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Vermeiden Sie den Betrug durch die "Unfortunately there are bad news" Spam-E-Mail

Auch bekannt als: Mögliche Malware-Infektionen
Schadenshöhe: Mittel

Was ist der "Unfortunately, there are some bad news for you" E-Mail-Betrug?

"Unfortunately, there are some bad news for you" ist der Name einer Sextortion-Spam-Kampagne. Die über diese Kampagne gesendeten E-Mails behaupten, dass der Absender ein sexuell explizites Video mit dem Empfänger gemacht hat und diese Aufzeichnung veröffentlicht wird - es sei denn, die Lösegeldforderungen werden erfüllt.

Es muss betont werden, dass dies ein Betrug ist; daher existieren keine kompromittierenden Videos des Empfängers, und alle anderen Behauptungen, die von diesen Briefen aufgestellt werden, sind falsch.

Unfortunately, there are some bad news for you E-Mail Spam-Kampagne

Die E-Mail "Unfortunately, there are some bad news for you" im Detail

Die betrügerischen "Unfortunately, there are some bad news for you"E-Mails enthalten lange Nachrichten, die die Empfänger dazu verleiten sollen, ein Lösegeld wegen eines nicht existierenden Videos zu zahlen. In den Briefen wird behauptet, dass das Gerät des Empfängers vor einigen Monaten mit Malware infiziert wurde, die es dem Absender angeblich erlaubten, den Zugriff und die Kontrolle über die Maschine zu erlangen.

In den E-Mails heißt es, dass die Malware verwendet wurde, um den Empfänger beim Besuch von Webseiten für Erwachsene aufzuzeichnen. Den Empfängern wird zwei Tage Zeit gegeben, um 1750 USD in der Kryptowährung Bitcoin zu bezahlen – ansonsten wird das explizite Video mit ihren Kontakten geteilt und online geleakt werden.

Wie in der Einleitung erwähnt, handelt es sich bei diesen E-Mails um Betrugsmaschen; sie müssen einfach ignoriert werden, da die Briefe keine Gefahr für die Empfänger darstellen.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Unfortunately, there are some bad news for you-E-Mail-Betrug
Art der Bedrohung Phishing, Schwindel, Social Engineering, Betrug
Falsche Behauptung Betrügerische E-Mails behaupten, dass sich ein kompromittierendes Video des Empfängers im Besitz des Absenders befindet und die Aufzeichnung veröffentlicht werden wird - es sei denn, ein Lösegeld wird gezahlt.
Höhe des Lösegelds 1750 US-Dollar in der Kryptowährung Bitcoin
Cyberkriminellen-Kryptowallet-Adresse 17Ga9z9f3HFBafsmMq76NVsVX5r1CzxhaP (Bitcoin)
Symptome Nicht autorisierte Online-Einkäufe, geänderte Online-Kontopasswörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Verbreitungsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online-Pop-up-Anzeigen, Techniken zur Vergiftung von Suchmaschinen und falsch geschriebene Domains.
Schaden Verlust sensibler privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl.
Entfernung

Um Mögliche Malware-Infektionen zu entfernen, empfehlen unsere Malware-Forscher, Ihren Computer mit Combo Cleaner zu scannen.
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Spam-Kampagnen allgemein

"This is the last reminder", "I am a programmer and hacked your computer 3 months ago", "I have e-mailed you from your account" und "Your cloud storage was compromised" sind einige Beispiele für Sextortion-Spam-Kampagnen.

