyDesk, etc.) mit dem Computer des Opfers verbunden haben, fordern die Cyberkriminellen es auf, sich bei seinen Online-Banking-Konten anzumelden. Anschließend nutzen die Betrüger typischerweise die Funktionen des Fernzugriffsprogramms, um den Bildschirm des Opfers zu verdunkeln.

Der Benutzer wird dann aufgefordert, den Erstattungsbetrag einzugeben (z.B. 249,99 USD). Die Kriminellen behaupten, es sei ein Fehler gemacht und eine wesentlich höhere Summe überwiesen worden. Die Betrüger verschieben entweder Geldbeträge zwischen den Konten des Opfers (z.B. von einem Sparkonto auf ein Girokonto) oder bearbeiten den HTML-Code der Webseite, während der Bildschirm abgedunkelt ist.

Wenn der Bildschirm sichtbar wird, sieht sich der Benutzer also mit einem völlig anderen Betrag auf seinem Konto konfrontiert. Tatsächlich wirkt sich keine der von den Betrügern verwendeten Techniken auf das Bankkonto aus. Wenn der Betrug durch die Bearbeitung des HTML-Code der Webseite durchgeführt wurde, wurde nur das Erscheinungsbild der Webseite geändert und hatte keinerlei Auswirkungen auf das Bankkonto; daher zeigt die neu geladene Ansicht nach dem Aktualisieren der Seite die Realität an.

Wenn die Cyberkriminellen das Opfer davon überzeugen, dass ihnen zu viel Geld überwiesen wurde, bitten sie um die Rückgabe des "Überschusses" - andernfalls verliert der "Apple-Support"/"Expertentechniker"/etc. (Betrüger) seinen Job.

Die nicht existierenden Gelder sollen mit schwer nachweisbaren Techniken zurückgegeben werden, z.B. versteckt in unschuldig aussehenden Paketen und versandt oder bezahlt in Kryptowährungen, vorausbezahlten Gutscheinen, Geschenkkarten, etc. Diese "Zahlungs"-Methoden werden gewählt, weil es unwahrscheinlich ist, dass die Kriminellen durch sie aufgespürt werden können, und es praktisch keine Chancen gibt, dass die Opfer ihr Geld zurückbekommen.

Es muss betont werden, dass Benutzer, die einem Erstattungsbetrug zum Opfer fallen, ihr eigenes Geld verlieren, da der gesamte Erstattungsprozess gefälscht war.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Spam wie "Apple Invoice" auch als Phishing-Betrug fungieren kann. Ziel dieser Betrügereien ist es, die Opfer dazu zu verleiten, private Daten preiszugeben, z.B. persönlich identifizierbare Daten, Anmeldedaten für Konten (Benutzernamen/Passwörter) oder Finanzdaten (Bankdaten, Kreditkartennummern, etc.).

Cyberkriminelle können diese Daten extrahieren, indem sie die Opfer auffordern, sie am Telefon zu nennen, sie in Dateien oder Webseiten einzugeben, oder die Informationen werden heimlich durch Malware erlangt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Benutzer, die Betrügereien, wie "Apple Invoice" vertrauen, mit Systeminfektionen, schweren Datenschutzproblemen, finanzielle Einbußen und sogar Identitätsdiebstahl konfrontiert werden können.

Wenn Sie Cyberkriminellen den Fernzugriff auf Ihr Gerät genehmigt haben, müssen Sie es zunächst vom Internet trennen und dann die von ihnen verwendete Fernzugriff-Software entfernen. Verwenden Sie danach einen Antivirus, um einen vollständigen Systemscan durchzuführen und alle erkannten Bedrohungen zu entfernen.

Wenn Sie bereits sensible Informationen, wie Anmeldedaten offengelegt haben, ändern Sie die Passwörter aller potenziell kompromittierten Konten und informieren Sie unverzüglich ihren offiziellen Support. Sollten die von Ihnen übermittelten Daten jedoch anderer, persönlicher Natur gewesen sein (z.B. Personalausweisdaten, Kreditkartennummern, etc.), wenden Sie sich bitte unverzüglich an die zuständigen Behörden.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name "Apple Invoice" Spam-E-Mail
Art der Bedrohung Phishing, Betrug, Social-Engineering, Schwindel
Falsche Behauptung Der Empfänger hat erfolgreich ein Apple Produkt gekauft.
Tarnung Apple Inc.
Telefonnummern von Betrügern +1-888-230-7230; (408) 724-4808 (Spam-SMS)
Symptome Unerlaubte Online-Einkäufe, geänderte Online-Kontopasswörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Verbreitungsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online-Pop-up-Werbung, Suchmaschinen-Vergiftungstechniken, falsch buchstabierte Domänen.
Schaden Verlust sensibler, privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl.
Malware-Entfernung (Windows)

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Ähnliche Beispiele für Spam-Kampagnen

Wir haben Tausende von Spam-E-Mails analysiert: "Windows Defender email scam", "PayPal - Your Order Is Already Processed" und "Your Order Is Processed" sind nur einige Beispiele für Erstattungsbetrügereien.

