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So erkennt man Betrügereien, wie den E-Mail-Betrug McAfee Abonnement ist abgelaufen

Auch bekannt als: Mögliche Malware-Infektionen
Schadenshöhe: Mittel

Was ist der E-Mail-Betrug McAfee subscription has expired?

Die Betrüger hinter dieser E-Mail versuchen Benutzer glauben zu machen, dass ihr McAfee Abonnement abgelaufen ist öffenen eine weitere betrügerische Seite, die behauptet, dass ihre Computer infiziert sind. Die Betrüger könnten diese E-Mail benutzen, um die Empfänger zu verleiten, für gefälschte Abonnements zu bezahlen, oder Dienste, sie könnten zwielichtige Software installieren, oder sie zu anderen Zwecken nutzen.

McAfee subscription has expired E-Mail-Betrug

McAfee subscription has expired E-Mail-Betrug im Detail

Betrüger behaupten, dass das McAfee Abonnement abgelaufen ist und die Empfänger können ein „zeitbegrenztes Angebot“ benutzen und nur $29.99 für ein erneuertes 2-Jahres-Abonnement bezahlen. Dier Hyperlink „Jetzt kaufen“ in ihrer E-Mail öffnet eine betrügerische Webseite, die einen gefälschten Systemscan ausführen soll und zeigt eine Nachricht an, die behauptet, dass ein Computer mit mehrfachen Viren infiziert ist.

Diese Betrugs-Kampagne könnte benutzt werden, um die Empfänger zu verleiten, gefälschte Software zu kaufen oder für unnötige Dienste zu bezahlen, sensible Informationen zu bieten oder aus ähnlichen Zwecken. Betrüger könnten sie auch benutzen, um legitime McAfee Software zu bewerben und illegitime Kommissionen von einen Partnerprogramm zu erhalten.

Zusammenfassung der Bedrohung:
Name McAfee Subscription Has Expired Email Scam.txt
Art der Bedrohung Phishing, Schwindel, Social-Engineering, Betrug
Falsche Behauptung McAfee Abonnement ist abgelaufen
Tarnung Schreiben von McAffee oder einem legitimen Vertreter
Verwandte Domäne loumous[.]com
Erkennungsnamen (loumous[.]com) Avira (Phishing), Combo Cleaner (Phishing), CyRadar (bösartig), Sophos (Spam), vollständige Liste von Erkennungen (VirusTotal)
Symptome Unerlaubte Online-Käufe, geänderte Online-Konto Passwörter, Identitätsdiebstahl, illegaler Zugriff auf den Computer.
Verbreitungsmethoden Betrügerische E-Mails, betrügerische Online Pop-up-Werbung, Vergiftungstechniken für Suchmaschinen, falsch buchstabierte Domänen.
Schaden Verlust sensibler, privater Informationen, Geldverlust, Identitätsdiebstahl.
Malware-Entfernung (Windows)

Um mögliche Malware-Infektionen zu entfernen, scannen Sie Ihren Computer mit einer legitimen Antivirus-Software. Unsere Sicherheitsforscher empfehlen die Verwendung von Combo Cleaner.
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E-Mail-Betrügereien im Allgemeinen

E-Mail-Betrügereien werden gewöhnlich als Schreiben von legitimen Firmen, Organisationen oder anderen Behörden getarnt. Betrüger benutzen sie, um Empfänger zu verleiten persönliche Informationen preiszugeben und (oder) Fernzugriff auf Computer zu gestatten, für gefälschte Software/Dienste zu bezahlen und für andere Zwecke.

Weitere Beispiele für E-Mail-Betrügereine sind "MojeBanka Email Scam", "You Have Received An Encrypted Message Email Scam", "Norton Subscription Will Renew Today Email Scam". E-Mails können benutzt werden, um Benutzer zu verleiten ihre Computer ebenfalls zu infizieren.

Wie infizieren Spam-Kampagnen Computer?

Wenn E-Mails benutzt werden, um Malware zu liefern, enthalten sie bösartige Anhänge oder Webseiten-Links. So oder so, ist der Zweck solcher E-Mails, Benutzer zu verleiten Malware auszuführen/bösartige Dateien zu öffnen. Bedrohungsakteure können MS-Office, PDF Dokumente, ausführbare Dateien, JavaScript Dateien, Archivdateien und anderen Dateien benutzen, um bösartige Software zu verbreiten.

So vermeidet man die Installation von Malware:

Öffnen Sie keine Dateien und Webseiten-Links in E-Mails, die von unbekannten E-Mail-Adressen gesendet wurden. Besonders, wenn empfangene E-Mails irrelevant sind. Laden Sie Dateien und Software von legitimen Quellen, wie offiziellen Seiten und Plattformen, herunter. Benutzen Sie immer Werkzeuge und Funktionen, die von den offiziellen Entwicklern zum Aktualisieren und Aktivieren der installierten Software bereitgestellt werden.

Wenn Sie bereits bösartige Anhänge geöffnet haben, empfehlen wir einen Scan mit Combo Cleaner durchzuführen, um infiltrierte Malware automatisch zu entfernen.