Irreführende E-Mails verwenden verschiedene Betrugsmodelle, um das Vertrauen von Benutzern zu gewinnen und zu missbrauchen, z.B. Benachrichtigungen über die E-Mail der Empfänger oder andere Online-Konten (die für das Phishen von Logindaten verwendet werden), gefälschte Lotterien und Erbschaften, Briefe bezüglich Zahlungen und Rechnungen und so weiter. Neben Phishing und anderen Betrugsmaschen werden Spam-E-Mails ebenfalls verwendet, um Malware (z.B. Ransomware, Trojaner, Kryptowährungs-Miner usw.) zu verbreiten.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Systeme werden über virulente Dateien infiziert, die als Anhänge oder Download-Links in Spam-E-Mails verbreitet werden. Diese Dateien können in verschiedenen Formaten auftreten, wie beispielsweise als Microsoft Office- und PDF-Dokumente, Archive, ausführbare Dateien. JavaScript und so weiter. Wenn die Dateien geöffnet werden - wird die Infektionskette ausgelöst.

Beispielsweise führen Microsoft Office-Dokumente bösartige Makrobefehle aus, um Systeme zu infizieren. Dieser Vorgang tritt in dem Moment auf, in dem ein Dokument in Microsoft Office-Versionen geöffnet wird, die vor dem Jahr 2010 veröffentlicht wurden. In neueren Versionen wird dies von dem Modus "Geschützte Ansicht" verhindert; stattdessen können Benutzer das Bearbeiten/Inhalte (d.h. Makrobefehle) manuell aktivieren. Infektiöse Dokumente könnten jedoch irreführende Nachrichten enthalten, die Benutzer dazu verleiten sollen, Makros zu aktivieren.

Wie kann die Installation von Malware vermieden werden?

Verdächtige und irrelevante E-Mails dürfen nicht geöffnet werden, insbesondere keine in ihnen zu findende Anhänge oder Links. Darüber hinaus wird geraten, Microsoft Office-Versionen zu verwenden, die nach dem Jahr 2010 veröffentlicht wurden.

Malware wird außerdem über zweifelhafte Downloadkanäle (z.B. inoffizielle und Freeware-Seiten, Peer-to-Peer-Sharing-Netzwerke usw.), illegale Aktivierungs-("Cracking")-Werkzeuge ("Cracks") und gefälschte Updates verbreitet. Daher ist es wichtig, stets von offiziellen/verifizierten Quellen aus herunterzuladen und Programme mithilfe von Werkzeugen zu aktivieren/aktualisieren, die von echten Entwicklern zur Verfügung gestellt wurden.

Es ist von allergrößter Bedeutung, einen verlässliche Anti-Virus installiert zu haben und auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Software muss verwendet werden, um regelmäßige System-Scans durchzuführen und Bedrohungen zu entfernen. Falls Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir einen Scan mit Combo Cleaner durchzuführen, um infiltrierte Malware automatisch zu entfernen.

Der in dem betrügerischen E-Mail-Brief "Unfortunately, there are some bad news for you" dargestellte Text:

Betreff: Sie haben eine ausstehende Zahlung.

 

Hallo!

 

Leider gibt es einige schlechte Nachrichten für Sie.
Etwa vor einigen Monaten habe ich Zugriff auf Ihre Geräte erhalten, die Sie zum Surfen im Internet verwendet haben.
Anschließend habe ich damit weitergemacht, Ihre Internetaktivitäten nachzuverfolgen.

 

Unten befindet sich die Abfolge vergangener Ereignisse:
In der Vergangenheit habe ich von Hackern einen Zugriff auf zahlreiche E-Mail-Konten gekauft (heutzutage ist dies eine sehr unkomplizierte Angelegenheit, die online erledigt werden kann).
Ich habe mich ganz offensichtlich mühelos bei Ihrem E-Mail-Konto angemeldet (***********).