Diese Schreiben können sehr unterschiedlich getarnt sein, z.B. als Benachrichtigungen/Nachrichten/Rechnungen von seriösen Unternehmen, Dienstleistern, Organisationen, Behörden oder anderen Stellen. Neben verschiedenen Betrügereien, wird diese E-Mail zur Vermehrung von Malware verwendet (z.B., Trojaner, Ransomware, Kryptoschürfer, etc.).

Aufgrund von weitverbreiteten Spam-E-Mails, empfehlen wir dringend, bei eingehenden E-Mails, SMS, DN/PN und anderen Nachrichten vorsichtig zu sein.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Spam-E-Mails können bösartige Dateien als Anhänge oder Download-Links enthalten. Bei diesen Dateien kann es sich um Archive (RAR, ZIP, etc.), ausführbare Dateien (.exe, .run, etc.), PDF-und Microsoft Office-Dokumente, JavaScript und so weiter handeln.

Wenn eine virulente Datei ausgeführt, oder sonst irgendwie geöffnet wird, wird der Infektionsprozess ausgelöst. So infizieren beispielsweise Microsoft Office-Dokumente Geräte, indem sie bösartige Makrobefehle ausführen.

Wie vermeidet man die Installation von Malware?

Wir empfehlen dringend, bei eingehenden E-Mails, SMS, DN/PN und anderen Nachrichten wachsam zu sein. Die Anhänge und Links, die in verdächtigen/unwichtigen E-Mails vorhanden sind, dürfen nicht geöffnet werden, da sie bösartig sein und Systeminfektion verursachen können. Es ist wichtig Microsoft Office-Versionen zu verwenden, die nach 2010 veröffentlicht wurden, da sie den Modus „Geschützte Ansicht“ haben, der die automatische Ausführung von Makrobefehlen verhindert.

Malware wird jedoch nicht ausschließlich durch Spam-E-Mails verbreitet. Daher raten wir auch, immer von offiziellen und vertrauenswürdigen Quellen herunterzuladen. Es wird weiterhin empfohlen Programme mit legitimen Funktionen/Tools zu aktivieren und zu aktualisieren, da illegale Aktivierungswerkzeuge („Cracks“) und Updateprogramme Dritter Malware enthaltenkönnen.

Es ist genauso wichtig beim Surfen vorsichtig zu sein, da gefälschte und bösartige Inhalte gewöhnlich ganz legitim und harmlos erscheinen.

Es ist von unabdingbar, dass ein seriöses Antivirus-Programm installiert und aktualisiert wird. Sicherheitssoftware muss benutzt werden, um reguläre Systemscans auszuführen und Bedrohungen und Probleme zu entfernen. Wenn Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir einen Scan mit Combo Cleaner, um infiltrierte Malware automatisch zu entfernen.

Text, der im "Apple Invoice" Spam-E-Mail Schreiben gezeigt wird:

INVOICE
# 16472900023


APPLE INC. : ##00032879-ADJP-03
All Rights Reserved 2022 Payment Method: Apple Pay


Toll Free Number: Seller PO Number: #0001-789345-2231
+1-888-230-7230 Apple Inc. Balance Due: $249.99


Thank You For Shopping With Apple Quantity Rate Amount


Apple Earbuds 2 pro 1 $249.99 $249.99
Apple Toll-free customer care +1-888-230-7230 1 $0.00 $0.00
0 $0.00 $0.00


Subtotal: $249.99
Tax (0%): $0.00
Total: $249.99


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Thank You foor choosing Apple.
Your order will be delivered with in 2 days.
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If you have any question related to your purchase or if you did not made this purchase Kindly reach us immediately at +1-888-230-7230

Umgehende automatische Entfernung von Malware: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatisches Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Malware empfohlen wird. Laden Sie es durch Anklicken der untenstehenden Schaltfläche herunter:
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Schnellmenü:

Bösartige E-Mail-Arten:

Phishing E-Mail Symbol Phishing E-Mails

Meistens verwenden Cyberkriminelle betrügerische E-Mails, um Internetnutzer dazu zu bringen, ihre sensiblen privaten Daten preiszugeben, z. B. Anmeldedaten für verschiedene Online-Dienste, E-Mail-Konten oder Online-Banking-Daten.

