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Vertrauen Sie keinen Microsoft Teams E-Mails, die über ungelesene Nachrichten informieren

Auch bekannt als: Mögliche Malware-Infektionen
Verbreitung: Niedrig
Schadenshöhe: Mittel

"Microsoft Teams email scam" Entfernungsanleitung

Was ist die gefälschte "Microsoft Teams" E-Mail?

"Microsoft Teams email scam" bezieht sich auf eine Spam-Kampagne. Dieser Begriff beschreibt eine groß angelegte Operation, in deren Zuge Tausende von betrügerischen E-Mails versendet werden. Die betrügerischen Briefe, die über diese Kampagne verbreitet werden, behaupten, dass Empfänger eine ungelesene Nachricht in ihrem Chat auf Microsoft Teams haben. Es muss betont werden, dass es sich bei diesen Briefen nicht um Benachrichtigungen von der echten Plattform Microsoft Teams handelt. Der Zweck der gefälschten E-Mails ist es, Benutzer dazu zu verleiten, eine Phishing-/ bösartige -Webseite zu besuchen, besuchen und vertrauen, was zu ernsthaften Problemen führen kann.

Microsoft Teams E-Mail Spamkampagne

Die betrügerischen "Microsoft Teams"-E-Mails informieren Empfänger, dass ihre Teamkollegen versucht haben, sie über die betreffende Plattform zu kontaktieren. Insbesondere wurde eine Nachricht in einem Chat auf Microsoft Teams gesendet. Um sie anzuzeigen, weisen die Briefe die Empfänger an, auf die Schaltfläche "Antworten, auf Unterhaltung gehen" zu klicken. Sie führt jedoch nicht zum Konto der Empfänger oder ihrem Chatroom.

Spam-Kampagnen wie "Microsoft Teams" fördern normalerweise Phishing -Seiten. Diese Webseiten agieren, indem sie Informationen, die auf ihnen eingegeben werden, aufzeichnen, was Betrügern einen Zugang zu ihnen verschafft. Die Webseiten werden häufig als Anmeldeseiten verschiedener Konten, Plattformen oder Dienste getarnt (z.B. die Login-Webseite von Microsoft Teams). Durch den Versuch, sich über solche Seiten anzumelden, geben Benutzer versehentlich ihre Login-Daten (d.h. IDs, Benutzernamen und Kennwörter) preis und ihre Konten können von den Betrügern gestohlen werden. Weitere Informationen von Interesse, die von Phishing-Webseiten anvisiert werden, beinhalten: Namen, Adressen, E-Mails, Telefonnummern, Bankkonto- und Kreditkartendaten und so weiter. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Benutzer, indem sie den gefälschten "Microsoft Teams"-Briefen vertrauen, Systeminfektionen, erhebliche Probleme bei der Privatsphäre und sogar Identitätsdiebstahl erleiden können. Wenn bereits Versuche unternommen wurden, sich über Phishing-Seiten anzumelden, wird empfohlen, die Kennwörter der Konten (und die von verbundenen Plattformen) sofort zu ändern. Darüber hinaus wird empfohlen, den offiziellen Support aller potenziell kompromittierten Konten zu kontaktieren.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name Microsoft Teams-E-Mail-Betrug
Art der Bedrohung Phishing, Schwindel, Social Engineering, Betrug
Falsche Behauptung E-Mails behaupten, dass Empfänger ungelesene Microsoft Teams-Nachrichten haben.
Tarnung E-Mails werden als Benachrichtigungen von Microsoft Teams angezeigt.
Symptome Nicht autorisierte Online-Einkäufe, geänderte Online-Kontopasswörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Verbreitungsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online-Pop-up-Anzeigen, Techniken zur Vergiftung von Suchmaschinen und falsch geschriebene Domains.
Schaden Verlust sensibler privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl.
Entfernung