 

Eine Woche später habe ich es geschafft, den Trojaner-Virus auf den Betriebssystemen all Ihrer Geräte zu installieren, die für den E-Mail-Zugriff verwendet werden.
Eigentlich war das ganz einfach (weil Sie auf die Links zu den E-Mails im Posteingang geklickt haben).
Alle intelligenten Dinge sind ziemlich unkompliziert (>_<)

 

Meine Software ermöglicht mir den Zugriff auf alle Controller in Ihren Geräten, wie Videokamera, Mikrofon und Tastatur.
Ich habe es geschafft, all Ihre persönlichen Daten sowie den Browserverlauf und Fotos auf meine Server herunterzuladen.
Ich habe Zugriff auf all Ihre Messenger sowie E-Mails, sozialen Netzwerke, Kontaktliste und sogar Chat-Verläufe.
Mein Virus aktualisiert unaufhörlich seine Signaturen (da er treiberbasiert ist) und bleibt dadurch für Ihren Anti-Virus unsichtbar.

 

Mittlerweile sollten Sie also schon den Grund dafür verstehen, warum ich bis zu diesem Moment unbemerkt geblieben bin...

 

Beim Sammeln Ihrer Informationen habe ich festgestellt, dass Sie auch ein großer Fan von Webseiten für Erwachsene sind.
Sie genießen es wirklich, Porno-Webseiten zu besuchen und sich schmutzige Videos anzusehen, während Sie viel versauten Spaß haben.
Ich habe mehrere versaute Szenen von Ihnen aufgenommen und einige Videos bearbeitet, in denen Sie beim leidenschaftlichen Masturbieren zum Orgasmus kommen.

 

Falls Sie immer noch an meinen ernsthaften Absichten zweifeln, braucht es nur ein paar Mausklicks, um Ihre Videos mit Ihren Freunden, Verwandten und sogar Kollegen zu teilen.
Es ist auch kein Problem für mich, diese Videos auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Ich glaube wirklich, Sie würden nicht wollen, dass dies passiert, wenn Sie verstehen, wie speziell die Videos sind, die Sie sich gerne ansehen (Sie sind sich dessen eindeutig bewusst), all diese Dinge können zu einer echten Katastrophe für Sie werden.

 

Lass es uns so lösen:
Alles, was Sie brauchen, ist eine Überweisung in Höhe von 1750 USD auf mein Konto (Bitcoin-Äquivalent basierend auf dem Wechselkurs während Ihrer Überweisung) und nach erfolgreicher Transaktion, werde ich all diese versauten Dinge unverzüglich löschen.
Danach können wir so tun, als wären wir uns noch nie begegnet. Darüber hinaus versichere ich Ihnen, dass die gesamte schädliche Software von allen Ihren Geräten gelöscht wird. Seien Sie sich sicher, dass ich meine Versprechen halte.

 

Das ist ein ziemlich fairer Deal zu einem niedrigen Preis, wenn man bedenkt, dass ich viel Mühe dafür aufgebracht habe, Ihr Profil und Ihren Online-Verkehr über einen langen Zeitraum zu durchforsten.
Falls Sie nicht wissen, wie Sie Bitcoins gekauft und versendet werden können - kann dies einfach gelöst werden, indem Sie nach allen relevanten Informationen online suchen können.

 

Unten ist mein Bitcoin-Wallet: 17Ga9z9f3HFBafsmMq76NVsVX5r1CzxhaP

 

Sie haben nicht länger als 48 Stunden nach dem Öffnen dieser E-Mail Zeit (2 Tage, um genau zu sein).

 

Nachfolgend finden Sie eine Liste von Aktionen, die Sie nicht versuchen sollten:
> Versuchen Sie nicht, auf meine E-Mail zu antworten (die E-Mail in Ihrem Posteingang wurde von mir zusammen mit der Absenderadresse erstellt).
> Versuchen Sie nicht, die Polizei oder andere Sicherheitsdienste zu rufen. Denken Sie außerdem nicht einmal daran, dies mit Freunden von Ihnen zu teilen. Sobald ich das herausgefunden habe (machen Sie keinen Zweifel daran, ich kann das mühelos tun, wenn sie bedenken, dass ich die volle Kontrolle über all Ihre Systeme habe) - Ihr Video wird sofort für die Öffentlichkeit verfügbar gemacht werden.
> Versuchen Sie nicht, nach mir zu suchen - das hat überhaupt keinen Sinn. Alle Kryptowährungstransaktionen bleiben jederzeit anonym.
> Versuchen Sie nicht, das Betriebssystem auf Ihren Geräten neu zu installieren oder sie loszuwerden. Es ist auch bedeutungslos, weil all Ihre Videos bereits auf Remote-Servern verfügbar sind.