Solche Angriffe werden als Phishing bezeichnet. Bei einem Phishing-Angriff versenden Cyberkriminelle in der Regel eine E-Mail-Nachricht mit dem Logo eines beliebten Dienstes (z. B. Microsoft, DHL, Amazon, Netflix), erzeugen eine Dringlichkeit (falsche Lieferadresse, abgelaufenes Kennwort usw.) und platzieren einen Link, von dem sie hoffen, dass ihre potenziellen Opfer darauf klicken.

Nach dem Anklicken des Links in einer solchen E-Mail-Nachricht werden die Opfer auf eine gefälschte Website umgeleitet, die der Original-Webseite identisch oder sehr ähnlich aussieht. Die Opfer werden dann aufgefordert, ihr Passwort, ihre Kreditkartendaten oder andere Informationen einzugeben, die von den Cyberkriminellen gestohlen werden.

E-Mail Virus Symbol E-Mails mit bösartigen Anhängen

Ein weiterer beliebter Angriffsvektor ist E-Mail-Spam mit bösartigen Anhängen, die die Computer der Benutzer mit Malware infizieren. Bösartige Anhänge enthalten in der Regel Trojaner, die Passwörter, Bankdaten und andere sensible Informationen stehlen können.

Bei solchen Angriffen besteht das Hauptziel der Cyberkriminellen darin, ihre potenziellen Opfer dazu zu bringen, einen infizierten E-Mail-Anhang zu öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in den E-Mail-Nachrichten in der Regel über kürzlich erhaltene Rechnungen, Faxe oder Sprachnachrichten gesprochen.

Wenn ein potenzielles Opfer auf die Verlockung hereinfällt und den Anhang öffnet, wird sein Computer infiziert, und die Cyberkriminellen können eine Menge vertraulicher Informationen sammeln.

Es ist zwar eine kompliziertere Methode, um persönliche Daten zu stehlen (Spam-Filter und Antivirenprogramme erkennen solche Versuche in der Regel), aber wenn sie erfolgreich ist, können Cyberkriminelle eine viel breitere Palette von Daten erhalten und Informationen über einen langen Zeitraum sammeln.

Sexerpressungs-E-Mail Symbol Sex-Erpressungs-E-Mails

Dies ist eine Art von Phishing. In diesem Fall erhalten die Nutzer eine E-Mail, in der behauptet wird, dass ein Cyberkrimineller auf die Webcam des potenziellen Opfers zugreifen konnte und ein Video von dessen Masturbation aufgenommen hat.

Um das Video loszuwerden, werden die Opfer aufgefordert, ein Lösegeld zu zahlen (normalerweise in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung). All diese Behauptungen sind jedoch falsch - Nutzer, die solche E-Mails erhalten, sollten sie ignorieren und löschen.

Wie entdeckt man eine bösartige E-Mail?

Während Cyberkriminelle versuchen, ihre Köder-E-Mails vertrauenswürdig aussehen zu lassen, gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn Sie versuchen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen:

  • Überprüfen Sie die ("von") E-Mail-Adresse des Absenders: Fahren Sie mit der Maus über die Absenderadresse und prüfen Sie, ob sie seriös ist. Wenn Sie beispielsweise eine E-Mail von Microsoft erhalten haben, sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adresse @microsoft.com lautet und nicht etwas Verdächtiges wie @m1crosoft.com, @microsfot.com, @account-security-noreply.com usw.
  • Prüfen Sie auf allgemeine Begrüßungen: Wenn die Begrüßung in der E-Mail "Sehr geehrter Benutzer", "Sehr geehrter @youremail.com", "Sehr geehrter Kunde" lautet, sollte dies misstrauisch machen. In der Regel werden Sie von Unternehmen mit Ihrem Namen angesprochen. Das Fehlen dieser Information könnte ein Hinweis auf einen Phishing-Versuch sein.
  • Überprüfen Sie die Links in der E-Mail: Fahren Sie mit der Maus über den Link in der E-Mail. Wenn Ihnen der Link verdächtig vorkommt, klicken Sie ihn nicht an. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail von Microsoft erhalten haben und der Link in der E-Mail anzeigt, dass er zu firebasestorage.googleapis.com/v0... führt, sollten Sie ihm nicht trauen. Klicken Sie am besten nicht auf die Links in den E-Mails, sondern besuchen Sie die Webseite des Unternehmens, von dem Sie die E-Mail erhalten haben.
  • Vertrauen Sie nicht blindlings auf E-Mail-Anhänge: In der Regel fordern seriöse Unternehmen Sie auf, sich auf ihrer Website anzumelden und dort Dokumente einzusehen. Wenn Sie eine E-Mail mit einem Anhang erhalten haben, sollten Sie diese mit einem Virenschutzprogramm überprüfen. Infizierte E-Mail-Anhänge sind ein gängiges Angriffsmittel von Cyberkriminellen.

