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Vermeiden Sie den Betrug durch Webseiten, die "Firewall Spyware Alert" anzeigen

Auch bekannt als: Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug
Verbreitung: Niedrig
Schadenshöhe: Mittel

"Firewall Spyware Alert" Betrug Entfernungsanleitung

Was ist "Firewall Spyware Alert"?

"Firewall Spyware Alert" ist der Name eines Technischer-Support-Betrugs, der über verschiedene höchst unvertrauenswürdige Seiten gefördert wird. Es gibt verschiedene Versionen dieser Online-Masche, thematisch sind sie jedoch identisch. Die Hauptunterschiede sind visuell und es gibt geringfügige Abweichungen bei den gefälschten Nachrichten. Im Wesentlichen behaupten diese Betrugsmaschen, dass die Geräte der Benutzer mit Spyware und/oder anderen Viren infiziert wurden und fordern sie auf, Kontakt mit den Betrügern aufzunehmen, indem sie die angegebenen Telefonnummern anrufen. Der Betrug "Firewall Spyware Alert" wird als Warnung von Microsoft (oder seinen Produkten) getarnt. Es muss betont werden, dass keine der von dieser Masche bereitgestellten Informationen wahr sind und in keiner Weise mit der tatsächlichen Microsoft Corporation in Verbindung stehen. Technischer-Support-Betrugsmaschen streben danach, das Vertrauen von Benutzern zu gewinnen und anschließend zu missbrauchen - um auf deren Kosten Profite zu generieren. Diese Systeme stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit von Geräten und Benutzern dar. Normalerweise betreten Benutzer betrügerische Webseiten, indem sie sich bei der Eingabe von URLs vertippen oder über Weiterleitungen, die von betrügerischen Werbeanzeigen oder installieren PUAs (Potenziell Unerwünschte Anwendungen) verursacht werden.

Firewall Spyware Alert Betrug

Wenn Benutzer Webseiten betreten, die den Betrug "Firewall Spyware Alert" durchführen, werden ihnen verschiedene Dialogfenster angezeigt. Der Text in den Pop-ups behauptet, dass das System mit Firewall-/Trojaner-Spyware infiziert wurde und das Gerät deshalb - aktuell gesperrt ist. Die nicht existierende Bedrohung kann als die Fehler "#0x268d3(x7)", "#x00082dfo09d" oder ähnlich angegeben werden. Diese Fenster können kurze Infektions-/Virenbeschreibungen, Ergebnisse gefälschter System-Betrugsmaschen, potenzielle Bedrohungslisten (z.B. enthüllte E-Mail-Anmeldedaten, Banking-Passwörter, Social Media-Konten, gespeicherte Bilder und Dokumente usw.) und so weiter beinhalten. Durch die Nachrichten hindurch werden Benutzer aufgefordert, gefälschte "Notrufnummern" anzurufen, um die angeblichen Bedrohungen zu entfernen und den Zugang auf ihre Geräte wiederherzustellen.

