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Vermeiden Sie den Betrug durch "Norton Subscription will renew today" E-Mails

Auch bekannt als: Norton Subscription Will Renew Today Spam
Schadenshöhe: Mittel

Was ist die "Norton Subscription will renew today" E-Mail?

"Norton Subscription will renew today" bezieht sich auf eine E-Mail-Spam-Kampagne. Diese Briefe sind als Benachrichtigungen über die Verlängerung des Abonnements von NortonLifeLock getarnt. Es muss betont werden, dass diese E-Mails gefälscht sind und keine ihrer Behauptungen wahr ist. Sie sind auch in keiner Weise mit Norton AntiVirus oder NortonLifeLock verbunden.

Norton Subscription will renew today E-Mail Spam-Kampagne

Übersicht über den E-Mail-Betrug "Norton Subscription will renew today"

In den betrügerischen E-Mails wird angegeben, dass den Empfängern 349,99 USD für die Verlängerung ihres Norton-Abonnements in Rechnung gestellt werden. Der Betrag wird innerhalb von 24 Stunden abgezogen werden. Sollten Benutzer das Abonnement kündigen möchten oder der Meinung sein, dass es sich um eine nicht autorisierte Transaktion handelt, können sie sich an die Abrechnungsabteilung wenden und eine Rückerstattung erhalten.

Es muss betont werden, dass diese E-Mails gefälscht sind und den Empfängern kein Betrag in Rechnung gestellt wird. Sollte den betrügerischen Briefen jedoch vertraut werden - kann dies zu einer Vielzahl von schwerwiegenden Probleme führen.

Spam-Kampagnen wie "Norton Subscription will renew today" fungieren häufig als Technischer-Support- und/oder Rückerstattungs-Betrugsmaschen. Die Masche beginnt, wenn Benutzer dazu verleitet werden, gefälschte Support-Mitarbeiter/-Techniker anzurufen. Die Cyberkriminellen fordern die Opfer dann auf, ihnen den Fernzugriff (über die Verwendung unseriöser Software) auf ihre Geräte zu ermöglichen. Sobald der Zugriff eingerichtet wird, könnte das Betrugsmodell variieren.

Betrüger können Opfer dazu verleiten, private Daten preiszugeben (z.B. persönlich identifizierbare Daten, Konto-Benutzernamen/-Passwörter, Kreditkartendaten usw.), indem sie schlicht danach fragen und behaupten, dass sie sie während der Eingabe nicht sehen können, durch Phishing-Webseiten und so weiter.

Cyberkriminelle können auch echte Schutzsoftware entfernen, betrügerische, zum Kauf verfügbare Programme installieren (gefälschte Antivirus-Programme usw.) oder sogar das System mit Malware infizieren (z.B. Trojaner, Ransomware usw.). Diese Aktionen können unter falschen Behauptungen über die Bereitstellung von technischem Support wie - dem Deinstallieren von Produkten, dem Entfernen von Viren, der manuellen Kündigung von Abonnements und so weiter durchgeführt werden.

In der Zwischenzeit werden die Opfer bei Rückerstattungs-Betrugsmaschen aufgefordert, den Erstattungsbetrag selbst einzugeben, während sie den Bildschirm nicht sehen können. Durch die Bearbeitung des HTML-Codes der Bankkonten der Opfer erwecken Kriminelle den Eindruck, dass die erstattete Summe den vereinbarten Betrag weit überschritten hat.

Tatsächlich bleiben die auf dem Konto vorhandenen Gelder unverändert und dies ist lediglich ein Trick, um Opfer dazu zu zwingen, ihr eigenes Geld an die Betrüger zu überweisen. Wenn also Opfer das zurückgeben, was sie für den Erstattungsüberschuss halten - verlieren sie folglich tatsächlich ihr eigenes Geld.