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"INTERNATIONAL MONETARY FUND (IMF)", "Email Account Is Almost Full", "U.S Army Special Operations Command Consignment" und "TIM Email Scam" sind einige Beispiele für andere Spam-Kampagnen. Diese groß angelegten Operationen werden für die Verbreitung von verschiedenen Betrugsmaschen, Phishing und Malware (z.B. Trojaner, Ransomware usw.) verwendet. Die betrügerischen E-Mails werden normalerweise als "offiziell", "dringend", "wichtig", "vorrangig" und ähnlich dargestellt. Unabhängig davon, was diese Briefe anbieten, behaupten, anfordern oder verlangen, ist ihr Endziel dasselbe - Einnahmen für die Betrüger/Cyberkriminellen hinter ihnen zu generieren. Aufgrund der Tatsache, wie weit verbreitet Spam-Mails sind, wird dringend empfohlen, vorsichtig bei eingehenden E-Mails zu sein.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Systeme werden über virulente Dateien infiziert, die durch Spam-Kampagnen verbreitet werden. Diese Dateien können den E-Mails und/oder den Briefen angehängt werden enthalten Download-Links von infektiösen Inhalten. Die Dateien können in verschiedenen Formaten auftreten, wie beispielsweise: Archive (ZIP, RAR usw.), ausführbare Dateien (.exe, .run usw.), Microsoft Office- und PDF-Dokumente, JavaScript und so weiter. Wenn virulente Dateien ausgeführt, zum Laufen gebracht oder auf andere Weise geöffnet werden - wird der Infektionsprozess (d.h. Malware-Download/Installation) eingeleitet. Beispielsweise verursachen Microsoft Office-Dokumente Infektionen, indem sie bösartige Makrobefehle ausführen. Dieser Vorgang beginnt in dem Moment - in dem ein Dokument in Microsoft Office-Versionen geöffnet wird, die vor 2010 veröffentlicht wurden. Neuere Versionen verfügen über den Modus "Geschützte Ansicht", der die automatische Ausführung von Makros verhindert. Stattdessen werden Benutzer aufgefordert, Makrobefehle zu aktivieren (d.h. Bearbeitung/Inhalte zu aktivieren) und vor Risikien gewarnt.

Wie kann die Installation von Malware vermieden werden?

Verdächtige und irrelevante E-Mails, insbesondere Anhänge und/oder Links, die in ihnen zu finden sind - dürfen nicht geöffnet werden, da dies zu einer hochriskanten Systeminfektion führen kann. Darüber hinaus wird empfohlen, Microsoft Office-Versionen zu verwenden, die nach dem Jahr 2010 veröffentlicht wurden. Abgesehen von Spam-Kampagnen wird Malware auch über zweifelhafte Downloadkanäle (z.B. inoffizielle und kostenlose File-Hosting-Webseiten, Peer-to-Peer-Sharing-Netzwerke und andere Downloadprogramme Dritter), illegale Aktivierungs-("Cracking")-Werkzeuge und gefälschte Updates verbreitet. Daher wird empfohlen, ausschließlich offizielle und verifizierte Download-Kanäle zu verwenden. Darüber hinaus müssen alle Produkte mithilfe von Funktionen/Werkzeugen aktiviert und aktualisiert werden, die von echten Entwicklern zur Verfügung gestellt wurden. Es ist von allergrößter Bedeutung, eine namhafte Antivirus-/Anti-Spyware-Suite installiert zu haben. Diese Software muss auf dem neuesten Stand gehalten, verwendet werden, um regelmäßige Systemscans durchzuführen und erkannte/potenzielle Bedrohungen zu entfernen. Wenn Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir einen Scan mit Malwarebytes durchzuführen, um infiltrierte Malware automatisch zu entfernen.

Text im E-Mail-Brief des Betrugs "Microsoft Teams":

Betreff: Status für ********* am 8. Februat 2021, 11:50:41 Uhr


Microsoft Teams

 

Hi *********

 

Ihre Teamkollegen versuchen, sie auf Microsoft Teams zu erreichen.

 

Jemand hat im Chat eine Nachricht gesendet

 

Antworten, Gehe zu Unterhaltung

 

Mit freundlichen Grüßen Microsoft Teams


[EXTERNE E-MAIL - DER URSPRUNG DIESER E-MAIL IST AUßERHALB VON ********* SEIEN SIE VORSICHTIG.]

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Schnellmenü:

Wie entfernt man Malware manuell?

Die manuelle Entfernung einer Bedrohung ist eine komplizierte Aufgabe und es ist gewöhnlich besser, wenn Antivirus- oder Anti-Malware-Programme es automatisch machen. Um diese Malware zu entfernen, empfehlen wir Malwarebytes zu verwenden. Wenn Sie Malware manuell entfernen möchten, müssen Sie zunächst den Namen der Malware identifizieren, die Sie entfernen möchten. Hier ist ein Beispiel eines verdächtigen Programms, das auf dem Computer eines Benutzers ausgeführt wird:

Bösartiger Prozess läuft auf dem Computer des Benutzers Beispiel

Wenn Sie die Liste von Programmen geprüft haben, die auf Ihrem Computer laufen, zum Beipiel mit dem Task-Manager, und ein Programm identifiziert haben, das verdächtig aussieht, sollten Sie mit diesen Schritten fortfahren:

manual malware removal step 1 Laden Sie ein Programm namens Autoruns herunter. Dieses Programm zeigt Auto-Start Anwendungen, Register und Dateisystem Standorte.