Technischer-Support-Betrugsmaschen fangen an, wenn die Nummern, die sie fördern, angerufen werden, wie sie von diesem Punkt an weitermachen ist jedoch unterschiedlich. Die Haupteinnahmequelle sind die exorbitanten Gebühren für die "Dienste" der Betrüger. Normalerweise versuchen sie, Fernzugriff auf die Geräte der Opfer zu erhalten. Von hier aus können sie gefälschte Systemscans, unechte Malware-Entfernungsprozesse durchführen, echte Schutzwerkzeuge deinstallieren, gefälschte Antiviren installieren (welche einen Kauf erfordern), das System mit echter Malware infizierten (z.B.Trojanern, Ransomware, Kryptominern usw.), sensible/private Informationen extrahieren und so weiter. Betrüger infiltrieren häufig Remote Access-Trojaner (RATs) in die Systeme ihrer Opfer, über die sie den (möglicherweise unbegrenzten) Fernzugriff und die Kontrolle über die Computer sicherstellen können. Empfindliche Daten können von den Opfern extrahiert werden, indem sie dazu verleitet werden, sie offenzulegen, die Informationen auf Phishing-Webseiten (z.B. als Online-Banking-Login-Seiten, gefälschte Payment Gateways getarnt usw.) eingeben oder über datenstehlende Malware. Informationen von Interesse beinhalten (aber nicht ausschließlich): Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mails. verschiedene Konto-/Dienstleistungs-/Plattform-Login-Daten (d.h. IDs, Benutzernamen und Passwörter), Banking-Kontodaten, Kreditkartennummern und so weiter. Betrüger bitten die Opfer normalerweise darum, in Digitalwährungen (z.B. Kryptowährungen, Prepaid-Gutscheinen, Geschenkkarten usw.) zu bezahlen, welche schwierig/unmöglich nachzuverfolgen und/oder zu reklamieren sind. In vielen Fällen werden erfolgreich betrogene Opfer wiederholt anvisiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Benutzer, indem sie der Betrugsmasche "Firewall Spyware Alert" vertrauen, Systeminfektionen, erhebliche Probleme bei der Privatsphäre und sogar Identitätsdiebstahl erleiden können. Sollte es unmöglich sein, eine betrügerische Seite zu schließen - muss der Windows Task-Manager verwendet werden, um den Prozess des Browsers zu beenden. Darüber hinaus ist es beim erneuten Öffnen des Browsers wichtig, die vorherige Browsersitzung nicht wiederherzustellen - da dadurch auch die betrügerische Webseite erneut geöffnet wird.

Wie in der Einleitung erwähnt, können betrügerische Seiten durch in das System infiltrierte PUAs zwangsgeöffnet werden. Diese Anwendungen können verschiedene abscheuliche Funktionen haben und diese Funktionen können in verschiedenen Kombinationen auftreten. Adware-artige PUAs können aufdringliche Werbekampagnen durchführen. Die übermittelten Anzeigen fördern nicht vertrauenswürdige/bösartige Webseiten und downloaden/installieren heimlich Software - wenn sie angeklickt werden. Eine weitere Art von PUA namens Browserentführer - ändert Browsereinstellungen und schränkt den Zugang zu ihnen ein/verweigert ihn, um gefälschte Suchmaschinen zu fördern. Die geförderten Websucher können normalerweise keine Suchergebnisse zur Verfügung stellen, daher leiten sie auf Google, Bing, Yahoo und andere seriöse Suchmaschinen weiter. Darüber hinaus verfügen die meisten PUAs über Datenverfolgungsfähigkeiten. Sie überwachen Surfaktivitäten (Browser- und Suchmaschinenverläufe) und sammeln von ihnen extrahierte, sensible Informationen (IP-Adressen, Standorte und persönlich identifizierbare Daten). Die gesammelten Daten werden dann zu Geld gemacht, indem sie an Dritte verkauft werden. Daher ist es äußerst wichtig, alle verdächtigen Anwendungen und Browsererweiterungen/Plug-ins sofort nach Erkennung zu entfernen - um die Sicherheit von Geräten und Benutzern sicherzustellen.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug
Art der Bedrohung Phishing, Schwindel, Social Engineering, Betrug
Falsche Behauptung Der Betrug behauptet, dass die Geräte der Benutzer infiziert und gesperrt wurden.
Tarnung Warnung von Microsoft
Tech Support Betrüger Telefonnummer +1-585-205-7786 und +1-888-308-5768
Verwandte Domänen badlyf[.]xyz
Erkennungsnamen (badlyf[.]xyz) Fortinet (Phishing), Google Safebrowsing (Phishing), Kaspersky (Malware), SCUMWARE.org (Malware), Trustwave (bösartig), vollständige Liste von Erkennungen (VirusTotal)
Bedienende IP-Adresse (badlyf[.]xyz) 157.230.233.245
Symptome Gefälschte Fehlermeldungen, gefälschte Systemwarnungen, Pop-up-Fehler, Computer-Scan-Schwindel.
Verbreitungsmethoden Kompromittierte Webseiten, betrügerische Online-Pop-up-Anzeigen und potenziell unerwünschte Anwendungen.
Schaden Der Verlust sensibler/privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl, mögliche Malware-Infektionen.
Entfernung