Der im „McAfee subscription has expired“? E-Mail-Betrug präsentierter Text:

Betreff: Ihr McAfee Abonnement ist abgelaufen


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Schnellmenü:

Bösartige E-Mail-Arten:

Phishing E-Mail Symbol Phishing E-Mails

Meistens verwenden Cyberkriminelle betrügerische E-Mails, um Internetnutzer dazu zu bringen, ihre sensiblen privaten Daten preiszugeben, z. B. Anmeldedaten für verschiedene Online-Dienste, E-Mail-Konten oder Online-Banking-Daten.

Solche Angriffe werden als Phishing bezeichnet. Bei einem Phishing-Angriff versenden Cyberkriminelle in der Regel eine E-Mail-Nachricht mit dem Logo eines beliebten Dienstes (z. B. Microsoft, DHL, Amazon, Netflix), erzeugen eine Dringlichkeit (falsche Lieferadresse, abgelaufenes Kennwort usw.) und platzieren einen Link, von dem sie hoffen, dass ihre potenziellen Opfer darauf klicken.

Nach dem Anklicken des Links in einer solchen E-Mail-Nachricht werden die Opfer auf eine gefälschte Website umgeleitet, die der Original-Webseite identisch oder sehr ähnlich aussieht. Die Opfer werden dann aufgefordert, ihr Passwort, ihre Kreditkartendaten oder andere Informationen einzugeben, die von den Cyberkriminellen gestohlen werden.

E-Mail Virus Symbol E-Mails mit bösartigen Anhängen

Ein weiterer beliebter Angriffsvektor ist E-Mail-Spam mit bösartigen Anhängen, die die Computer der Benutzer mit Malware infizieren. Bösartige Anhänge enthalten in der Regel Trojaner, die Passwörter, Bankdaten und andere sensible Informationen stehlen können.

Bei solchen Angriffen besteht das Hauptziel der Cyberkriminellen darin, ihre potenziellen Opfer dazu zu bringen, einen infizierten E-Mail-Anhang zu öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in den E-Mail-Nachrichten in der Regel über kürzlich erhaltene Rechnungen, Faxe oder Sprachnachrichten gesprochen.

Wenn ein potenzielles Opfer auf die Verlockung hereinfällt und den Anhang öffnet, wird sein Computer infiziert, und die Cyberkriminellen können eine Menge vertraulicher Informationen sammeln.

Es ist zwar eine kompliziertere Methode, um persönliche Daten zu stehlen (Spam-Filter und Antivirenprogramme erkennen solche Versuche in der Regel), aber wenn sie erfolgreich ist, können Cyberkriminelle eine viel breitere Palette von Daten erhalten und Informationen über einen langen Zeitraum sammeln.

Sexerpressungs-E-Mail Symbol Sex-Erpressungs-E-Mails

Dies ist eine Art von Phishing. In diesem Fall erhalten die Nutzer eine E-Mail, in der behauptet wird, dass ein Cyberkrimineller auf die Webcam des potenziellen Opfers zugreifen konnte und ein Video von dessen Masturbation aufgenommen hat.

Um das Video loszuwerden, werden die Opfer aufgefordert, ein Lösegeld zu zahlen (normalerweise in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung). All diese Behauptungen sind jedoch falsch - Nutzer, die solche E-Mails erhalten, sollten sie ignorieren und löschen.

Wie entdeckt man eine bösartige E-Mail?

Während Cyberkriminelle versuchen, ihre Köder-E-Mails vertrauenswürdig aussehen zu lassen, gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten, wenn Sie versuchen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen:

  • Überprüfen Sie die ("von") E-Mail-Adresse des Absenders: Fahren Sie mit der Maus über die Absenderadresse und prüfen Sie, ob sie seriös ist. Wenn Sie beispielsweise eine E-Mail von Microsoft erhalten haben, sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adresse @microsoft.com lautet und nicht etwas Verdächtiges wie @m1crosoft.com, @microsfot.com, @account-security-noreply.com usw.
  • Prüfen Sie auf allgemeine Begrüßungen: Wenn die Begrüßung in der E-Mail "Sehr geehrter Benutzer", "Sehr geehrter @youremail.com", "Sehr geehrter Kunde" lautet, sollte dies misstrauisch machen. In der Regel werden Sie von Unternehmen mit Ihrem Namen angesprochen. Das Fehlen dieser Information könnte ein Hinweis auf einen Phishing-Versuch sein.
  • Überprüfen Sie die Links in der E-Mail: Fahren Sie mit der Maus über den Link in der E-Mail. Wenn Ihnen der Link verdächtig vorkommt, klicken Sie ihn nicht an. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail von Microsoft erhalten haben und der Link in der E-Mail anzeigt, dass er zu firebasestorage.googleapis.com/v0... führt, sollten Sie ihm nicht trauen. Klicken Sie am besten nicht auf die Links in den E-Mails, sondern besuchen Sie die Webseite des Unternehmens, von dem Sie die E-Mail erhalten haben.
  • Vertrauen Sie nicht blindlings auf E-Mail-Anhänge: In der Regel fordern seriöse Unternehmen Sie auf, sich auf ihrer Website anzumelden und dort Dokumente einzusehen. Wenn Sie eine E-Mail mit einem Anhang erhalten haben, sollten Sie diese mit einem Virenschutzprogramm überprüfen. Infizierte E-Mail-Anhänge sind ein gängiges Angriffsmittel von Cyberkriminellen.