 

Unten finden Sie die Liste der Dinge, um die Sie sich keine Sorgen machen müssen:
> Dass ich das Geld, das Sie überwiesen haben, nicht erhalte.
- Machen Sie sich keine Sorgen, ich kann es immer noch verfolgen, nachdem die Transaktion erfolgreich abgeschlossen wurde, weil ich immer noch all Ihre Aktivitäten überwache (Mein Trojaner-Virus enthält eine Fernsteuerungsoption, genau wie TeamViewer).
> Dass ich Ihre Videos auch nach Abschluss Ihrer Geldüberweisung der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.
- Glauben Sie mir, es ist bedeutungslos für mich, Ihr Leben weiterhin kompliziert zu machen. Falls ich tatsächlich wollte, dass dies geschieht, wäre es schon vor langer Zeit geschehen!

 

Alles wird auf der Grundlage von Fairness durchgeführt werden!

 

Bevor ich es vergesse... Versuchen Sie in Zukunft, nicht mehr in solche Situationen hineingezogen zu werden!
Ein Rat von mir - ändern Sie regelmäßig alle Passwörter für Ihre Konten.

Aussehen der betrügerischen "Unfortunately, there are some bad news for you"-E-Mail (GIF):

Aussehen der Unfortunately, there are some bad news for you Betrugs-E-Mail (GIF)

Sofortige automatische Entfernung von Mögliche Malware-Infektionen: Die manuelle Entfernung einer Bedrohung kann ein langer und komplizierter Prozess sein, der fortgeschrittene Computerkenntnisse voraussetzt. Combo Cleaner ist ein professionelles, automatische Malware-Entfernungstool, das zur Entfernung von Mögliche Malware-Infektionen empfohlen wird. Laden Sie es herunter, indem Sie auf die untenstehende Schaltfläche klicken:
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Schnellmenü:

Wie entfernt man Malware manuell?

Die manuelle Entfernung einer Bedrohung ist eine komplizierte Aufgabe und es ist gewöhnlich besser, wenn Antivirus- oder Anti-Malware-Programme es automatisch machen. Um diese Malware zu entfernen, empfehlen wir Combo Cleaner zu verwenden.

Wenn Sie Malware manuell entfernen möchten, müssen Sie zunächst den Namen der Malware identifizieren, die Sie entfernen möchten. Hier ist ein Beispiel eines verdächtigen Programms, das auf dem Computer eines Benutzers ausgeführt wird:

Bösartiger Prozess läuft auf dem Computer des Benutzers Beispiel

Wenn Sie die Liste von Programmen geprüft haben, die auf Ihrem Computer laufen, zum Beipiel mit dem Task-Manager, und ein Programm identifiziert haben, das verdächtig aussieht, sollten Sie mit diesen Schritten fortfahren:

manual malware removal step 1 Laden Sie ein Programm namens Autoruns herunter. Dieses Programm zeigt Auto-Start Anwendungen, Register und Dateisystem Standorte.

Screenshot der Autoruns Anwendung

manual malware removal step 2Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus:

Windows XP und Windows 7 Nutzer: Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Herunterfahren, klicken Sie auf OK. Während Ihr Computer neu startet, drücken Sie die F8 Taste auf Ihrer Tastatur mehrmals bis Sie das Windows Erweiterte Optionen Menü sehen. Wählen Sie dann Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern aus der Liste.

Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 7 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

Windows 8 Benutzer: Starten Sie Windows 8 im Abgesicherten Modus mit Vernetzung - Gehen Sie zum Windows 8 Startbildschirm, geben Sie Erweitert ein und wählen Sie in den Suchergebnissen Einstellungen. Klicken Sie auf Erweiterte Startoptionen, im geöffneten Fenster "Allgemeine PC-Einstellungen" wählen Sie Erweiterter Start.

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Jetzt neu starten". Ihr Computer wird nun neu gestartet und zeigt das Menü "Erweiterte Startoptionen" an. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Problembehandlung" und dann auf die Schaltfläche "Erweiterte Optionen". Klicken Sie im Bildschirm mit den erweiterten Optionen auf "Starteinstellungen".

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neustart". Ihr PC startet neu und zeigt den Bildschirm "Starteinstellungen" an. Drücken Sie F5, um im abgesicherten Modus mit Netzwerk zu starten.

Windows 8 Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 8 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

Windows 10 Benutzer: Klicken Sie auf das Windows Logo und wählen Sie die Power Schaltfläche. Im geöffneten Menü klicken Sie auf "Neu starten", während Sie die "Umschalttaste" auf Ihrer Tastatur gedrück halten. Im "Eine Option wählen" Fenster klicken Sie auf "Fehlerdiagnose", wählen Sie dann "Erweiterte Optionen".

Im erweiterte Optionen Menü, wählen Sie "Starteinstellungen" und klicken Sie auf das "Neu starten" Feld. Im folgenden Fenster sollten Sie die "F5" Taste Ihrer Tastatur drücken. Das wird Ihr Betriebssystem im Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern neu starten.

windows 10 Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 10 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

manual malware removal step 3Extrahieren Sie das Download-Archiv und führen Sie Die Datei Autoruns.exe aus.

autoruns.zip extrahieren und autoruns.exe ausführen

manual malware removal step 4In der Anwendung Autoruns, klicken Sie auf "Optionen" oben und entfernen Sie das Häkchen bei den Optionen "Leere Einträge ausblenden" und "Windows-Einträge ausblenden". Nach diesem Prozess, klicken Sie auf das Symbol "Aktualisieren".

Klicken Sie oben auf 'Optionen' und deaktivieren Sie die Optionen 'Leere Einträge ausblenden' und 'Windows-Einträge ausblenden'

manual malware removal step 5Prüfen Sie die Liste der Autoruns Anwendung und finden Sie die Malware Datei, die Sie entfernen möchten.

Sie sollten ihren vollständigen Pfad und Namen aufschreiben. Beachten Sie, dass einige Malware ihre Prozessnamen und legitimen Prozessnamen von Windows versteckt. Jetzt ist es sehr wichtig, dass Sie keine Systemdateien entfernen. Nachdem Sie das verdächtige Programm gefunden haben, das Sie entfernen möchten, machen Sie einen Rechtsklick über den Namen und wählen Sie "Löschen".

Suchen Sie die Malware-Datei, die Sie entfernen möchten

Nachdem die Malware durch die Autoruns Anwendung entfernt wurde (dies stellt sicher, dass die Malware sich beim nächsten Hochfahren des Systems nicht automatisch ausführt), sollten Sie nach dem Namen der Malware auf Ihrem Computer suchen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle versteckten Dateien und Ordner aktivieren bevor Sie fortfahren. Wenn Sie die Datei oder Malware gefunden haben, entfernen Sie diese.

Suchen Sie nach Malware auf Ihrem Computer

Starten Sie Ihren Computer in normalen Modus. Die Befolgung dieser Schritte sollte beim Entfernen jeglicher Malware von Ihrem Computer helfen. Beachten Sie, dass die manuelle Entfernung von Bedrohungen fortgeschritten Computerfähigkeiten voraussezt. Es wird empfohlen, die Entfernung von Malware Antivirus- und Anti-Malware-Programmen zu überlassen.