Um Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug zu entfernen, empfehlen unsere Malware-Forscher, Ihren Computer mit Malwarebytes zu scannen.
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"McAfee Tollfree", "Code #007d3Cx0d", "Error Code: #0x564897", "Microsoft Security Essentials Alert" und "Suspicious Movement Distinguished On You IP" sind einige Beispiele für Technischer-Support-Betrugsmaschen. Das Internet ist voller irreführender und betrügerischer und bösartiger Inhalte. Beliebte Betrugsmodelle sind: Warnungen, dass das System infiziert oder gefährdet ist, Warnungen, dass wichtige Software veraltet ist oder fehlt, aberwitzige Angebote und Deals, gefälschte Giveaways und Verlosungen von Preisen und so weiter. Unabhängig davon, was diese Maschen anbieten, versprechen, oder verlangen, ist das letztendliche Ziel immer dasselbe - Einnahmen für die hinter ihnen steckenden Betrüger/Cyberkriminellen zu generieren. Aufgrund der Tatsache, wie verbreitet Online-Betrugsmaschen sind, wird dringend empfohlen, beim Surfen Vorsicht walten zu lassen.

Wie wurden potenziell unerwünschte Anwendungen auf meinem Computer installiert?

PUAs werden über Download-/Installations-Setups anderer Programme verbreitet. Diese gefälschte Marketingmethode, gewöhnliche Software zusammen mit unerwünschten oder bösartigen Ergänzungen vorzuverpacken - wird als "Bündelung" bezeichnet. Überstürzte Download-/Installationsprozesse (z.B. ignorierte Nutzungsbestimmungen, übersprungene Schritte und Abschnitte usw.) erhöhen das Risiko, gebündelten Inhalten unabsichtlich den Zugang auf das System zu gewähren. Aufdringliche Werbeanzeigen werden ebenfalls verwendet, um PUAs zu verbreiten. Einmal angeklickt, können diese Anzeigen Scripts ausführen, die entwickelt wurden, um ohne die Erlaubnis von Benutzern diese Anwendungen herunterzuladen/zu installieren. PUAs könnten außerdem über "offizielle" Förderungs-/Download-Webseiten verfügen.

Wie kann die Installation von potenziell unerwünschten Anwendungen vermieden werden?

Es wird empfohlen, Software vor Download/Installation und/oder Kauf zu recherchieren. Außerdem müssen alle Downloads von offiziellen und verifizierten Quellen aus durchgeführt werden. Nicht vertrauenswürdige Downloadkanäle, z.B. inoffizielle und kostenlose File-Hosting-Webseiten, Peer-to-Peer-Sharing-Netzwerke und andere Downloadprogramme Dritter - bieten häufig schädliche und gebündelte Inhalte an. Beim Herunterladen/Installieren ist es wichtig, Nutzungsbestimmungen zu lesen, mögliche Optionen zu studieren, die Einstellungen "Benutzerdefiniert/Erweitert" zu verwenden und sich gegen zusätzliche Apps, Werkzeuge, Funktionen und so weiter zu entscheiden. Aufdringliche Werbeanzeigen erscheinen seriös und harmlos; sie leiten jedoch auf unsichere und fragwürdige Seiten (z.B. Glücksspiel, Pornografie, Erwachsenendating und so weiter) um. Im Falle von Begegnungen mit Anzeigen und/oder Weiterleitungen dieser Art, muss das System überprüft und alle erkannten, zweifelhaften Anwendungen und Browsererweiterungen/Plug-ins - unverzüglich von ihm entfernt werden. Falls Ihr Computer bereits mit PUAs infiziert ist, empfehlen wir, einen Scan mit Malwarebytes durchzuführen, um sie automatisch zu beseitigen.