Darüber hinaus verlangen Cyberkriminelle normalerweise, dass die zusätzlichen Gelder mit schwer/unmöglich nachzuverfolgenden Methoden überwiesen werden, wodurch sichergestellt wird, dass die Opfer ihr Geld nicht zurückerhalten können und sie einer strafrechtlichen Verfolgung entgehen können. Zu den gängisten Taktiken gehört den zu zahlenden Betrag in digitalen Währungen (z.B. Geschenkkarten, Prepaid-Gutscheinen, Kryptowährungen usw.) oder in Bargeld zu verlangen, das in Paketen versteckt und versandt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass den "Norton Subscription will renew today"-E-Mails oder ähnlichen Betrugsmaschen zu vertrauen - zu Systeminfektionen, ernsthaften Datenschutzproblemen, finanziellen Verlusten und sogar Identitätsdiebstahl führen kann.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Norton Subscription will renew today E-Mail Betrug
Art der Bedrohung Phishing, Schwindel, Social Engineering, Betrug
Falsche Behauptung Die betrügerischen E-Mails behaupten, dass das Norton-Abonnement der Empfänger innerhalb von 24 Stunden automatisch verlängert werden wird.
Tarnung Betrügerische E-Mails werden als Benachrichtigungen von Norton angezeigt.
Telefonnummer der Betrüger +1 (802) 221-0108
Symptome Nicht autorisierte Online-Einkäufe, geänderte Online-Kontopasswörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Verbreitungsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online-Pop-up-Anzeigen, Techniken zur Vergiftung von Suchmaschinen und falsch geschriebene Domains.
Schaden Verlust sensibler privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl.
Malware-Entfernung (Windows)

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Spam-Kampagnen allgemein

"Norton cloud Subscription activated", "Download The Pending Mails Manually", "Sharpsmart Inc. Email Scam", "Your Outlook Account Was Logged In" und "WalletConnect Email Scam" sind einige Beispiele für Spam-Kampagnen.

Diese Mail kann verschiedene Tarnungen annehmen und verschiedene Betrugsmodelle verwenden. Neben Phishing und anderen Betrugsmaschen werden diese E-Mails auch zur Verbreitung von Malware verwendet. Aufgrund der Tatsache, wie weit verbreitet Spam-Mails sind, wird dringend empfohlen, vorsichtig bei eingehenden E-Mails und Nachrichten zu sein.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Systeme werden über bösartige Dateien infiziert, die als Anhänge oder Download-Links in Spam-E-Mails verbreitet werden. Bei diesen Dateien kann es sich um Microsoft Office- und PDF-Dokumente, Archive, JavaScript und so weiter handeln. Wenn die Dateien geöffnet werden - wird die Infektionskette ausgelöst.

Beispielsweise verursachen Microsoft Office-Dokumente Infektionen, indem sie bösartige Makrobefehle ausführen. Dieser Vorgang beginnt in dem Moment, in dem ein Dokument in Microsoft Office-Versionen geöffnet wird, die vor 2010 veröffentlicht wurden. Neuere Versionen verfügen über den Modus "Geschützte Ansicht", der diesen automatischen Prozess verhindert; stattdessen können Benutzer Makros (d.h. das Berabeiten/Inhalte) manuell aktivieren. Es ist erwähnenswert, dass virulente Dokumente häufig Nachrichten enthalten, die entwickelt wurden, um Benutzer dazu verleiten, Makrobefehle zu aktivieren.

Wie kann die Installation von Malware vermieden werden?

Verdächtig und irrelevant sollte nicht geöffnet werden. Die in solchen Briefen zu findenden Anhänge und Links - dürfen nicht geöffnet, da sie Systeminfektionen verursachen können. Es wird empfohlen, Microsoft Office-Versionen zu verwenden, die nach dem Jahr 2010 veröffentlicht wurden.

Neben Spam-Mails wird Malware über zweifelhafte Downloadkanäle (z.B. inoffizielle und Freeware-Seiten, Peer-to-Peer-Sharing-Netzwerke usw.), illegale Aktivierungs- ("Cracking")-Werkzeuge und gefälschte Updates verbreitet. Es ist daher wichtig, stets von offiziellen/verifizierten Quellen aus herunterzuladen und Programme mit Werkzeugen zu aktivieren/aktualisieren, die von echten Entwicklern zur Verfügung gestellt wurden.