Um das Risiko des Öffnens von Phishing- und bösartigen E-Mails zu minimieren, empfehlen wir die Verwendung von Combo Cleaner.

Beispiel für eine Spam-E-Mail:

Beispiel für einen E-Mail-Betrug

Was sollte man tun, wenn man auf einen E-Mail-Betrug hereingefallen ist?

  • Wenn Sie auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt und Ihr Passwort eingegeben haben, sollten Sie Ihr Passwort so bald wie möglich ändern. Normalerweise sammeln Cyberkriminelle gestohlene Zugangsdaten und verkaufen sie dann an andere Gruppen, die sie für böswillige Zwecke verwenden. Wenn Sie Ihr Kennwort rechtzeitig ändern, haben die Kriminellen wahrscheinlich nicht genug Zeit, um Schaden anzurichten.
  • Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben haben, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Bank und erklären Sie die Situation. Es ist gut möglich, dass Sie Ihre kompromittierte Kreditkarte sperren und eine neue Karte beantragen müssen.
  • Wenn Sie Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl feststellen, sollten Sie sich umgehend an die Federal Trade Commission wenden. Diese Institution wird Informationen über Ihre Situation sammeln und einen persönlichen Wiederherstellungsplan erstellen.
  • Wenn Sie einen bösartigen Anhang geöffnet haben, ist Ihr Computer wahrscheinlich infiziert. Sie sollten ihn mit einem seriösen Antivirenprogramm scannen. Zu diesem Zweck empfehlen wir die Anwendung Combo Cleaner.
  • Helfen Sie anderen Internetnutzern - melden Sie Phishing-E-Mails an die Anti-Phishing Arbeitsgruppe, das Beschwerdezentrum für Internetverbrechen des FBI, das nationale Betrugsinformationszentrum und das U.S. Justizministerium.

Häufig gestellt Fragen (FAQ)

Warum habe ich diese E-Mail erhalten?

Cyberkriminelle verbreiten Spam-E-Mails zu Tausenden in der Hoffnung, dass zumindest einige der Empfänger auf ihre Betrügereien hereinfallen. Diese Mail ist nicht persönlich.

Ich habe meine persönlichen Informationen freigegeben, als ich durch diese Spam-E-Mail hereingelegt wurde. Was soll ich nun tun?

Wenn Sie die Anmeldedaten eines Kontos freigegeben haben, ändern Sie die Passwörter aller möglicherweise kompromittierten Konten und informieren Sie ihren offiziellen Support. Und wenn Sie andere persönliche Daten angegeben haben (z.B. Personalausweisdaten, Kreditkartennummern, etc.) - wenden Sie sich unverzüglich an die entsprechenden Behörden.

Ich habe Cyberkriminellen den Fernzugriff auf meinen Computer erlaubt, was soll ich tun?

Wenn Sie Cyberkriminellen den Fernzugriff auf Ihr Gerät ermöglicht haben, müssen Sie es zunächst vom Internet trennen. Nachdem Sie es getrennt haben, entfernen Sie das von den Cyberkriminellen verwendete Fernzugriffsprogramm (z.B. TeamViewer, UltraViewer, AnyDesk, etc.). Führen Sie letztlich einen vollständigen Systemscan durch und entfernen Sie alle erkannten Bedrohungen.

Ich habe eine Spam-E-Mail gelesen, aber den Anhang nicht geöffnet. Ist mein Computer infiziert?

Nein, das bloße Öffnen einer Spam-E-Mail reicht nicht aus, um Ihr Gerät zu infizieren. Die Download-/Installationsprozesse von Malware werden angestoßen, wenn die Anhänge oder Links in Spam-E-Mails geöffnet/angeklickt werden.

Ich habe eine Datei heruntergeladen und geöffnet, die einer Spam-E-Mail anhing. Ist mein Computer infiziert?

Wenn es sich um eine ausführbare Datei (.exe, .run, etc.) handelt, dann ist es sehr wahrscheinlich. Sie hätten jedoch eine Infektion vermeiden können, wenn es sich um ein Dokument (.doc, .xls, .pdf, etc.) gehandelt hätte. Diese Formate können eine zusätzliche Benutzerinteraktion erfordern (z.B. die Aktivierung von Makrobefehlen), um mit dem Herunterladen/Installieren von Malware zu beginnen.

Entfernt Combo Cleaner Malware-Infektionen, die in E-Mail-Anhängen enthalten sind?

Ja. Combo Cleaner kann fast alle bekannten Malware-Infektionen erkennen und entfernen. Es muss jedoch betont werden, dass die Durchführung eines vollständigen Systemscans von größter Bedeutung ist, da sich ausgereifte, bösartige Programme in der Regel tief im System verstecken.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

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