Der innerhalb des Betrugs "Firewall Spyware Alert" dargestellte Text:

Haupt-Popup:

 

Windows_Firewall_schutz
Microsoft
Firewall-Warnung - Fehlercode: #0x268d3(x7)
Zugang auf diesen PC wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Windows-Support kontaktieren: +1-585-205-7786
Bedrohung_Erkannt - Trojaner-Spyware
App: Ads.financetrack(1).exe
[Schneller Support] [Auf Sicherheit Zurückkehren]

 

-------------------------

 

Hintergrund-Pop-ups:

 

1:

Microsoft-Windows-Defender-Warnung: Rufen Sie +1-585-205-7786     an (in den USA gebührenfrei)
Sie Sind Geschützt
Schutz-Updates: Aktuell
Letzter Scan: Nicht verfügbar | Schneller Scan
Verwendete Lizenzen: 1 von 5 | Auf einem anderen Gerät installieren
Sicherheits-Identitäts-Leistungs-Firewall
Gesperrt Bedroht Optimiert Ausgeschalten

 

STATUS : Ihr PC ist gefährdet!

 

2:

Schneller Scan
Fertig
In Arbeit
Scanne häufig infizierte Bereiche und Start-Dateien...
C:Program FilesWindows_DefenderMSASCuiL.exe

Zusammenfassung der Ergebnisse
[+] Insgesamt gescannte Elemente:
[+] Insgesamt festgestellte Sicherheitsrisiken:
[+] Insgesamt behobene Sicherheitsrisiken:
Gesamtzahl an Sicherheitsrisiken, die Aufmerksamkeit erfordern:
Microsoft [Anhalten] [Stoppen]

 

3:

Windows_Defender - Sicherheitswarnung
** DER ZUGRIFF AUF DIESEN PC WURDE AUS SICHERHEITSGRÜNDEN GESPERRT **
Ihr Computer hat uns gewarnt, dass er mit einer Trojaner-Spyware infiziert wurde. Die folgenden Daten wurden kompromittiert.
> E-Mail-Anmeldedaten
> Banking-Passwörter
> Facebook-Login
> Bilder & Dokumente
Windows_Defender Scan hat potenziell unerwünschte Adware auf diesem Gerät gefunden und kann Ihre Passwörter, Online-Identität, finanziellen Informationen, persönlichen Dateien, Bilder oder Dokumente stehlen.
Sie müssen uns unverzüglich kontaktieren, damit unsere Techniker Sie über das Telefon durch den Entfernungsprozess führen können.
Rufen Sie sunverzüglich den Microsoft-Support an, um diese Bedrohung zu melden, Identitätsdiebstahl zu verhindern und den Zugriff auf dieses Gerät freizuschalten.
Das Schließen dieses Fensters wird Ihre persönlichen Informationen gefährden und zu einer Einstellung Ihrer Windows-Registrierung führen.
Microsoft-Support anrufen: +1-585-205-7786     (In den USA gebührenfrei)
[Abbrechen] [OK]

Das Aussehen des Pop-up-Betrugs "Firewall Spyware Alert" (GIF):

Aussehebn des Firewall Spyware Alert Betrugs (GIF)

Screenshot der alternativen Variante des Betrugs "Firewall Spyware Alert":

Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug alternative Variante

Der im Haupt-Pop-up-Fenster dieser Variante dargestellte Text:

Firewall-Schutz-Warnung !!

 

Microsoft

 

Firewall-Spyware-Warnung - Fehlercode: #x00082dfo09d
Der Zugang auf diesen PC wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Firewall-Notrufnummer: +1-888-308-5768

Bedrohung-Erkannt - Firewall-Spyware
App: Ads.financetrack(1).exe
[Schneller Support]

Sofortige automatische Entfernung von Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Malwarebytes ist ein professionelles, automatische Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Firewall Spyware Alert technischer Support Betrug empfohlen wird. Laden Sie es herunter, indem Sie auf die untenstehende Schaltfläche klicken:
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Schnellmenü:

Entfernung potenziell unerwünschter Anwendungen:

Windows 7 Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows 7

Klicken Sie auf Start ("Windows Logo" in der linken, unteren Ecke Ihres Desktop), wählen Sie Systemsteuerung. Suchen Sie Programme und klicken Sie auf Ein Programm deinstallieren.

Windows XP Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows XP

Klicken Sie auf Start, wählen Sie Einstellungen und klicken Sie auf Systemsteuerung. Finden Sie und klicken Sie auf Programme hinzufügen oder entfernen.