Es ist von allergrößter Bedeutung, einen namhafte Anti-Virus installiert zu haben und auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Software muss verwendet werden, um regelmäßige System-Scans durchzuführen und erkannte Bedrohungen/Probleme zu entfernen. Falls Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir einen Scan mit Combo Cleaner durchzuführen, um infiltrierte Malware automatisch zu entfernen.

Der innerhalb des betrügerischen E-Mail-Schreibens "Norton Subscription will renew today" dargestellte Text:

Betreff: Ihre Bestell-ID:#8900658469

 

Norton
Rechnungs-Nr.: NORTON1152438536

 

Ihr Abonnement mit NORTON LIFE-LOCK wird heute verlängert und 349,99 $ werden heute von Ihrem Konto abgebucht.Der belastete Betrag wird innerhalb der nächsten 24 Stunden auf Ihrer AC-Abrechnung angezeigt. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um eine nicht autorisierte Transaktion handelt oder Sie das Abonnement kündigen möchten, wenden Sie sich bitte so schnell wie möglich an unsere Abrechnungsabteilung.

 

Folgender
Kunden-ID in Rechnung gestellt: 3101760967
Rechnungsnummer: NORTON1152438536
Verlängerungsdatum: 02. November 2021

 

Beschreibung | Menge | | Stückpreis Insgesamt
Norton Life-Lock Protection Service | (Jahresabonnement) | 349,99 $ | $349.99
Zwischensumme $349.99
Umsatzsteuer $0.00
Insgesamt $349.99

 

Wenn Sie diese Gebühr nicht autorisiert haben, haben Sie 24 Stunden Zeit. Um zu kündigen und eine sofortige Rückerstattung Ihres Jahresabonnements zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst: +1 (802) 221-0108

 

Vielen Dank

 

Offizielles NortonTM-Support-Center

 

Copyright © 1997 - 2021 NortonLifeLock Inc. Alle Rechte vorbehalten NORTON Support LLC

Umgehende automatische Entfernung von Malware: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatisches Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Malware empfohlen wird. Laden Sie es durch Anklicken der untenstehenden Schaltfläche herunter:
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Schnellmenü:

Bösartige E-Mail-Arten:

Phishing E-Mail Symbol Phishing E-Mails

Meistens verwenden Cyberkriminelle betrügerische E-Mails, um Internetnutzer dazu zu bringen, ihre sensiblen privaten Daten preiszugeben, z. B. Anmeldedaten für verschiedene Online-Dienste, E-Mail-Konten oder Online-Banking-Daten.

Solche Angriffe werden als Phishing bezeichnet. Bei einem Phishing-Angriff versenden Cyberkriminelle in der Regel eine E-Mail-Nachricht mit dem Logo eines beliebten Dienstes (z. B. Microsoft, DHL, Amazon, Netflix), erzeugen eine Dringlichkeit (falsche Lieferadresse, abgelaufenes Kennwort usw.) und platzieren einen Link, von dem sie hoffen, dass ihre potenziellen Opfer darauf klicken.

Nach dem Anklicken des Links in einer solchen E-Mail-Nachricht werden die Opfer auf eine gefälschte Website umgeleitet, die der Original-Webseite identisch oder sehr ähnlich aussieht. Die Opfer werden dann aufgefordert, ihr Passwort, ihre Kreditkartendaten oder andere Informationen einzugeben, die von den Cyberkriminellen gestohlen werden.

E-Mail Virus Symbol E-Mails mit bösartigen Anhängen

Ein weiterer beliebter Angriffsvektor ist E-Mail-Spam mit bösartigen Anhängen, die die Computer der Benutzer mit Malware infizieren. Bösartige Anhänge enthalten in der Regel Trojaner, die Passwörter, Bankdaten und andere sensible Informationen stehlen können.