Diese Schritte könnten bei fortgeschrittenen Malwareinfektionen nicht funktionieren. Es ist wie immer besser, eine Infektion zu vermeiden, anstatt zu versuchen, Malware danch zu entfernen. Um Ihren Computer sicher zu halten, stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Updates des Betriebssystems installieren und Antivirus-Software benutzen. Um sicher zu sein, dass Ihr Computer frei von Malware-Infektionen ist, empfehlen wir einen Scan mit Combo Cleaner.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum habe ich diese E-Mail erhalten?

Spam-E-Mails werden zu Tausenden versendet, in der Hoffnung, dass jemand auf sie hereinfällt; sie sind nicht persönlich.

Wurde mein Computer tatsächlich gehackt und verfügt der Absender über irgendwelche Informationen?

Nein, die E-Mail "Unfortunately, there are some bad news for you" ist eine Betrugsmasche und keine ihrer Behauptungen sind wahr. Das bedeutet, dass keine Videos von Ihnen im Besitz des Betrügers existieren und Ihre Geräte auch nicht infiziert sind.

Wie haben Cyberkriminelle an mein E-Mail-Passwort erhalten?

Wenn Sie Spam-E-Mails von Ihrem eigenen E-Mail-Konto erhalten haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie irgendwann Opfer eines Phishing-Betrugs geworden sind. Betrugsmaschen dieser Art agieren, indem sie Opfer dazu verleiten, sich über Phishing-Seiten oder Dateien, die als Loginseiten getarnt sind, bei ihren Konten (z.B. E-Mails) anzumelden. Alternativ können Cyberkriminelle Ihre Logindaten durch ein Datenleck erhalten haben.

Ich habe Kryptowährung an die Adresse versendet, die in diesem Sextorion-E-Mail-Betrug dargestellt wird, kann ich mein Geld zurückbekommen?

Nein, da Kryptowährungstransaktionen praktisch unmöglich nachzuverfolgen und nicht rückgängig zu machen sind.

Ich habe meine persönlichen Daten angegeben, als ich von einer Spam-E-Mail betrogen wurde, was soll ich tun?

Ändern Sie sofort die Passwörter aller potenziell kompromittierten Konten, falls Sie Konto-Anmeldeinformationen zur Verfügung gestellt haben - und wenden Sie sich an den offiziellen Support. Wenden Sie sich unverzüglich an die zuständigen Behörden, falls die offengelegten Informationen anderer Natur waren (z.B. Ausweis-Informationen, Kreditkartennummern usw.).

Ich habe eine Spam-E-Mail gelesen, aber den Anhang nicht geöffnet, ist mein Computer infiziert?

Nein, das Öffnen und Lesen von Spam-E-Mails führt nicht zu einer Systeminfektion. Das Öffnen von Anhängen oder das Klicken auf die in solchen Briefen vorhandenen Links kann jedoch den Download/die Installation von Malware auslösen.

Ich habe eine Datei heruntergeladen und geöffnet, die an eine Spam-E-Mail angehängt wurde, ist mein Computer infiziert?

Ob Ihr System infiziert ist - hängt vom Dateityp ab. Falls die geöffnete Datei eine ausführbare Datei war - dann höchstwahrscheinlich ja. Möglicherweise haben Sie jedoch vermieden, eine Systeminfektion früh zu starten, wenn es sich bei der Datei um ein Dokument handelt (z.B. .doc, .pdf usw.), da diese Dateien möglicherweise zusätzliche Aktionen erfordern, um Infektionsprozesse zu starten.

Wird Combo Cleaner in E-Mail-Anhängen vorhandene Malware-Infektionen entfernen?

Ja, Combo Cleaner ist in der Lage, nahezu alle bekannten Malware-Infektionen erkennen und beseitigen. Beachten Sie, dass es wichtig ist, einen vollständigen Systemscan durchzuführen, da High-End-Schadsoftware dazu neigt, sich tief im infizierten System zu verstecken.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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