Windows 10, Windows 8 Nutzer:

Programme hinzufügen oder entfernen - Windows 10

Machen Sie einen Rechtsklick in der linken unteren Ecke des Bildschirms, im Schnellzugriffmenü wählen Sie Systemsteuerung aus. Im geöffneten Fenster wählen Sie Ein Programm deinstallieren.

Mac OSX Nutzer:

Klicken Sie auf Finder, wählen Sie im geöffneten Fenster Anwendungen. Ziehen Sie die App vom Anwendungen Ordner zum Papierkorb (befindet sich im Dock), machen Sie dann einen Rechtsklick auf das Papierkorbzeichen und wählen Sie Papierkorb leeren.

PUAs Deinstallation über Systemsteuerung

Suchen Sie im Programme deinstallieren Fenster nach allen verdächtigen/kürzlich installierten Anwendungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf "Deinstallieren", oder "Entfernen".

Nachdem Sie die potenziell unerwünschte Anwendung deinstalliert haben, scannen Sie Ihren Computer auf Überreste unerwünschter Komponenten oder möglichen Malware Infektionen. Um Ihren Computer zu scannen, benutzen Sie die empfohlene Schadsoftware Entfernungssoftware.

Betrügerische Erweiterungen von Internetbrowsern entfernen:

Das Video zeigt, wie man potenziell unerwünschte Browser Add-ons entfernt:

Google Chrome logoBösartige Erweiterungen von Google Chrome entfernen:

Betrügerische Erweiterungen von Google Chrome entfernen Schritt 1

Klicken Sie auf das Chrome Menüzeichen Google Chrome menu icon (obere rechte Ecke von Google Chrome), wählen Sie "Weitere Tools" und klicken Sie auf "Erweiterungen". Suchen Sie alle kürzlich installierten, verdächtigen Browser-Add-ons und entfernen Sie sie.

Betrügerische Erweiterungen von Google Chrome entfernen Schritt 2

Alternative Methode:

Falls Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von firewall spyware alert technischer support betrug haben, setzen Sie die Einstellungen Ihres Google Chrome Browsers zurück. Klicken Sie auf das Chrome Menü-Symbol Google Chrome menu icon (in der oberen rechten Ecke von Google Chrome) und wählen Sie Einstellungen. Scrollen Sie zum Ende der Seite herunter. Klicken Sie auf den Erweitert... Link.

Google Chrome settings reset step 1

Nachdem Sie zum Ende der Seite hinuntergescrollt haben, klicken Sie auf das Zurücksetzen (Einstellungen auf ihren ursprünglichen Standard wiederherstellen) Feld.

Google Chrome settings reset step 2

Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Google Chrome Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Google Chrome settings reset step 3

Mozilla Firefox logoBösartige Plug-ins von Mozilla Firefox entfernen:

Betrügerische Erweiterungen von Mozilla Firefox entfernen Schritt 1

Klicken Sie auf das Firefox Menüzeichen firefox menu icon (rechte obere Ecke des Hauptfensters), wählen Sie "Add-ons". Klicken Sie auf "Erweiterungen" und entfernen Sie im geöffneten Fenster alle kürzlich installierten, verdächtigen Browser-Plug-ins.

Betrügerische Erweiterungen von Mozilla Firefox entfernen Schritt 2

Alternative Methode:

Computernutzer, die Probleme mit der Entfernung von firewall spyware alert technischer support betrug haben, können Ihre Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen. Öffnen Sie Mozilla Firefox. In der oberen rechten Ecke des Hauptfensters klicken Sie auf das Firefox Menü firefox menu, im geöffneten Menü klicken Sie auf das Hilfsmenü öffnen Feld firefox help menu

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte - Zugriff

Wählen Sie Problemlösungsinformationen.

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte

Im geöffneten Fenster klicken Sie auf das Firefox Zurücksetzen Feld.

Zurücksetzen Mozilla Firefox-Einstellungen auf die Standardwerte - Klick

Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass sie die Mozilla Firefox Einstellungen auf Standard zurücksetzen wollen, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Bestätigen von Einstellungen zurückgesetzt

safari logoBösartige Erweiterungen von Safari entfernen:

Adware von Safari entfernen - 1

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist, klicken Sie auf das Safari Menü und wählen Sie Einstellungen...