Bei solchen Angriffen besteht das Hauptziel der Cyberkriminellen darin, ihre potenziellen Opfer dazu zu bringen, einen infizierten E-Mail-Anhang zu öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in den E-Mail-Nachrichten in der Regel über kürzlich erhaltene Rechnungen, Faxe oder Sprachnachrichten gesprochen.

Wenn ein potenzielles Opfer auf die Verlockung hereinfällt und den Anhang öffnet, wird sein Computer infiziert, und die Cyberkriminellen können eine Menge vertraulicher Informationen sammeln.

Es ist zwar eine kompliziertere Methode, um persönliche Daten zu stehlen (Spam-Filter und Antivirenprogramme erkennen solche Versuche in der Regel), aber wenn sie erfolgreich ist, können Cyberkriminelle eine viel breitere Palette von Daten erhalten und Informationen über einen langen Zeitraum sammeln.

Sexerpressungs-E-Mail Symbol Sex-Erpressungs-E-Mails

Dies ist eine Art von Phishing. In diesem Fall erhalten die Nutzer eine E-Mail, in der behauptet wird, dass ein Cyberkrimineller auf die Webcam des potenziellen Opfers zugreifen konnte und ein Video von dessen Masturbation aufgenommen hat.

Um das Video loszuwerden, werden die Opfer aufgefordert, ein Lösegeld zu zahlen (normalerweise in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung). All diese Behauptungen sind jedoch falsch - Nutzer, die solche E-Mails erhalten, sollten sie ignorieren und löschen.

Wie entdeckt man eine bösartige E-Mail?

Während Cyberkriminelle versuchen, ihre Köder-E-Mails vertrauenswürdig aussehen zu lassen, gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn Sie versuchen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen:

  • Überprüfen Sie die ("von") E-Mail-Adresse des Absenders: Fahren Sie mit der Maus über die Absenderadresse und prüfen Sie, ob sie seriös ist. Wenn Sie beispielsweise eine E-Mail von Microsoft erhalten haben, sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adresse @microsoft.com lautet und nicht etwas Verdächtiges wie @m1crosoft.com, @microsfot.com, @account-security-noreply.com usw.
  • Prüfen Sie auf allgemeine Begrüßungen: Wenn die Begrüßung in der E-Mail "Sehr geehrter Benutzer", "Sehr geehrter @youremail.com", "Sehr geehrter Kunde" lautet, sollte dies misstrauisch machen. In der Regel werden Sie von Unternehmen mit Ihrem Namen angesprochen. Das Fehlen dieser Information könnte ein Hinweis auf einen Phishing-Versuch sein.
  • Überprüfen Sie die Links in der E-Mail: Fahren Sie mit der Maus über den Link in der E-Mail. Wenn Ihnen der Link verdächtig vorkommt, klicken Sie ihn nicht an. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail von Microsoft erhalten haben und der Link in der E-Mail anzeigt, dass er zu firebasestorage.googleapis.com/v0... führt, sollten Sie ihm nicht trauen. Klicken Sie am besten nicht auf die Links in den E-Mails, sondern besuchen Sie die Webseite des Unternehmens, von dem Sie die E-Mail erhalten haben.
  • Vertrauen Sie nicht blindlings auf E-Mail-Anhänge: In der Regel fordern seriöse Unternehmen Sie auf, sich auf ihrer Website anzumelden und dort Dokumente einzusehen. Wenn Sie eine E-Mail mit einem Anhang erhalten haben, sollten Sie diese mit einem Virenschutzprogramm überprüfen. Infizierte E-Mail-Anhänge sind ein gängiges Angriffsmittel von Cyberkriminellen.

Um das Risiko des Öffnens von Phishing- und bösartigen E-Mails zu minimieren, empfehlen wir die Verwendung von Combo Cleaner.

Beispiel für eine Spam-E-Mail:

Beispiel für einen E-Mail-Betrug

Was sollte man tun, wenn man auf einen E-Mail-Betrug hereingefallen ist?