Um das Risiko des Öffnens von Phishing- und bösartigen E-Mails zu minimieren, empfehlen wir die Verwendung von Combo Cleaner.

Beispiel für eine Spam-E-Mail:

Beispiel für einen E-Mail-Betrug

Was sollte man tun, wenn man auf einen E-Mail-Betrug hereingefallen ist?

  • Wenn Sie auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt und Ihr Passwort eingegeben haben, sollten Sie Ihr Passwort so bald wie möglich ändern. Normalerweise sammeln Cyberkriminelle gestohlene Zugangsdaten und verkaufen sie dann an andere Gruppen, die sie für böswillige Zwecke verwenden. Wenn Sie Ihr Kennwort rechtzeitig ändern, haben die Kriminellen wahrscheinlich nicht genug Zeit, um Schaden anzurichten.
  • Wenn Sie Ihre Kreditkartendaten eingegeben haben, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Bank und erklären Sie die Situation. Es ist gut möglich, dass Sie Ihre kompromittierte Kreditkarte sperren und eine neue Karte beantragen müssen.
  • Wenn Sie Anzeichen für einen Identitätsdiebstahl feststellen, sollten Sie sich umgehend an die Federal Trade Commission wenden. Diese Institution wird Informationen über Ihre Situation sammeln und einen persönlichen Wiederherstellungsplan erstellen.
  • Wenn Sie einen bösartigen Anhang geöffnet haben, ist Ihr Computer wahrscheinlich infiziert. Sie sollten ihn mit einem seriösen Antivirenprogramm scannen. Zu diesem Zweck empfehlen wir die Anwendung Combo Cleaner.
  • Helfen Sie anderen Internetnutzern - melden Sie Phishing-E-Mails an die Anti-Phishing Arbeitsgruppe, das Beschwerdezentrum für Internetverbrechen des FBI, das nationale Betrugsinformationszentrum und das U.S. Justizministerium.

Häufig gestellte Fragen (Frequently Asked Questions - FAQ)

Warum habe ich diese E-Mail erhalten?

Diese E-Mail ist nicht persönlich. Betrüger haben sie auch an andere Personen geschickt. Gewöhnlich benutzen Betrüger E-Mails von veröffentlichten Datenbanken für ihre E-Mail-Spam-Kampagnen.

Ich habe meine persönlichen Informationen preisgegeben, als ich von dieser E-Mail hereingelegt wurde. Was soll ich tun?

Wenn Sie Anmeldedaten (wie E-Mail-Adressen, Benutzernamen, Passwörter) gegeben haben, ändern Sie alle Passwörter so schnell wie möglich. In anderen Fällen, kontaktieren Sie die entsprechenden Behörden (wenn Sie Kreditkarten-Details, Sozialversicherungsnummern oder andere Details gegeben haben).

Ist es möglich einen Computer durch das Öffnen einer E-Mail zu infizieren?

Nein. Eine E-Mail an sich zu öffnen ist völlig harmlos. Jedoch kann das Anklicken von Links und Öffnen von Anhänge in bösartigen E-Mails zur Infektion eines Computers mit Malware führen. Es hängt von der Art einer Datei ab, die zur Verbreitung von Malware benutzt wird.

Kann Combo Cleaner Malware-Infektionen, die durch E-Mails verursacht wurden, entfernen?

Ja. Combo Cleaner kann fast alle der bekannten Malware erkennen und entfernen. Es ist wichtig zu wissen, dass hochpreisige Malware sich tief im Betriebssystem verstecken kann. Daher muss das System mit einem vollständigen Scan gescannt werden.

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Über den Autor:

Tomas Meskauskas

Meine Leidenschaft gilt der Computersicherheit und -technologie. Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Unternehmen im Zusammenhang mit der Lösung computertechnischer Probleme und der Internetsicherheit. Seit 2010 arbeite ich als Autor und Redakteur für PCrisk. Folgen Sie mir auf Twitter und LinkedIn, um über die neuesten Bedrohungen der Online-Sicherheit informiert zu bleiben. Lesen Sie mehr über den Autor.

Das Sicherheitsportal PCrisk wurde von vereinten Sicherheitsforschern entwickelt, um Computeranwender über die neuesten Online-Sicherheitsbedrohungen aufzuklären. Weitere Informationen über die Autoren und Forscher, die bei PCrisk arbeiten, finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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PCrisk ist ein Cybersicherheitsportal, das Internet-Benutzer über die neuesten digitalen Bedrohungen informiert. Unsere Inhalte werden von Sicherheitsexperten und professionellen Malware-Forschern bereitgestellt. Lesen Sie mehr über uns.

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