Screenshot der Autoruns Anwendung

manual malware removal step 2Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus:

Windows XP und Windows 7 Nutzer: Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Herunterfahren, klicken Sie auf OK. Während Ihr Computer neu startet, drücken Sie die F8 Taste auf Ihrer Tastatur mehrmals bis Sie das Windows Erweiterte Optionen Menü sehen. Wählen Sie dann Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern aus der Liste.

Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 7 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

Windows 8 Nutzer: Gehen Sie auf den Windows 8 Startbildschirm, geben Sie Erweitert ein und wählen Sie Einstellungen in den Suchergebnissen aus. Klicken Sie auf Erweiterte Startoptionen, wählen Sie Erweiterten Start im geöffneten "Allgemeine PC Einstellungen" Fenster. Ihr Computer wird jetzt in das "Erweiterte Startoptionen Menü" starten. Klicken Sie auf das "Problembehandlung" Feld, dann klicken Sie auf "Erweiterte Optionen". Auf dem erweiterte Optionen Bildschirm, klicken Sie auf "Starteinstellungen". Klicken Sie auf "Neustart". Ihr PC wird in den Starteinstellungen Bildschirm starten. Drücken Sie "F5" um im Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern zu starten.

Windows 8 Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 8 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

Windows 10 Nutzer: Klicken Sie auf das Windows Logo und wählen Sie die Power Schaltfläche. Im geöffneten Menü klicken Sie auf "Neu starten", während Sie die "Umschalttaste" auf Ihrer Tastatur gedrück halten. Im "Eine Option wählen" Fenster klicken Sie auf "Fehlerdiagnose", wählen Sie dann "Erweiterte Optionen". Im erweiterte Optionen Menü, wählen Sie "Starteinstellungen" und klicken Sie auf das "Neu starten" Feld. Im folgenden Fenster sollten Sie die "F5" Taste Ihrer Tastatur drücken. Das wird Ihr Betriebssystem im Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern neu starten.

Windows 10 Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern

Das Video zeigt, wie man Windows 10 im "Abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern" startet:

manual malware removal step 3Extrahieren Sie das Download-Archiv und führen Sie Die Datei Autoruns.exe aus.

autoruns.zip extrahieren und autoruns.exe ausführen

manual malware removal step 4In der Anwendung Autoruns, klicken Sie auf "Optionen" oben und entfernen Sie das Häkchen bei den Optionen "Leere Standorte entfernen" und "Windowseinträge verstecken". Nach diesem Prozess, klicken Sie auf das Symbol "Aktualisieren".

Oben auf 'Optionen' klicken und 'Leere Einträge ausblenden' und 'Windows Einträge ausblenden' Optionen deaktivieren

manual malware removal step 5Prüfen Sie die Liste der Autoruns Anwendung und finden Sie die Malware Datei, die Sie entfernen möchten.

Sie sollten ihren vollständigen Pfad und Namen aufschreiben. Beachten Sie, dass einige Malware ihre Prozessnamen und legitimen Prozessnamen von Windows versteckt. Jetzt ist es sehr wichtig, dass Sie keine Systemdateien entfernen. Nachdem Sie das verdächtige Programm gefunden haben, das Sie entfernen möchten, machen Sie einen Rechtsklick über den Namen und wählen Sie "Löschen".

Suchen Sie die Malware Datei, die Sie entfernen wollen

Nachdem die Malware durch die Autoruns Anwendung entfernt wurde (dies stellt sicher, dass die Malware sich beim nächsten Hochfahren des Systems nicht automatisch ausführt), sollten Sie nach dem Namen der Malware auf Ihrem Computer suchen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle versteckten Dateien und Ordner aktivieren bevor Sie fortfahren. Wenn Sie die Datei oder Malware gefunden haben, entfernen Sie diese.

Nach einer Malware Datei auf Ihrem Computer suchen

Starten Sie Ihren Computer in normalen Modus. Die Befolgung dieser Schritte sollte beim Entfernen jeglicher Malware von Ihrem Computer helfen. Beachten Sie, dass die manuelle Entfernung von Bedrohungen fortgeschritten Computerfähigkeiten voraussezt. Es wird empfohlen, die Entfernung von Malware Antivirus- und Anti-Malware-Programmen zu überlassen. Diese Schritte könnten bei fortgeschrittenen Malwareinfektionen nicht funktionieren. Es ist wie immer besser, eine Infektion zu vermeiden, anstatt zu versuchen, Malware danch zu entfernen. Um Ihren Computer sicher zu halten, stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Updates des Betriebssystems installieren und Antivirus-Software benutzen.

Um sicher zu sein, dass Ihr Computer frei von Malware-Infektionen ist, empfehlen wir einen Scan mit Malwarebytes.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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