  • Wenn Sie auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt und Ihr Passwort eingegeben haben, sollten Sie Ihr Passwort so bald wie möglich ändern. Normalerweise sammeln Cyberkriminelle gestohlene Zugangsdaten und verkaufen sie dann an andere Gruppen, die sie für böswillige Zwecke verwenden. Wenn Sie Ihr Kennwort rechtzeitig ändern, haben die Kriminellen wahrscheinlich nicht genug Zeit, um Schaden anzurichten.
  • Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben haben, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Bank und erklären Sie die Situation. Es ist gut möglich, dass Sie Ihre kompromittierte Kreditkarte sperren und eine neue Karte beantragen müssen.
  • Wenn Sie Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl feststellen, sollten Sie sich umgehend an die Federal Trade Commission wenden. Diese Institution wird Informationen über Ihre Situation sammeln und einen persönlichen Wiederherstellungsplan erstellen.
  • Wenn Sie einen bösartigen Anhang geöffnet haben, ist Ihr Computer wahrscheinlich infiziert. Sie sollten ihn mit einem seriösen Antivirenprogramm scannen. Zu diesem Zweck empfehlen wir die Anwendung Combo Cleaner.
  • Helfen Sie anderen Internetnutzern - melden Sie Phishing-E-Mails an die Anti-Phishing Arbeitsgruppe, das Beschwerdezentrum für Internetverbrechen des FBI, das nationale Betrugsinformationszentrum und das U.S. Justizministerium.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum habe ich diese E-Mail erhalten?

Spam-E-Mails sind nicht persönlich. Derselbe E-Mail-Brief wird von Tausenden von Benutzern empfangen.

Ich habe meine persönlichen Informationen zur Verfügung gestellt, als ich von dieser E-Mail betrogen wurde, was soll ich tun?

Ändern Sie sofort die Passwörter aller potenziell kompromittierten Konten und kontaktieren Sie unverzüglich ihren offiziellen Support - falls Sie Konto-Anmeldeinformationen zur Verfügung gestellt haben. Und falls die Informationen anderer persönlicher Natur waren (z.B. Ausweisdaten, Kreditkartennummern etc.) - sollten Sie sich unverzüglich an die zuständigen Behörden wenden.

Ich habe es Cyberkriminellen erlaubt, aus der Ferne auf meinen Computer zuzugreifen, was soll ich tun?

Falls Sie Betrügern den Zugriff auf Ihr Gerät erlaubt haben - müssen Sie es zuerst vom Internet trennen. Deinstallieren Sie als Zweites die Fernzugriffs-Software, die Sie installieren möchten (z. B. AnyDesk, Team Viewer usw.). Führen Sie schließlich einen vollständigen Systemscan durch und entfernen Sie alle erkannten Bedrohungen.

Ich habe eine Spam-E-Mail gelesen, aber den Anhang nicht geöffnet, ist mein Computer infiziert?

Nein, das bloße Lesen einer Spam-E-Mail wird keinen Download-/Installationsprozess jeglicher Malware auslösen. Systeme werden infiziert, wenn die über Spam-E-Mails verbreiteten Dateien (z.B. Anhänge, Download-Links) - geöffnet werden.

Ich habe eine Datei heruntergeladen und geöffnet, die an eine Spam-E-Mail angehängt wurde, ist mein Computer infiziert?

Ob Ihr System infiziert wurde - hängt vom Format der Datei ab. Falls es eine ausführbare Datei war, dann höchstwahrscheinlich - ja. Möglicherweise haben Sie es jedoch vermieden, eine Infektion frühzustarten, falls es sich um ein Dokument handelte (z.B. .doc, .pdf usw.). Diese Formate können zusätzliche Aktionen erfordern (z.B. das Aktivieren von Makrobefehlen) – um Malware-Download-/Installationsprozesse einzuleiten.

Wird Combo Cleaner in E-Mail-Anhängen vorhandene Malware-Infektionen entfernen?

Ja, Combo Cleaner kann fast alle bekannten Malware-Infektionen erkennen und beseitigen. Es ist nennenswert, dass High-End-Schadsoftware sich normalerweise tief innerhalb von Systemen versteckt. Daher ist die Durchführung eines vollständigen Systemscans von entscheidender Bedeutung.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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