Adware von Safari entfernen - 2

Klicken Sie im geöffneten Fenster auf Erweiterungen, suchen Sie nach kürzlich installierten, verdächtigen Erweiterungen, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Deinstallieren.

Alternative Methode:

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Safari Browser aktiv ist und klicken Sie auf das Safari Menü. Vom sich aufklappenden Auswahlmenü wählen Sie Verlauf und Internetseitendaten löschen...

Adware von Safari entfernen - 3

Wählen Sie im geöffneten Fenster Gesamtverlauf und klicken Sie auf das Verlauf löschen Feld.

Adware von Safari entfernen - 4

Microsoft Edge (Chromium) logoBösartige Erweiterungen von Microsoft Edge entfernen:

Entfernen von Adware aus Microsoft Edge Schritt 1

Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol Microsoft Edge (Chromium) Menü-Symbol (in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge), wählen Sie "Erweiterungen". Suchen Sie nach allen kürzlich installierten verdächtigen Browser-Add-Ons und klicken Sie unter deren Namen auf "Entfernen".

Entfernen von Adware aus Microsoft Edge Schritt 2

Alternative Methode:

Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von firewall spyware alert technischer support betrug haben, setzen Sie Ihre Microsoft Edge Browsereinstellungen zurück. Klicken Sie auf das Edge Menüsymbol  Microsoft Edge (Chromium) Menü-Symbol (in der oberen rechten Ecke von Microsoft Edge) und wählen Sie Einstellungen.

Microsoft Edge reset Schritt 1

Im geöffneten Einstellungsmenü wählen Sie Einstellungen wiederherstellen.

Microsoft Edge (Chromium) reset Schritt 2

Wählen Sie Einstellungen auf ihre Standardwerte zurücksetzen. Im geöffneten Fenster bestätigen Sie, dass Sie die Microsoft Edge Einstellungen auf Standard zurücksetzen möchten, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken.

Microsoft Edge (Chromium) reset Schritt 3

  • Wenn dies nicht geholfen hat, befolgen Sie diese alternativen Anweisungen, die erklären, wie man den Microsoft Edge Browser zurückstellt.

Internet Explorer logoBösartige Add-ons von Internet Explorer entfernen:

Betrügerische Erweiterungen von Internet Explorer entfernen Schritt 1

Klicken Sie auf das "Zahnradzeichen"Internet Explorer options icon(obere rechte Ecke von Internet Explorer), wählen Sie "Zusätze verwalten". Suchen Sie nach allen kürzlich installierten, verdächtigen Browsererweiterungen, wählen Sie diese Einträge aus und klicken Sie auf "Entfernen".

Betrügerische Erweiterungen von Internet Explorer entfernen Schritt 2

Alternative Methode:

Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Entfernung von firewall spyware alert technischer support betrug haben, können Sie Ihre Internet Explorer Einstellungen auf Standard zurücksetzen.

Windows XP Nutzer: Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, im geöffneten Fenster geben Sie inetcpl.cpl ein. Im geöffneten Fenster klicken Sie auf Erweitert, dann klicken Sie auf Zurücksetzen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows XP

Windows Vista und Windows 7 Nutzer: Klicken Sie auf das Windows Logo, im Startsuchfeld geben Sie inetcpl.cpl ein und klicken Sie auf Enter. Im geöffneten Fenster klicken Sie auf Erweitert, dann klicken Sie auf Zurücksetzen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 7

Windows 8 Nutzer: Öffnen Sie Internet Explorer und klicken Sie auf das Zahnradzeichen. Wählen Sie Internetoptionen.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Im geöffneten Fenster wählen Sie den Erweitert Reiter.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8 - advanced

Klicken Sie auf das Zurücksetzen Feld.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Bestätigen Sie, dass Sie die Internet Explorer Einstellungen auf Standard zurücksetzen wollen, indem Sie auf das Zurücksetzen Feld klicken.

Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen auf die Standard Windows 8

Quelle: https://www.pcrisk.com/removal-guides/20576-firewall-spyware-alert-pop-up-scam

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

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